Braunschweig - Aktuelle Meldungen

19.04.2020 - Seinen 95. Geburtstag feiert Sally Perel am kommenden Dienstag (21. April 2020) seinen 95. Geburtstag, wegen der Corona-Pandemie allein zuhause in Givataim bei Tel Aviv (Israel). Das Nichtstun, behagt ihm gar nicht. Perel ist es gewohnt, unterwegs zu sein, jungen Menschen zu begegnen und sie bei Lesungen und Diskussionsveranstaltungen zu „impfen“. Mit Lesungen aus seiner weltbekannten Autobiographie „Ich war Hiltlerjunge Salomon“ möchte er sie gegen nationalistisches, rassistisches und antisemitisches Gedankengut immunisieren. „Ich hoffe vor allem, dass ich bald wieder reisen kann“, sagt Sally Perel uns am Telefon.
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16.04.2020 - Volkswagen nimmt die Fahrzeugproduktion stufenweise wieder auf. Zunächst werden ab Montag die Pkw-Werke in Zwickau und Bratislava (Slowakei) langsam wieder hochgefahren. Eine Woche später folgen die übrigen deutschen Produktionsstätten sowie die Fabriken in Portugal, Spanien, Russland und USA. Im Laufe des Monats Mai soll dann sukzessive auch in Südafrika, Argentinien, Brasilien und Mexiko wieder produziert werden.
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09.04.2020 - Volkswagen und die IG Metall haben die Verhandlungen für die Tarifbeschäftigten der Volkswagen AG nach eigenen Angaben erfolgreich abgeschlossen. Die Tarifparteien einigten sich darauf, die zum 30. April 2020 gekündigten Entgelt-Tarifverträge ohne Erhöhung der Tabellenentgelte unverändert bis Ende Dezember 2020 wieder in Kraft zu setzen. Die Laufzeit beträgt acht Monate. Zugleich wurden Unterstützungen für Beschäftigte vereinbart, damit sie den Alltag in der Corona-Krise besser bewältigen können.
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09.04.2020 - Volkswagen und die IG Metall haben die Verhandlungen für die Tarifbeschäftigten der Volkswagen AG abgeschlossen. Sie einigten sich darauf, die zum 30. April 2020 gekündigten Entgelt-Tarifverträge ohne Erhöhung der Tabellenentgelte unverändert bis Ende Dezember 2020 wieder in Kraft zu setzen. Die Laufzeit beträgt damit acht Monate. Der Haustarifvertrag der Volkswagen AG gilt für nahezu 120.000 Beschäftigte der Werke in Wolfsburg, Braunschweig, Hannover, Salzgitter, Emden und Kassel sowie der Volkswagen Financial Services AG.
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03.04.2020 - Am 11. April 1945 befreien US-Truppen das Volkswagenwerk und die „Stadt des KdF-Wagens“, das spätere Wolfsburg. Im Volkswagenwerk erleben rund 7700 Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter ihre Befreiung. In den acht folgenden Wochen treffen die Amerikaner wegweisende Entscheidungen für die Zukunft der Menschen, der Stadt und des Werks. Bereits im Mai werden wieder Fahrzeuge gebaut – die nun „Volkswagen Jeeps“ genannten Kübelwagen für das US-Militär. Die amerikanische Besatzung endet Anfang Juni 1945, als die Region Teil der britischen Besatzungszone wird.
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27.03.2020 - Volkswagen verlängert die Produktionsunterbrechung in den deutschen Werken um weitere vier Arbeitstage. Dies geschieht vor allem aufgrund der anhaltend sinkenden Nachfrage nach Fahrzeugen und den Lücken in der Lieferkette. Es ist geplant, die Kurzarbeit mit der Nachtschicht vom 9. April auf den 10. April enden zu lassen. Betroffen sind rund 80.000 Mitarbeiter in den Werken Dresden, Emden, Osnabrück, Wolfsburg und Zwickau, am Nutzfahrzeugstandort Hannover und den Komponente-Werken in Braunschweig, Kassel, Salzgitter, Chemnitz und Hannover sowie die Unternehmenstochter Sitech.
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21.03.2020 - Als Bühne für die Weltpremiere sollte die Techno-Classica 2020 dienen. Da sie verschoben wurde, präsentiert Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) jetzt Fotos vom E-Bulli, einer spektakulären Mischung eines T1 „Samba-Busses“ von 1966 mit den Antriebskomponenten aktueller Volkswagen-Elektrofahrzeuge. Die Kombination aus Highend-Oldtimer und Hightech-Elektromobil wird zu kaufen sein. Der VWN-Partner eClassics plant, T1-Umbauten und T1-Komplettfahrzeuge im Stile des E-Bulli anzubieten.
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17.03.2020 - Das Wetter könnte für den Auftakt der Motorradsaison nicht besser sein. Dennoch muss Motorradzubehörhändler Polo wegen des Corona-Virus alle geplanten Veranstaltungen zum 40-jährigen Bestehen des Unternehmens verschieben. Die für Ende des Monats geplante Geburtstagsfeiern an allen Standorten sind vorerst abgesagt. Die im Anschluss vorgesehene Roadshow an zwölf Polo-Läden mit 80er-Jahre-Party ist angesichts der aktuellen Situation ebenfalls betroffen. Es wurden zunächst einmal die ersten beiden Termine (18.4. Braunschweig/Bremen; 25.4. Nürnberg/Leinfelden) ans Ende gesetzt. Die konkreten Ausweichtermine werden zu gegebener Zeit bekanntgegeben.
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05.03.2020 - 100 Studentinnen und Studenten haben an der Auto-Uni von Volkswagen in Wolfsburg das Qualifizierungsprogramm „Fakultät 73“ begonnen. Sie werden in zwei Jahren in Vollzeit zu Junior-Softwareentwicklern für die Automobilindustrie ausgebildet.
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28.02.2020 - Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und Volkswagen haben sich heute auf den ausgehandelten Vergleich in der Größenordnung von 830 Millionen Euro im Rahmen des Musterfeststellungsverfahrens geeinigt. Die Einigung ist möglich geworden durch die Initiative des Präsidenten des Oberlandesgericht Braunschweig, Wolfgang Scheibel. VW-Dieselfahrer bekommen zwischen 1350 Euro und 6257 Euro Entschädigung – je nach Modell und Alter ihres Autos.
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17.02.2020 - Die VWN-Tochter Volkswagen Gebrauchtfahrzeughandels und Service GmbH (VGSG) hat das 300.000ste gebrauchte Nutzfahrzeug ausgeliefert. Seit der Gründung der Gesellschaft im Jahr 2002, die junge Transporter und Reisemobile aus erster Hand über eigene Handelshäfen und Partnerbetriebe im ganzen Bundesgebiet vermarktet.
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14.02.2020 - Volkswagen will geschädigten Diesel-Kunden einen Vergleich anbieten, nachdem die Verhandlungen mit dem Bundesverband der Verbraucherzentrale (VZBV) gescheitert sind. Das hat heute Vormittag der Konzernvorstand beschlossen. Es hatte zwar bereits eine Eingung mit dem VZBV gegeben, die die Zahlung von bis zu 830 Millionen Euro vorsah. Ein verbindlicher Vergleich war nach VW-Angaben aber an „unbegründeten hohen Forderungen der Prozessanwälte“ gescheitert, die pauschal 50 Millionen Euro für die Abwicklung verlangt und einer unabhängigen Gebührenprüfung nicht zugestimmt hätten. Dies soll laut VW nicht zu Lasten der betroffenen Kläger gehen. Daher will der Autokonzern nun den Fahrzeugbesitzern, die sich zur Musterfeststellungsklage angemeldet haben und die Vergleichskriterien erfüllen, den bereits ausgehandelten Vergleich auch ohne die Unterstützung der Verbraucherzentrale anbieten.
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