Betriebserlaubnis - Aktuelle Meldungen

Im Rückspiegel: 75 Jahre Made in Zuffenhausen
02.04.2025 - Vor 75 Jahren, am 6. April 1950, wird der erste Porsche aus deutscher Produktion fertiggestellt. Zunächst als Konstruktionsbüro ist das Unternehmen seit 1938 in Zuffenhausen ansässig. Die eigene Fahrzeugherstellung beginnt erst nach dem Zweiten Weltkrieg. Am 8. Juni 1948 erhält der Porsche 356 „Nr. 1“ Roadster seine allgemeine Betriebserlaubnis. Die ersten 52 Exemplare des 356 mit Heckmotor und hinteren Notsitzen entstehen in den Jahren 1948 bis 1950 noch in Handarbeit mit Aluminiumkarosserie in Österreich und dienen als Vorbild für den späteren 356 aus Stuttgart.
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Ratgeber: Folien dem Fachmann überlassen
05.02.2025 - Folien sind in Mode gekommen. Sie können nicht nur bestimmte Karosseriestellen schützen oder für nachträglich abgedunklete Scheiben sorgen, sondern dienen mittlerweile auch zum „Umlackieren“. Die Beschichtung mit einer selbstklebende Folie ist grundsäzlich bei allen Fahrzeugen möglich. Folien sind günstiger als Lackierungen und lassen sich laut ADAC im Normalfall ohne Schäden wieder ablösen. Ihr Nachteil ist die Haltbarkeit: Je nach Qualität und Beanspruchung müssen sie nach zwei bis zehn Jahren wieder abgezogen werden.
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Technischer Dienst der GTÜ wird 15 Jahre alt
23.12.2024 - Auf den Tag genau vor 15 Jahren hat das Kraftfahrt-Bundesamt der Gesellschaft für Technische Überwachung den Status eines technischen Dienstes zuerkannt. Damit kann die Stuttgarter Sachverständigen-. und Prüforganisation Werkstätten, Autohäusern, Auto- und Aufbauherstellern, Kfz-Zulieferer und Importeuren, aber auch Privatpersonen besondere Dienstleistungen anbieten und zum Beispiel Typgenehmigungen entsprechend der geltenden Bestimmungen an Kraftfahrzeugen, Systemen, Bauteilen und selbstständigen technischen Einheiten erteilen.
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Ratgeber: Tuning beim Oldtimer
30.06.2024 - Tuning liegt im Trend – und gerät zunehmend auch in den Blick der Oldtimerszene, denn gerade in den 80er und 90er Jahren waren Veränderungen am Fahrzeug beliebt. Da für die Erteilung eines H-Kennzeichens unter anderem gilt, dass der Klassiker weitgehend dem Originalzustand entsprechen und zur Pflege des kraftfahrzeugtechnischen Kulturguts beitragen muss, stellt sich die Frage: Sind nachträgliche Änderungen in diesem Fall erlaubt?
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Bremsen mit spezieller Sintermischung
30.04.2024 - Louis erweitert sein Sortiment um Bremsbeläge von Brembo aus spezieller Sintermischung. Es handelt sich um eine Kombination aus Metallpartikeln, die mit Schmierstoffen und Schleifmitteln vermischt werden. Das sorgt für eine höhere Verzögerungsleistung bei gleichzeitig großer Hitzebeständigkeit. Gedacht sind die Sintermetall-Bremsbeläge vor allem für den Offroad- und Motocross-Einsatz. Sie sind für verschiedene Modelle von KTM, Husqvarna und Gasgas in ausgewählten Louis-Filialen und online erhältlich und haben eine allgemeine Betriebserlaubnis. (aum)
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Erdgasautos droht wirtschaftlicher Totalschaden
23.04.2024 - Etwas mehr als 77.000 Pkw mit Erdgas-Antrieb sind laut Kraftfahrt-Bundesamt auf deutschen Straßen unterwegs. Über die Jahre ist die Nachfrage nach Autos, die komprimiertes Erdgas (Compressed Natural Gas, kurz CNG) tanken können, allerdings stark eingebrochen. Nach Informationen des ADAC ist aktuell kein Neuwagen mit diesem Antrieb mehr erhältlich. Seit 2016 geht auch die Zahl der CNG-Tankstellen stetig zurück. Rund 700 von ihnen waren Anfang des Jahres 2024 in Deutschland noch in Betrieb, so der Auto-Club.
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Ratgeber: Mit dem E-Scooter unterwegs
10.03.2024 - E-Scooter haben sich fest etabliert, sei es als Mietfahrzeug in der Stadt oder als private Mobilität für kurze Wege. Allerdings steigt mit dem zunehmenden Bestand auch die Zahl der Unfälle. 2022 waren es beispielsweise über 8000 mit Verletzten. Elf Menschen kamen dabei ums Leben. Die Gesellschaft für Technische Überwachung rät daher, einen Helm zu tragen, der im Falle eines Sturzes die Gefahr von Kopfverletzungen reduziert. In Ländern wie beispielsweise Portugal oder Kroatien ist er Helm sogar vorgeschrieben.
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Porsche feiert auch am Großglockner
13.06.2023 - Mit der bislang umfangreichsten Sonderausstellung feiert das Porsche-Museum in Stuttgart die 75-jährige Markengeschichte ein. Sie begann am 8. Juni 1948 mit der allgemeinen Betriebserlaubnis für den Porsche 356 „Nr. 1“ Roadster. Die Fahrzeug- und Technikschau „Driven by Dreams“ wird noch bis zum 7. Januar 2024 zu sehen sein.
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75 Jahre Porsche Sportwagen: Ein Mythos feiert Geburtstag
30.05.2023 - Porsche feiert Jubiläum, genauer gesagt, seine Sportwagen-Geschichte. Denn vor genau 75 Jahren legten Ferry Porsche und sein Team mit dem Porsche 356 „Nr. 1“ Roadster den Grundstein für den Mythos der Marke. Am 8. Juni 1948 erhielt das Modell seine allgemeine Betriebserlaubnis. Den 75. Geburtstag zelebriert Porsche auf den Tag genau gemeinsam mit geladenen Wegbereitern und Wegbegleitern aus den vergangenen Jahrzehnten und lässt die ganze Welt per Livestream an der Jubiläumsshow teilhaben.
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Betriebserlaubnis für DDR-Fahrzeuge online beantragen
15.03.2023 - Das Kraftfahrt-Bundesamt beschleunigt den Antrag für den Nachweis einer Betriebserlaubnis für so genannte „DDR-Fahrzeuge“. Ein Online-Service ermöglicht künftig die Fahrzeugtypenbestimmung sowie das Hochladen erforderlicher Unterlagen und eine direkte Bezahlfunktion. Voraussetzung ist ein Nutzerkonto Bund, mit dem sich Bürger bei Online-Verwaltungsleistungen anmelden können.
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Schilderwechsel: Aus Grün wird Schwarz
20.02.2023 - Die so grünen Versicherungskennzeichen für Mofas, Kleinkraftroller und E-Scooter verlieren Ende Februar ihre Gültigkeit. Ab 1. März sind schwarze Kennzeichen an der Reihe. Sie sind direkt bei den Kfz-Versicherern erhältlich. „Wer im März weiter mit alten grünen Kennzeichen fährt, macht sich strafbar und ist nicht versichert“, warnt Anja Käfer-Rohrbach, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).
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Ratgeber: Was gilt für E-Scooterfahrer?
21.08.2022 - E-Scooter sind aus dem heutigen Stadt- und Straßenbild kaum noch wegzudenken. Die Tretroller mit Elektroantrieb scheinen dabei von ihren Besitzern und Nutzern aber allzu oft auf die leichte Schulter genommen zu werden, wenn es um die Einhaltung der Verkehrsregeln geht. So gaben in einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) 57 Prozent der befragten E-Scooter-Fahrer an, schon einmal regelwidrig auf dem Gehweg oder in Fußgängerzonen gefahren zu sein.
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