Digitalisierung - Aktuelle Meldungen

VDA: Es geht jetzt um die Zukunft des Industriestandort Europa
20.06.2022 - Der Ton wird dringlicher und fordernder, wenn der der Verband der Automobilindustrie (VDA) heute seine Erwartungen für dieses Jahr beziffert. Für den deutschen Markt reduziert der Verband seine Prognose von plus fünf auf nur noch plus drei Prozent (2,7 Mio. Pkw). Für den Weltmarkt soll das Volumen bei 70,2 Mio. Einheiten (minus 1 Prozent) liegen, 13 Prozent tiefer als vor Corona (2019) und 17 Prozent unter dem Rekordjahr 2017. VDA-Präsidentin Hildegard Müller: „Es geht jetzt um die Zukunft des Industriestandort Europa.“
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Volkswagen stellt sich in China stärker auf
17.06.2022 - Volkswagen will sich auf dem wichtigen chinesischen Markt strukturell stärker aufstellen. Dazu wird ein regionales China Board geschaffen. Das Gremium soll markenübergreifend und im engen Austausch mit den Joint-Venture-Gesellschaften die wesentlichen Entscheidungen in der Region schnell und flexible treffen. Es geht darum die Digitalisierung zu beschleunigen sowie Produkte und Dienstleistungen noch besser auf die Bedürfnisse des Marktes zuzuschneiden.
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In Hannover entsteht die Zukunft einer Automobilikone
16.06.2022 - Zwei Jahre lang hat sich Volkswagen Nutzfahrzeuge nach dem Auslaufen der Amarok-Fertigung auf die Produktion des ID Buzz vorbereitet. Das Stammwerk in Hannover ist nach den Pkw-Werken Zwickau und Emden nun der dritte ID-Standort des VW-Konzerns. Und ein ganz besonderer, denn hier wird vermutlich eine zukünftige Automobilikone gebaut. „Das ist ein Auto, das mit vielen Emotionen beladen ist“, sagt Logistik- und Produktionsvorstand Dr. Josef Baumert mit Blick auf die lange Bulli-Historie und den besonderen Stellenwert der Baureihe.
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„Eine Entscheidung gegen den Bürger“
09.06.2022 - Mit seinem Beschluss lokal emmissionsfreier neuer Pkw und leichter Nutzfahrzeuge ab Mitte des nächsten Jahrzehnts hat das EU-Parlament nach Ansicht des Verbands der Automobilindustrie „eine Entscheidung gegen die Bürger, gegen den Markt, gegen Innovation und gegen moderne Technologien“ getroffen. Dies sagte gestern Abend VDA-Präsidentin Hildegard Müller zur Entscheidung in Straßburg. Sie verwies darauf, dass es „in weiten Teilen Europas keine ausreichende Ladeinfrastruktur gibt“. Für das erklärte Ziel ist es daher aus ihrer Sicht „schlichtweg noch zu früh“. Zudem würde das Verbrauchervertrauen aufs Spiel gesetzt.
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420 Millimeter mehr Länge für die Sicherheit
06.06.2022 - Vor 50 Jahren war die große Schnauze dieses Mercedes-Benz kein Zeichen von Überheblichkeit, sondern von größerer Überlebensfähigkeit bei einem Unfall. Inzwischen haben die Ingenieure und Materialwissenschaftler den Designern längst die Freiheit zurückgegeben, die sie Ihnen damals hergeben mussten, damit beim Experimental-Sicherheits-Fahrzeug, kurz ESF 13, vor genug „Spielraum“ für eine ausreichende Knautschzone blieb. 420 Millimeter mehr Länge für die Sicherheit.
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Wir werden alle verfügbaren Technologien brauchen
04.06.2022 - Vor der Entscheidung des EU-Parlaments zu europäischen CO2-Flottengrenzwerten am Dienstag kommender Woche warnen Verbände, Mineralölproduzenten und Autozulieferer noch einmal vor einer einseitigen Festlegung auf Elektromobilität in Europa. Im Vorschlag der EU-Kommission ist das Ziel von minus 100 Prozent CO2-Emissionen der in der EU dann zugelassenen Neuwagenflotte enthalten.
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Reisebusgetriebe von ZF noch sparsamer
17.05.2022 - ZF führt die zweite Generation seines Sechs-Gang-Automatikgetriebes Ecolife Coachline ein. Das Getriebesystem der Division Commercial Vehicle Solutions (CVS) ist für Reisebusse konzipiert und bietet dank Start-Stopp-Funktion eine Verbrauchsersparnis von bis zu drei Prozent gegenüber der bisherigen Ausführung.
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Lichtspiele bei Audi: Mit Millionen Mikrospiegeln zu mehr Sicherheit
16.05.2022 - Audi führt jetzt im gelifteten A8 das Digitale Matrix-LED-Licht ein, mit denen die Scheinwerfer die Straße deutlich besser und wesentlich intelligenter ausleuchten als mit dem ohnehin schon sehr guten Matrix-LED-Scheinwerfern. Die wegweisende Lichttechnologie ist für das Luxusschiff aus Ingolstadt optional bestellbar. Aber auch sonst zeigen die Bayern, wohin die zukünftige Reise in Sachen Licht hingeht.
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Die Marken des Konzern agieren unabhängiger
04.05.2022 - Mit einem verbesserten Produktmix bei besserer Preisgestaltung, Kostendisziplin und Ausschöpfen der Flexibilität, die sich aus der globalen Aufstellung der Gruppe ergibt, erzielte der Volkswagen Konzern gute Ergebnisse. So konnte Volkswagen die negativen Folgen der weltweiten Versorgungsengpässe bei Halbleitern und Kabelbäumen durch die Umverteilung abfedern. Dies führte zu Umsatzerlösen in Höhe von 62,7 Milliarden Euro (+0,6 Prozent) und einem operativen Ergebnis in Höhe von 8,5 Milliarden Euro.
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Deutsche Bahn und Vodafone wollen Funklöcher schließen
08.04.2022 - Die Deutsche Bahn und Vodafone wollen deutschlandweit die noch vorhandenen Lücken im Vodafone-Mobilfunknetz an den Schienenstrecken schließen. Eine jetzt vereinbarte Infrastrukturpartnerschaft sieht vor, dass der Düsseldorfer Digitalisierungskonzern besonders stark frequentierte Strecken bis 2025 mit einem lückenlosen LTE-Mobilfunknetz mit hohen Bandbreiten versorgt. Davon profitieren vor allem Zug-Fahrgäste, die das Netz von Vodafone nutzen. Die Telekom hatte bereits im vergangenen Jahr eine entsprechende Ankündigung gemacht.
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Praxistest Opel Grandland DI: Sparsam unterwegs
09.03.2022 - Schluss mit dem X. Der Grandland, Opels größtes SUV, verzichtet ebenso wie seine Markenkollegen Crossland und Mokka seit kurzem auf den magischen Buchstaben im Namenszusatz. Eingeführt hatte ihn die vergangene Marketingchefin von Opel, Tina Müller, die sich heute als Vorsitzende der Geschäftsführung bei der Parfümeriekette Douglas noch mehr dem Guten und Schönen zugewandt hat. Ob sich der rund viereinhalb Meter lange Viertürer deshalb besser verkauft hat, sei dahingestellt. Das X als Symbol für Allradantrieb wäre heute ohnehin nur der stärksten Version des SUV angemessen, der Hybrid-Variante des Grandland, die mit einem zusätzlichen Elektromotor an der Hinterachse auf allen Vieren unterwegs ist. Der aktuell einzige Benziner im Programm bleibt brav beim Frontantrieb und fährt trotzdem munter und sparsam.
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Volkswagen will die Entwicklungszeit verkürzen
03.03.2022 - Der Volkswagen-Konzern will in Zukunft schneller neue Modelle auf den Weg bringen. Die Entwicklungszeit soll von 54 Monaten um rund ein Viertel auf 40 Monate verkürzt werden. Die Fertigungszeit pro Fahrzeug soll ebenfalls beschleunigt werden. Ziel sind zehn Stunden. Helfen sollen dabei eine Software-Grundarchitektur und die zukünftige und skalierbare Plattform für das Elektrozeitalter. Die Scalable Systems Platform (SSP) kommt 2026 bei Volkswagen zum ersten Mal im Trinity zum Einsatz und wird perspektivisch die E-Plattformen MEB und PPE zusammenführen. Die SSP soll die Basis für alle Modelle aller Konzernmarken werden. Die Plattform wird auch Dritten zur Verfügung stehen.
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