Beschäftigte - Aktuelle Meldungen

Der achtmillionste Dacia ist ein Bigster
29.04.2025 - Dacia hat im Werk Mioveni heute das achtmillionste Fahrzeug gebaut: Es handelt sich um einen Bigster in Indigo-Blau Metallic. Mit der neuen Baureihe positioniert sich die rumänische Renault-Tochter erstmals im C-Segment (Kompaktklasse). 6800 Beschäftigte fertigen am 355.000 Quadratmeter großen Standort etwa 1350 Autos am Tag.
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Mahle sichert sich Großauftrag in China
10.04.2025 - Mahle hat sich einen weiteren Auftrag im Bereich der Elektrifizierung aus China gesichert. Mit der Lieferung eines Gleichstromwandlers unterstützt der Technologiekonzern einen internationalen Hersteller in China bei dessen zukünftiger Modellpalette. Das Auftragsvolumen beträgt 200 Millionen Euro.
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Im Rückspiegel: 75 Jahre Made in Zuffenhausen
02.04.2025 - Vor 75 Jahren, am 6. April 1950, wird der erste Porsche aus deutscher Produktion fertiggestellt. Zunächst als Konstruktionsbüro ist das Unternehmen seit 1938 in Zuffenhausen ansässig. Die eigene Fahrzeugherstellung beginnt erst nach dem Zweiten Weltkrieg. Am 8. Juni 1948 erhält der Porsche 356 „Nr. 1“ Roadster seine allgemeine Betriebserlaubnis. Die ersten 52 Exemplare des 356 mit Heckmotor und hinteren Notsitzen entstehen in den Jahren 1948 bis 1950 noch in Handarbeit mit Aluminiumkarosserie in Österreich und dienen als Vorbild für den späteren 356 aus Stuttgart.
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Renault treibt autonome Mobilität voran
11.03.2025 - Autonome Fahrzeuge sollen für den öffentlichen Nahverkehr der Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Gemeinsam mit dem Partner We Ride treibt Renault die Entwicklung aktuell voran. In dieser Woche sind testweise zwei autonom fahrende elektrische Minibusse auf einer 2,2 Kilometer langen Strecke in Barcelona unterwegs. Im französischen Valence ist ab Juli die Einführung eines kommerziellen Dienstes mit Shuttle-Fahrzeugen der Autonomiestufe 4 geplant. Die Testphase läuft noch bis 19. April.
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Ford bekommt noch einmal eine Finanzspritze
10.03.2025 - Der Mutterkonzern aus den USA will Ford Europe mit einer Kapitaleinlage von bis zu 4,4 Milliarden Euro aus den Schulden helfen. Das berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. Das Unternehmen steht dem Bericht zufolge derzeit mit 5,8 Milliarden Euro in der Kreide. In den kommenden vier Jahren sollen einige weitere hundert Millionen Euro die Geschäfte von Ford in Europa wieder ankurbeln. Laut FAZ verliert dadurch aber auch eine so genannte Patronatserklärung von 2006 ihre Gültigkeit, in der sich der US-Konzern zur Übernahme sämtlicher Schulden seiner europäischen Tochtergesellschaft verpflichtet hatte.
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ZDK-Präsident fürchtet Kostenlawine für Autofahrer
19.02.2025 - Wird das eigene Auto bald unerschwinglich? „Die individuelle Mobilität darf nicht zum Luxus werden“, warnt ZDK-Präsident Arne Joswig bei der Vorlage der Jahresbilanz des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe. Denn auf die Autobesitzer rollt in Deutschland eine neue Kostenlawine zu: „Wenn die Klimaziele eingehalten werden sollen und die E-Mobilität nicht vorankommt, wird der CO2-Preis bis zum Jahr 2030 explodieren“, so Joswig. Der alte Bundestag hatte Anfang des Monats beschlossen, den CO2-Preis schrittweise zu erhöhen.
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Erster Blick auf den kleinen Volksstromer
05.02.2025 - VW-Markenchef Thomas Schäfer hat heute auf der Betriebsversammlung in Wolfsburg den Beschäftigten einen Blick auf das Design des neuen vollelektrischen Einstiegsmodells gegeben. Das Fahrzeug aus europäischer Produktion soll für rund 20.000 Euro auf den Markt kommen – allerdings erst in zwei Jahren. Das Showcar soll im März offiziell präsentiert werden. „Das neue vollelektrische Einstiegsmodell wird im wahrsten Sinne des Wortes ein Volkswagen“, freute sich Konzernbetriebsratsvorsitzende Daniela Cavallo.
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30.01.2025 - „Mobilität muss bezahlbar bleiben und darf nicht zur sozialen Frage werden!“ Diesen Appell richtet Arne Joswig, Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Zum heutigen EU-Autogipfel in Brüssel hat der ZDK gemeinsam mit den europäischen Schwesterverbänden Mobilians (Frankreich), Bovag (Niederlande) und Traxio (Belgien) in einem gemeinsamen Brief, auch das Know-how des europäischen Kfz-Gewerbes bei ihrem strategischen Dialog über die Zukunft der Automobilindustrie zur berücksichtigen. „4,5 Millionen Beschäftigte im Autohandel und in den Werkstätten sorgen dafür, dass Europa verkehrssicher und mobil bleibt. Ohne die Autohäuser und Kfz-Betriebe lässt sich die Transformation hin zur klimaneutralen individuellen Mobilität nicht realisieren“, so Joswig.
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Mitarbeiter kaufen rund 9,7 Millionen Aktien
19.12.2024 - Nach dem ersten Mitarbeiteraktienkaufplan im vergangenen Jahr in Italien und Frankreich hat Stellantis das Programm „Shares to win“ nun auf fast die gesamte globale Belegschaft ausgeweitet. Weltweit haben sich rund 15 Prozent der teilnahmeberechtigten Mitarbeitender bei „Shares to win 2024“ beteiligt – mit einer individuellen Einzelinvestition von im Schnitt rund 1960 Euro.
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11.12.2024 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) strebt an, sich nach der Bundestagswahl im Februar künftig stärker Gehör in politischen Entscheidungsprozessen zu verschaffen und sich noch mehr für die Belange der über 470.000 Beschäftigten und 40.000 Betriebe und Autohäuser einzubringen. Angesichts des festgefahrenen Hochlaufs der Elektromobilität und der augenblicklichen Krise bei den Herstellern und Zuliefern sei klar, dass die Politik dringender denn je Maßnahmen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für den Automobilstandort Deutschland ergreifen müsse. Vor diesem Hintergrund hat der Kfz-Branchenverband zehn Forderungen für die anstehende Bundestagswahl formuliert.
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Toyota hat einen digitalen Vogel
05.12.2024 - Toyota auf virtuellen Abwegen: Mit der „e-collection“ stellt der japanische Autobauer eine Reihe von Phantasie-Produkten, mit denen das Leben in der Zukunft leichter werden soll. Dafür nutzt Toyota die neuesten Technologien der Marke, ausgehend von der Erkenntnis, dass dieses Leben zunehmend hybrid und hypervernetzt sein wird. Jede dieser Lösung sei eine nachhaltige Antwort auf künftige alltägliche Herausforderungen – sogar von denen die Nutzer noch gar nicht wissen, dass sie sie brauchen könnten.
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Skoda produziert das einmillionste Batteriesystem
04.12.2024 - Skoda hat im Stammwerk in Mladá Boleslav das einmillionste Batteriesystem für sich und andere Marken des Volkswagen-Konzerns produziert. Der Automobilhersteller fertigt dort Hochvolt-Traktionsbatterien seit 2019, als der erste Superb iV mit Plug-in-Hybridantrieb auf den Markt kam. Aktuell entstehen im Stammwerk vor allem größere Batterien für rein elektrische Modelle auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB). Sie kommen in Enyaq und Elroq sowie in Fahrzeugen von Audi Cupra, Seat und VW zum Einsatz.
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