26.03.2021 - Was 1968 mit zarten 80 PS begann, sollte sich als eine wahre Erfolgsgeschichte entwickeln. Damals betrat der Audi 100 die automobile Bühne und legte mit dem damals noch seltenen Frontantrieb und einer ebenso gefälligen wie geräumigen Karosserie den Grundstein für den Aufstieg der Marke. Heute heißt er A6 und ist nach dem kleineren A4 das meistverkaufte Modell der Ingolstädter. 1994 wurden die Baureihenbezeichnungen geändert, vor zwei Jahren auch die Hinweise auf technische Spezifikationen. Aus einem A6 3.0 V6 Quattro wurde so der A6 55 TFSI, und der ist das stärkste Pferd im Stall, lässt man die Schwerathleten aus der S- oder RS-Reihe einmal außen vor. Für 63.390 Euro gibt es eine allradgetriebene Business-Limousine mit strammen 340 PS.
26.03.2021 - Die nächste Arbeitswoche ist wegen der bevorstehenden Ostertage etwas kürzer. Dennoch gibt es noch einige Termine. Im Mittelpunkt stehen japanische Hersteller. Mitsubishi machte zuletzt mit Nachrichten von sich reden, keine neuen Modelle mehr nach Europa zu bringen. Das ist nicht ganz richtig. Zum einen wird es künftig Fahrzeuge geben, die von Renault-Modellen abgeleitet sind, zum anderen kommt in Kürze der Eclipse Cross PHEV zu den Händlern. Der Plug-in-Hybrid ist etwas anders gestylt als der bislang bekannte Eclipse Cross. Michael Kirchberger berichtet.
26.03.2021 - Großer Bahnhof in Dresden und Wolfsburg für ein „Weltauto“: Parallel im Auslieferungszentrum der Gläsernen Manufaktur und der Autostadt haben heute Vormittag die ersten Privatkunden in Deutschland einen VW ID 4 in Empfang genommen. Das SUV ist der erste vollelektrische Volkswagen, der – anders als der ID 3 – auch in den USA und in Asien auf den Markt kommt. Bis Ende Februar lagen allein europaweit bereits 23.500 Auftragseingänge für das Fahrzeug vor – trotz vielfach geschlossener Autohäuser und bereits vor der offiziellen Markteinführung in Deutschland.
25.03.2021 - Es war kein einfaches Jahr, das Corona-Jahr, aber Volkswagen Nutzfahrzeuge blickt dennoch optimistisch in die Zukunft: Das war die Quintessenz der Jahrespressekonferenz, mit der die Hannoveraner heute einen Ausblick auf die Zukunft gewährten.
25.03.2021 - In der Modellpalette von Land Rover sind die Aufgaben klar verteilt. Während für den Defender der harte Arbeitseinsatz im Gelände reserviert ist, spielt der Discovery die Rolle des universell einsetzbaren „Schweizer Messers“. Dabei reichen seine Qualitäten vom unerschütterlichen Geländegänger und Zugfahrzeug für den Pferdeanhänger bis zum Familientransporter mit maximal sieben Insassen für den Aktiv-Urlaub. In der neuen, dezent überarbeiteten, Version rückt der „Disco“ wieder ein Stück näher an die luxuriösen Range-Rover-Modelle heran, bei denen die komfortable Fahrt über die Latifundien der Lordschaften (oder Ladyschaften) im Vordergrund steht.
25.03.2021 - Der wievielte Spross der Baureihen-Familie ist er nun, der Peugeot 308, der im Spätsommer auf die Straßen kommt? Beachtet man die Vorkriegsmodelle der französischen Marke, dann folgt der Kompaktwagen bald als zehnte Generation auf seine beiden Vorgänger, mit denen der Zahlensalat der Produktpalette endete. Seit Generation acht bleibt die Ziffernfolge gleich, intern kennzeichnet Peugeot die Erbfolge nun mit einer römischen Ziffer, 2021 also erscheint der 308 III.
22.03.2021 - Wenn Manager in diesen Tagen die Bilanz des vergangenen Jahres ziehen, beginnen sie ihren Vortrag zumeist mit der Feststellung, „wir waren gut unterwegs, doch dann kam die Pandemie“. Seat-Chef Wayne Griffith macht da keine Ausnahme. „Bis Februar waren wir eine der am schnellsten wachsenden Marken in Europa, doch dann kam Corona und das Jahr verlief ganz anders als geplant“. Nur noch 427.000 Modelle konnte die spanische Marke des Volkswagen-Konzern im vergangenen Jahr absetzen, was sich in ein Minus von 26 Prozent übersetzt. Am Ende des Jahres stand deshalb auch ein Verlust von 194 Millionen Euro nach Steuern. Während in vielen Ländern der Seat-Marktanteil zurückging, konnte er in Deutschland auf vier Prozent gesteigert werden.
21.03.2021 - Den Teufel mit Beelzebub austreiben, mit anderen Worten ein Übel durch ein noch größeres zu ersetzen, wollen offensichtlich sieben deutsche Umweltverbände. Jetzt adressierten BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz), Deutsche Umwelthilfe (DUH), Germanwatch, Greenpeace, NABU (Naturschutzbund Deutschland), Transport & Environment sowie VCD (Verkehrsclub Deutschland) einen offenen Brief an die Chefs von BMW, Daimler und VW.
21.03.2021 - Corona hat uns gelehrt, wie sehr Egoismen die Politik bestimmen. Die USA verhängen einen Exportstopp für Impfstoffe und die EU ist auch nicht besser. Jenseits der moralischen Vorstellungen über richtiges Verhalten findet das beim eigenen Volk zumindest klammheimliche Zustimmung. Auf eine ähnliche Stimmung hoffen nun auch Bündnis 90/Die Grünen. Sie versprechen in ihrem Wahlprogramm für die Bundestagswahl im Herbst, ab 2030 zur Vermeidung der weiteren Klimakatastrophe nur noch emissionsfreie Fahrzeuge zulassen zu wollen.
20.03.2021 - Es knarzt und knistert im Fond!? Wie jetzt? Wir sitzen im brandneuen Jaguar F-Pace, umhüllt von perforiertem Windsor-Leder in Light Oyster, feinsten Materialien, wohin das Auge schaut und die Hand greift, gleiten elektrisch auf Schleichfahrt dahin – und nun dieses lästige Geräusch aus dem Rückraum beim Überfahren von Verwerfungen und Bitumenflicken im Asphalt? Dabei gehört zu den bemerkenswerten Neuerungen des überarbeiteten SUV nicht nur ein wuchtiger Plug-in-Hybridantrieb, sondern auch die von Kopfhörern bekannte aktive Geräuschunterdrückung. Ist das Knarzen vielleicht deshalb zu hören, weil im Innern nun bibliothekische Stille herrscht?
18.03.2021 - Hyundai ist derzeit die sauberste Automarke in Deutschland. Wie das Unternehmen heute mitteilte, lag der durchschnittliche CO2-Ausstoß aller im Januar und Februar verkauften Hyundai bei 95,9 Gramm pro Kilometer. Das ist der niedrigste Wert aller Hersteller (ausgenommen reine Elektro-Marken). Der Branchendurchschnitt beim Kohlendioxidausstoß lag zum Jahresbeginn bei 126,2 Gramm.
18.03.2021 - Shell wird die Gesamtemissionen an Kohlendioxid (CO2) von mehr als 200 Millionen Litern synthetischer oder auf Synthesetechnologie basierter Schmierstoffe kompensieren. Dazu zählen Produkte aus den Produktfamilien Shell Helix für Pkw-Motoren, Shell Rimula für Nutzfahrzeuge sowie eine breite Palette von Industrie-Schmierstoffen wie Shell Omala für den Windsektor. Die ausgeglichenen Schmierstoffe werden in Schlüsselmärkten in ganz Europa wie in Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Polen, den Niederlanden Luxemburg und der Türkei erhältlich sein.