E-Scooter - Aktuelle Meldungen

Der ADAC testet zehn E-Scooter
28.07.2026 - E-Scooter erfreuen sich in ganz Europa wachsender Beliebtheit. Der ADAC hat zehn Modelle getestet. Die Scooter kosten zwischen 499 und 799 Euro und versprechen laut Herstellern Reichweiten von 40 bis 75 Kilometern. Bewertet wurden Fahrverhalten, Bremsen, Bedienung, Sicherheit, Haltbarkeit, Reichweite sowie mögliche Schadstoffe. Das Ergebnis ist erfreulich: Sieben der getesteten Geräte erreichen die Gesamtnote „gut“.
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Der AvD fordert strengere Regeln für E-Scooter
23.07.2026 - Angesichts der Jahr für Jahr steigenden Anzahl von Unfällen mit E-Scootern, insbesondere bei jüngeren Fahrern, spricht sich der Automobilclub von Deutschland dafür aus, das Mindestalter für die Benutzung der kleinen elektrischen Roller von 14 auf 15 Jahre anzuheben. Außerdem sollten die jungen Fahrer Kenntnisse über die Straßenverkehrsordnung und das Führen der bis zu 25 km/h schnellen Kleinfahrzeuge nachweisen müssen. Entsprechendes wird heute auch von Personen verlangt, die ein Mofa im Straßenverkehr fahren wollen. Das Gefährdungspotenzial von E-Scootern sieht der AvD als mindestens ebenso hoch an wie das von Mofas.
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E-Scooter-Unfälle explodieren: TÜV verlangt härtere Eingriffe
17.07.2026 - Die Zahl der E-Scooter-Unfälle mit Personenschaden ist nach Angaben des Statistischen Bundesamts im Vergleich zum Vorjahr um 38 Prozent von 11.944 auf 16.496 Unfälle im Jahr 2025 gestiegen. Im vergangenen Jahr kamen dabei 38 Menschen ums Leben. Seit Beginn der amtlichen Statistik im Jahr 2021 hat sich die Zahl der Unfälle mehr als verdreifacht (2021: 5535 Unfälle mit Personenschaden). Aus Sicht des TÜV-Verbands zeigt die Entwicklung, dass Verkehrssicherheit und Infrastruktur mit der wachsenden Nutzung nicht Schritt halten.
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Jeden Tag sterben acht Menschen im Straßenverkehr
07.07.2026 - In Deutschland sind im vergangenen Jahr 2832 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt meldet, waren das 62 Getötete mehr als im Jahr 2024 (2770) und in etwa so viele wie im Jahr 2023 (2839). Durchschnittlich starben jeden Tag acht Menschen infolge eines Unfalls im Straßenverkehr, 135 trugen schwere und 882 Menschen leichte Verletzungen davon. Als besonders besorgniserregend stuft die Deutsche Verkehrswacht (DVW) die Entwicklung bei Kindern und älteren Menschen ein.
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Aktionswoche gegen Alkohol im Straßenverkehr
12.06.2026 - Anlässlich der bundesweiten Aktionswoche Alkohol (13.–21.6.), die alle zwei Jahre von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) organisiert wird, warnt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) eindringlich weiterhin vor den erheblichen Risiken von alkoholbedingten Verkehrsunfällen. Nach vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis), die dem DVR vorliegen, ereigneten sich im vergangenen Jahr in Deutschland rund 34.300 Alkoholunfälle. Dabei wurden 166 Menschen getötet, rund 3700 schwer und etwa 13.800 leicht verletzt.
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Der Zontes ZT 368 fährt jetzt by Wire
06.05.2026 - Zontes spendiert dem ZT 368 zum neuen Modelljahr ein technisches Update. Der 39 PS starke Motorroller bekommt ein Ride-by-Wire-System mit zwei Fahrmodi (Eco und Sport) und eine Geschwindigkeitsregelanlage. Dazu wurden auch die Schaltereinheiten am Lenker komplett überarbeitet. Den ZT 368-D gibt es für 5290 Euro, den E mit verstellbarem Lenker und elektrisch justierbarer Windschutzscheibe für 5690 Euro und den Adventure-Scooter ZT 368-G mit voll einstellbarer Vordergabel und Sitzheizung für 6590 Euro. (aum)
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Neue Haftungsregeln bei E-Scootern geplant
19.03.2026 - Die Zahl der Unfälle mit E-Scootern hat stark zugenommen. Die Bundesregierung will es Geschädigten daher erleichtern, Schadenersatzansprüche geltend zu machen. Für die Fahrer der soll es künftig schärfere Haftungsregeln geben. Bislang gelten für E-Scooter nicht dieselben strengen Haftungsregeln wie etwa für Pkw.
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Halstuch erhöht Sicherheit von Motorradfahrern
03.03.2026 - Das Institut für Zweiradsicherheit (IfZ) hat für Roller- und Motorradfahrende ein besonderes Halstuch entwerfen lassen. Es erhöht die Sichtbarkeit im Straßenverkehr und kann im Notfall auch als eine Art Ersatz-Warndreieck genutzt werden. Angeboten wird das Aura wahlweise in auffälligen Neongelb sowie in IfZ-Grün. In beiden Fällen zieht sich ein vertikaler Reflektorstreifen vorne und hinten über den Stoff. Bei einer Panne kann das Halstuch auch über den am Boden aufgestellten Motorradhelm gezogen werden, um auf eine Gefahren- oder Unfallstelle hinzuweisen. Ein Warndreieck ersetzt diese Lösung nicht, aber Roller- und Motorradfahrer müssen in Deutschland aus Platzgründen auch keines mitführen.
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Rückschlag für Vision Zero
25.02.2026 - Die Vision Zero für die Verkehrssicherheit in Deutschland hat 2025 einen Rückschlag erlitten. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kamen im vergangen Jahr 2814 Menschen im Straßenverkehr ums Leben. Das sind 44 Personen (plus zwei Prozent) mehr als 2024, während die Zahl der Unfälle minimal zurückging.
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Auch 127 Führerscheine bleiben liegen
30.12.2025 - Die sieben „Lost & Found“-Büros der Österreichischen Bundesbahnen sind für viele Fahrgäste oft die Retter in der Not, wenn wichtige Gegenstände wie Handy, Schlüssel oder EC-Karten verlorengehen. Im Schnitt 85 Fundstücke pro Tag tauchten in diesem Jahr bei der ÖBB auf. Entweder werden sie von Bahnmitarbeitern im Zug oder im Bahnhof gefunden oder von ehrlichen Findern gemeldet und abgegeben. Insgesamt waren es 2025 bislang 31.037 Gegenstände, darunter auch einige Kuriositäten. Während die Zahl der verlorenen Dinge etwas höher als im Vorjahr lag, betrug die Rückgabequote unverändert 38 Prozent. Alle Gegenstände, die nicht in einem Lost-&-Found-Büro von ihrem Besitzer wieder abgeholt werden, landen im offiziellen Fundbüro.
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Zahl der Verkehrstoten steigt dieses Jahr leicht
30.12.2025 - Die Zahl der bei Verkehrsunfällen getöteten Menschen wird laut einer Prognose des ADAC im zu Ende gehenden Jahr wieder geringfügig steigen. Während im vergangenen Jahr 2770 Menschen im Straßenverkehr ums Leben gekommen sind, werden es 2025 vermutlich rund 2780 sein – ein Anstieg von 0,4 Prozent.
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Sehen und gesehen werden
03.11.2025 - Die Tage werden kürzer und nach der Zeitumstellung haben sich die Dunkelphasen verschoben. Dazu kann die Sicht durch plötzlich auftretenden Nebel oder Regenphasen eingeschränkt werden. Alle Verkehrsteilnehmer sollten sich darauf einstellen. Sehen und gesehen werden ist jetzt wichtiger denn je. Der Automobilclub von Deutschland empfiehlt Fahrzeugführern, ihre Beleuchtung zu überprüfen, und erinnert auch daran, dass Tagfahrleuchten das Abblendlicht nicht ersetzen. Zum einen ist deren Lichtstärke begrenzt, zum anderen bleiben die Rückleuchten und das Kennzeichenlicht dunkel. Das Fahrzeug bleibt damit in der Dämmerung schlecht zu erkennen.
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