Ducati Scrambler - Aktuelle Meldungen

Die Ducati Scrambler macht die 100.000 voll
20.09.2022 - Die Ducati Scrambler, die der Hersteller beinahe als eigene Submarke pflegt, hat nach sieben Jahren die Marke von 100.000 Exemplaren überschritten – pünktlich zum 60. Geburtstag des Ur-Modells von 1962. Die erste Ducati Scrambler wurde 1962 auf Wunsch der Gebrüder Berliner gebaut, die in den damals die italienischen Motorräder in die USA importierten und ein Modell wollten, das dem Geschmack der amerikanischen Kundschaft. Die Produktion endete 1975. Es gab die Scrambler mit 250, 350 und 450 Kubik. Die 2015 wiederbelebte Modellbezeichnung startete dann mit 800 Kubikzentimetern Hubraum und gleich mehreren Versionen. Mittlerweile haben die Spitzenmodelle 1,1 Liter Hubraum, dazwischen gab es mit der Sixty2 auch noch einmal kurz eine 400er.
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Die Multistrada bleibt der Spitzenreiter
14.04.2022 - Ducati hat das Jahr 2021 bei Auslieferungen, Umsatz und Betriebsergebnis mit dem besten jemals erzielten Ergebnis abgeschlossen. Auch das erste Quartal 2022 endet mit einem Rekord. Von Januar bis März wurden insgesamt 13.450 Motorräder weltweit an Kunden ausgeliefert. Das entspricht einem Wachstum von fünf Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2021 und 40 Prozent gegenüber 2020. Der Auftragsbestand legte bis Ende des ersten Quartals 2022 um 83 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2021 zu.
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Ducati und Refrigi Wear legen Scrambler-Kollektion auf
25.01.2022 - Ducati und Refrigi Wear, eine 1954 in New York gegründete Bekleidungsmarke, haben eine lizenzierte Scrambler-Kollektion in limitierter Auflage entworfen. Sie umfasst eine Bomberjacke, eine winddichte Jacke mit Kapuze, ein Sweatshirt und zwei Rucksäcke. Es handelt sich um entsprechend gebrandete Unisex-Streetwear. Die dominierenden Farben sind Ockergelb oder Militärgrün in Kombination mit Schwarz. Erhältlich sind die „RefrigiWear x Scrambler Ducati“-Artikel ab Frühjahr bei Händlern beider Marken sowie im Onlineshop des Motorradherstellers. An einer zweiten Kollektion für die Herbst- und Wintersaison 2022 wird bereits gearbeitet. (aum)
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Die Ducati Scrambler Nightshift schickt zwei Modelle in Rente
12.11.2020 - Im kommenden Jahr erweitert Ducati das 800er-Scrambler-Portfolio um die Nighshift. Sie kombiniert mit ihrem breiten Lenker, Cafè-Racer-Spiegeln und seitlichem Kennzeichenträger nach Flat-Tracker-Art sowie flachem Sitz, Speichenrädern und der neuen Seitenblende verschiedene Stile. Das soll sie auch, denn sie ersetzt mit der Full Throttle und der Café Racer gleich zwei Scrambler-Modelle, die aus dem Programm verschwinden. Vorne ist die Nightshift mit einem 18 Zoll großen Rad bestückt, hinten sind es 17 Zoll. Einzige lieferbare Farbe ist Aviator Grey mit schwarzem Rahmen.
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Ducati Scrambler 1100 Pro in Schwarz billiger
12.10.2020 - Analog zu 800er und der Icon Dark bringt Ducati nun auch eine schwarze Scrambler 1100 Pro als Einstiegsmodell. Die Dark Pro unterscheidet sich durch die mattschwarze Lackierung mit natureloxierten Aluminiumteilen und klassisch gestaltete Rückspiegel von den übrigen Modellen der Baureihe. Der Preis beträgt 12.275 Euro (plus Nebnekosten). Das ist eine Ersparnis von knapp 1000 Euro. (ampnet/jri)
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Mehr Scrambler bei Ducati
28.01.2020 - Ducati erweitert die 1100er-Scrambler-Baureihe um zwei Versionen namens Pro. Die beiden Modelle haben einen überarbeiteten Look, einen neuen Auspuff, geänderten Sitzbankbezug und am Heck einen kürzeren Kotflügel mit am Heck montiertem Kennzeichenträger. Die Scrambler Sport Pro verfügt gegenüber der Pro über einen kürzeren und tieferen Lenker mit Café-Racer-Spiegeln und ist mit Öhlins-Fahrwerkskomponenten ausgestattet. Markteinführung der Scrambler Pro und Sport pro ist Ende März. Preise nannte Ducati noch nicht. (ampnet/jri)
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Schwarz ist der Einstieg in die Welt der Scrambler
25.10.2019 - Mit der Icon Dark erleichtert Ducati ab nächsten Monat den Einstieg in seine Scrambler-Welt (wenn man die kleine Scrambler Sixty-Two hier einmal außer acht lässt). Bis auf die Aluminium-Tankblenden und die Auspuffanlage trägt das neue Basismodell Schwarz. Der Verzicht auf LED-Technik bei Tagfahrlicht, Rückleuchten und Blinkern, der fehlende USB-Anschluss unter der Sitzbank und der Rückgriff auf die ungefrästen Radspeichen früherer Jahrgänge sowie die runden Spiegel der Sixty-Two drücken den Preis (Kurven-ABS bleibt an Bord). Mit 8590 Euro ist die Scrambler Icon Dark nicht nur 800 Euro günstiger als die klassische Icon, sondern die preisgünstigste Ducati nach der Sixty-Two.
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