Beschäftigung - Aktuelle Meldungen

Stellantis übernimmt 50 Leiharbeiter in Rüsselsheim
06.07.2023 - Stellantis übernimmt aufgrund der hohen Auslastung am traditionellen Opel-Stammsitz in Rüsselsheim 50 Leiharbeiter in unbefristete Festanstellung. Für 100 weitere wird die Beschäftigungszeit von 18 auf 36 Monate verlängert. Im Werk Rüsselheim sind 1600 Mitarbeiter fest angestellt. Dort werden in zwei Schichten alle Astra-Modelle und der DS 4 gebaut. (aum)
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Mahle will mit Elektroantrieb und Verbrenner zurück auf die Erfolgsspur
25.04.2023 - Der Autozulieferer Mahle will sich nicht auf eine Antriebsart festlegen und plant seine Zukunft mehrgleisig. Das Stuttgarter Unternehmen, einst vor allem für seine Kolben bekannt, bekommt zwar bereits die Hälfte der neuen Lieferaufträge (11 Mrd. Euro) für Produkte die nichts mehr mit dem Verbrennungsmotor zu tun haben. Dennoch sieht Mahle-Vorstandschef Arnd Franz auf dem Weltmarkt kein Ende des Benzin- oder Dieselmotors. „Unsere Kunden schätzen, dass wir im Rahmen unserer Strategie auch den Verbrenner weiter begleiten“, sagte Franz bei der Vorlage der Zahlen für 2022.
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Euro 7: Der VDA wünscht sich mehr Augenmaß
09.02.2023 - Als „technisch und terminlich kaum erfüllbar“ bewertet der Verband der Automobilindustrie den aktuellen EU-Entwurf für die Schadstoffklasse Euro 7. Die Euro-Normen seien grundsätzlich ein wirksames Instrument zur Verbesserung der Luftqualität, betont der VDA. Entscheidend sei nun aber, so Verbandspräsidentin Hildegard Müller, „dass eine Weiterentwicklung der Abgasnorm auf Augenmaß und Machbarkeit setzt und dabei gleichzeitig einen hohen Wirkungsgrad erreicht“. Dies sei derzeit nicht zu erkennen.
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Acht Sekunden für ein paar Grad mehr
14.11.2022 - Als Verkaufsargumente werden sie immer wichtiger – die Infotainment-Angebote in Autos. Immer größere Displays drängen sich in den Cockpits unserer Fahrzeuge in den Blick des Fahrers. Die Syteme können längst mehr als nur den Fahrer und zu informieren und zu unterhalten. Unter dem Stichwort Vernetzung holen sie immer mehr aus der Umwelt ins Fahrzeuginnere – zum Beispiel das Büro. Einst sollten sie vor Gefahren warnen, jetzt stehen sie in der Gefahr, selbst zu einem Risiko.
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Nachnutzung für Ford-Werk Saarlouis gesucht
06.09.2022 - Nachdem Ford verkündet hat, ab 2025 in Saarlouis keine Autos mehr zu bauen, soll an einer Nachnutzung gearbeitet werden, die auch der Belegschaft eine Perspektive geben soll. Der Automobilhersteller hat sich mit dem Land auf Eckpunkte für den Einstieg potenzieller Investoren verständigt. „Der Standort in Saarlouis ist hochattraktiv“, glaubt Saarlands Wirtschafstminister Jürgen Barke an eine zukunftsträchtige Neuansiedlung nach dem Ende der Fahrzeugfertigung. Ford hofft, für möglichst viele Arbeiter eine Anschlussbeschäftigung zu schaffen und will dem Land auch das Recht zum Erwerb des Werks einräumen. (aum)
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Ford baut in Köln an seiner elektrischen Zukunft
10.08.2022 - Seit inzwischen 91 Jahren baut Ford in Köln Automobile, die alle eines gemeinsam hatten: Als Antrieb kamen stets Verbrennungsmotoren zum Einsatz. Das wird sich in den kommenden Jahren ändern, wenn der Konzern von den konventionellen Antrieben auf die Elektromobilität umsteigt und im kommenden Jahr sein erstes vollelektrisches Volumenmodell für Europa am Rhein vom Fließband rollen lässt.
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06.12.2021 - Ein reiner Elektro-Ansatz in der europäischen Automobil- und Zulieferindustrie dürfte in den nächsten 20 Jahren zum Verlust von rund einer halben Million Arbeitsplätze führen (netto bis zu 275.000). Zu diesem Ergebnis kommt in Auftrag der europäische Verband der Automobilzulieferer CLEPA. Dabei wurden drei Szenarien untersucht: den gemischten Technologieansatz, den aktuellen reinen EV-Ansatz, der im Fit-for-55-Paket vorgeschlagen wird, und ein EV-Intensivierungsszenario.
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17.11.2021 - Europa könnte sich zu einem Leitmarkt für ein grünes und effizientes Recycling von Fahrbatterien entwickeln. Das ist das Ergebnis einer Studie des Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI), die im Auftrag der Impuls Stiftung des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) durchgeführt wurde. Danach kann der Maschinen- und Anlagenbau dazu beitragen, neue Verfahren in den Markt zu bringen, die sich gegen den Wettbewerb aus China behaupten können und zur Rohstoffversorgung beitragen können.
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12.11.2021 - Die Ford-Werke in Köln sind mit dem Inklusionspreis der Wirtschaft 2021 in der Kategorie „Große Unternehmen“ ausgezeichnet worden. Zum einen lobte die Jury die Entwicklung und Einrichtung eines robotergestützten Arbeitsplatzes, auf dem schwerbehinderte Mitarbeiter wieder vollständig eingesetzt werden können. Das Besondere daran ist die enge räumliche Zusammenarbeit von Mensch und so genanntem Kobot (kollaborierender Roboter). Ebenfalls positiv bewertet wurden die Schaffung von 43 zusätzlichen Arbeitsplätzen für leistungsgewandelte Beschäftigte im Rahmen eines Insourcings und die Schaffung eines innerbetrieblichen „Mental Health“-Netzwerkes.
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10.09.2021 - 150 Auszubildende und Studierende der Dualen Hochschule Baden-Württemberg beginnen nach einer Einführungswoche am Montag ihr Berufsleben bei Porsche am Stammsitz in Zuffenhausen. Im November startet das Unternehmen außerdem wieder sein Förderjahr. Es bietet noch nicht ausbildungsreifen Schulabsolventen Beschäftigungsperspektiven.
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01.09.2021 - Junge Autofahrer, die während der Fahrt ihr Smartphone nutzen, tendieren auch zu weiterem riskanten Fahrverhalten. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle gemeinsame Studie der TH Köln und der irischen Universität Limerick zum Thema „Smartphone Use While Driving: An Investigation of Young Novice Driver (YND) Behaviour“ (zu Deutsch etwa „Smartphone-Nutzung am Steuer – Verhaltensforschung bei jungen Fahranfängern“). Danach setzen sich solche risikoaffinen Fahranfänger häufiger unter Alkohol- oder Drogeneinfluss ans Steuer, fahren ohne Führerschein, ignorieren rote Ampeln oder nehmen mehr Passagiere mit als Sicherheitsgurte im Wagen vorhanden sind.
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30.07.2021 - An diesem Wochenende befinden sich für zwei Tage alle Bundesländer in den Ferien. Bayern und Baden-Württemberg starten, in Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Berlin, Brandenburg und Hamburg enden die Sommerferien. Der ADAC erwartet daher an diesem Wochenende viel Verkehr auf den Straßen. Auch wenn coronabedingt das Stauniveau der Sommerreisezeit vor der Pandemie wohl nicht erreicht werden wird, gibt der Club dennoch Tipps, wie man stressfrei durch den Stau und ans Reiseziel kommt.
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