CO2-Emission - Aktuelle Meldungen

Fahrbericht Triumph Scrambler 1200 X
05.12.2023 - 870 Millimeter Sitzhöhe sind schon eine Ansage bei einem Motorrad. Und selbst 840 Millimeter sind nicht ohne, wenn man nicht gerade mit Modelstelzen oder Basketballerbeinen durchs Leben flaniert. Viele potenzielle Käufer und Käuferinnen der seit 2019 erhältlichen Triumph Scrambler 1200 XE oder der ihr bislang zur Seite gestellten 1200 XC haben daher kurz vor der sich anbahnenden Unterzeichnung des Kaufvertrages entschieden: Sorry, Beauty, aus uns beiden wird leider doch nix – du bist toll, aber leider zu hoch für mich.
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Elektroautos rückläufig, Benziner nehmen Fahrt auf
05.12.2023 - Passend zum Monat meldet das KBA trübe Zulassungszahlen. Im November registrierte die Flensburger Behörde insgesamt 245.701 neue Pkw und damit 5,7 Prozent weniger als im Vergleichsmonat. Dabei ging die Anzahl der gewerblichen Neuzulassungen, mit einem Anteil von 64,9 Prozent, um 4,1 Prozent, private Neuzulassungen um 8,6 Prozent zurück. Für die ersten elf Monaten des Jahres fällt die Bilanz mit eine Plus von 11,4 Prozent mehr Pkw zum Vergleichszeitraum des Vorjahres positiver aus.
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Wo Toyota Tesla kopiert
04.12.2023 - Toyota bringt in Europa in den nächsten drei Jahren sechs neue Modelle mit rein elektrischem Antrieb auf den Markt. Einen Ausblick auf vier der Fahrzeuge gab der Hersteller vergangene Woche in Brüssel. So plant Toyota Motor Europe (TME) ein Urban SUV Concept, einen batterieelektrischen, kleineren SUV in der Größe des Toyota Yaris. Das Auto wird bereits 2024 zu den Händlern rollen. Die neuen E-Fahrzeuge (BEV) sollen vor allem eines sein: erschwinglich. „Mobilität für alle“ zu bieten, hat sich Toyota-Europachef Matt Harrison vorgenommen.
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Die Logistik wird elektrisch
28.11.2023 - Der Verkehrssektor ist in Deutschland für rund 20 Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich, und Nutzfahrzeuge wie Transporter oder schwere Lkw haben daran mit gut einem Drittel einen hohen Anteil. Ein Weg, diese Emissionen in Zukunft zu senken, ist die Elektrifizierung des Gütertransports. Transportunternehmen und Fahrzeughersteller treiben diese Entwicklung aufgrund eigener Nachhaltigkeitsziele und politischer Vorgaben voran.
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Berlin macht den Weg für klimaschonenden Diesel frei
22.11.2023 - Das Bundeskabinett hat heute eine Änderung der Verordnung über die Beschaffenheit und die Auszeichnung von Kraft- und Brennstoffen gebilligt. Mit der Aufnahme der Dieselkraftstoffnorm DIN EN 15940 wird die Grundlage geschaffen, dass klimaschonende synthetische Kraftstoffe wie grünstrombasierter E-Diesel und biogenes HVO zukünftig an öffentlichen Tankstellen in Deutschland vertrieben werden können. Zudem wird der Weg zur Einführung von Diesel der Sorte B10 frei, also Kraftstoff mit zehn- statt aktuell siebenprozentiger Biobeimischung. „Die Fahrzeughersteller sind nun am Zug, ihre Dieselmodelle für B10 freizugeben“, sagte Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn Bundesverband Mittelstand Energie (Uniti).
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Der Renault Master ist ein „Multi-Energie-Aerovan“
21.11.2023 - Renault hat die vierte Generation des Master vorgestellt und preist den Transporter vollmundig als „Multi-Energie-Aerovan“ an. Fakt ist, dass die Neuauflage etwas windschnittiger und auf einer flexibleren Plattform daherkommt, die auch für die spätere Nutzung für Brennstoffzellenantrieb ausgelegt ist. Gleichwohl bleibt der Master als Master zu erkennen.
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Brüsseler Umweltlobby kämpft mit harten Bandagen
11.11.2023 - Es geht um Leben und Tod, seit die Bundesregierung bei der EU im April zugunsten alternativer Kraftstoffe intervenierte. Die e-Fuel-Lobby wolle die Massenelektrifizierung zum Scheitern bringen, erklärte schon damals William Todts, Executive Director bei Transport & Environment (T&E). Seine Organisation, die nicht nur in Brüssel federführend die Elektromobilität festgeschrieben hat, sieht sich nun von der Technologieoffenheit bedroht und kämpft mit harten Bandagen. Neuster Coup ist die Behauptung, Emissionen von e-Fuel-Fahrzeugen seien fünf Mal so hoch wie die von batteriebetriebenen Autos.
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Porsche will grünen Stahl nutzen
31.10.2023 - Porsche und das schwedische Industrie-Start-up H2 Green Steel haben eine Vereinbarung zur Lieferung von CO2-reduziertem Stahl unterzeichnet. Dadurch verbessert der Sportwagenhersteller die CO2-Bilanz seiner Fahrzeuge.
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Uniti: Verbrenner sind nicht per se schlechter
24.10.2023 - Auf EU-Ebene laufen derzeit Verhandlungen zur zukünftigen Regulierung von CO2-Emissionen von neuen Pkw und Lastwagen. Uniti, der Bundesverband Energie Mittelstand, setzt sich dafür ein, diese Emissionen zukünftig über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs zu betrachten. Sie wurde im Auftrag von Uniti von Frontier Economics erstellt hat. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass die Klimawirksamkeit einer Antriebstechnologie vom Einzelfall abhängt. Es komme nicht nur auf die Schadstoffemissionen aus dem Auspuff an, sondern auch auf Faktoren wie den CO2-Abdruck der Herstellung, die Fahrzeuggröße oder die Nutzungsdauer. Je nach Fall kann sich somit ein Fahrzeug mit batterieelektrischem Antrieb oder eines mit einem Verbrennungsmotor als vorteilhafter bezüglich der CO2-Bilanz über den gesamten Lebenszyklus erweisen.
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Kommentar: Äpfel und Birnen im CO2-Vergleich
18.10.2023 - In der Diskussion um den besten Weg zum Klimaschutz beim Verkehr fliuegen in Deutschland die Studien hin und her. Jetzt legte die Brüsseler Umwelt-lobby Transport & Environment (T&E) wieder eine solche Studie vor, einen Vergleich der CO2-Emissionen von Elektroauto und Verbrenner mit alternativen Kraftstoffen (e-Fuels) in der Zukunft. Niemand wird sich wundern, dass die Aktivisten alle Register ziehen, um den Verbrenner schlecht aussehen zu lassen. Unser Autor Peter Schwerdtmann kreidet den Autoren auch dieser Studie an, dass sie sich nicht schämen, das Vertrauen der Menschen in die Wissenschaft zu missbrauchen. (aum)
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Science Based Targets bestätigt Klimaziele von Mahle
28.09.2023 - Die Science Based Targets initiative (SBTi) hat die Klimaziele des Mahle-Konzerns als wissenschaftsbasiert und ambitioniert bestätigt. „Mit der Zertifizierung erkennt die SBTi unsere anspruchsvollen Ziele für eine nachhaltige Organisation im Sinne des Pariser Klimaabkommens an. Wir leisten unseren Beitrag zur Beschränkung des globalen Temperaturanstiegs auf 1,5 Grad Celsius gegenüber vorindustriellem Niveau“, sagte Kathrin Apel, Globale Leitung Nachhaltigkeit, Gesundheit, Arbeitssicherheit und Umweltmanagement bei Mahle.
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Strafzahlungen bis zu 10.000 Euro könnten fällig werden
28.09.2023 - Das Ringen um Emissionsstandards geht weiter, wenn sich heute gleich 17 Verbände und Interessengruppen plus 27 Unternehmen mit einem offenen Brief an Bundesregierung und Bundestag wenden. Die Logistik- und Busbranche sowie die Kraftstoff-, Nutzfahrzeug- und Zulieferindustrie wollen erreichen, dass die Bundesregierung sich in den anstehenden Verhandlungen im Europäischen Rat für eine technologieneutrale Regelung mit Anerkennung erneuerbarer Kraftstoffe für einen effektiveren und schnelleren Klimaschutz im Verkehrssektor einsetzt.
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