E-Scooter - Aktuelle Meldungen

Mobilitätsstudie: Was der Bauer nicht kennt, fährt er nicht
29.07.2020 - Noch nie zuvor standen den Menschen so viele Möglichkeiten zur Verfügung, um „von A nach B zu gelangen“, wie heutzutage. Doch ein Großteil dieser Mobilitätsangebote wird bislang nicht genutzt, weil diese Fortbewegungsalternativen zu den gewohnten Verkehrsträgern den meisten möglichen Interessenten unbekannt sind. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) zum Thema „New Mobility“.
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ADAC fehlt nachhaltige Mobilität im Urlaub
23.07.2020 - Der ADAC hat 20 beliebte Tourismusorte in Deutschland abseits der Großstädte und Ballungsräume auf das Angebot nachhaltiger Mobilität überprüft. Das umfangreichste touristische Mobilitätsangebot bietet Wernigerode im Harz in Sachsen-Anhalt. Der Automobilclub vermisst vielerorts vor allem nachhaltige Mikromobilität sowie Hol- und Bringdienste.
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Ratgeber: Wer schreibt, kann fallen
02.07.2020 - Aus einer Wasserflasche trinken, ein Päckchen Taschentücher öffnen oder eine Nachricht auf dem Handy lesen und beantworten – alltägliche Tätigkeiten, die während der Fahrt zu teils schwerwiegenden Fahrfehlern führen. Eine gemeinsame Studie von ADAC und ÖAMTC zeigt, dass jede untersuchte Nebentätigkeit messbare negative Auswirkungen auf das Fahrverhalten hat.
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E-Scooter: Ein Toter und 39 Schwerverletzte im ersten Quartal
01.07.2020 - Die ersten gesicherten Unfallzahlen zu E-Scootern auf deutschen Straßen liegen vor: Von Januar bis März registrierte die Polizei in Deutschland insgesamt 251 Unfälle mit den Elektrokleinstfahrzeugen, bei denen Menschen verletzt oder getötet wurden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wurde dabei ein Nutzer getötet, 39 wurden schwer und 182 leicht verletzt.
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IAA-Premiere in München: Die Latte liegt hoch
25.06.2020 - Wenn die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) im September kommenden Jahres zum ersten Mal in ihrer 123-jährigen Geschichte in der bayerischen Landeshauptstadt ihre Tore öffnet, soll „die Welt wahrnehmen, dass neue Mobilitätskonzepte zuerst in München gezeigt werden.“ Da haben sich der Freistaat Bayern und die Stadt viel vorgenommen. Aktuell leidet die Isar-Metropole – wie andere große Städte auch – vor allem unter Staus und dicker Luft.
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Seat gründet Mobilitätsmarke Mó
17.06.2020 - Den Wandel vom reinen Autohersteller zum mehrschichtigen Mobilitätsanbieter vollzieht auch Seat. Die spanische VW-Tochter hat gestern in Barcelona den offiziellen Start seiner neuen Mobilitätsmarke Mó bekanntgegeben. Unter dem neuen Label wird es auch motorisierte Zweiräder von Seat geben. Dazu gehören als erste Modelle der e-Kickscooter Seat Mó 65 und der e-Scooter Mó 125. Letzteren wird es auch in einer speziellen Version für Sharing-Dienste geben. Seat selbst wird einen eigenen Mobilitätsdienst für Elektrofahrzeuge in Barcelona einrichten. (ampnet/jri)
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E-Scooter: Die Preise nehmen ab, der Bremsweg nimmt zu
16.06.2020 - Seit einem Jahr prägen E-Scooter auch in deutschen Städten das Straßenbild. Meist handelt es sich um Leihfahrzeuge, doch es werden auch immer Kaufmodelle angeboten. Um die Qualität der aktuell erhältlichen zweirädrigen Elektrokleinstfahrzeuge zu prüfen, hat der ADAC neun Modelle unterschiedlicher Preisklassen getestet. Dabei zeigt sich, dass teuer nicht gleich gut ist, billig aber doch eher schlecht.
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ADAC: E-Scooter noch kein nachhaltiger Mobilitätsbeitrag
15.06.2020 - Ein Jahr nach der Zulassung von E-Scootern in Deutschland sieht der Mobilitätsclub ADAC durch die neuen Fahrgeräte keine nachhaltige Entlastung von Umwelt und Verkehr in deutschen Städten. Nach Beobachtungen des Automobilclubs werden die meisten E-Scooter als Leihmodelle genutzt. Sie ersetzen in der Regel keine Autofahrten, sondern Wege zu Fuß, mit dem Rad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
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Die IAA öffnet sich allen Mobilitätsthemen
15.06.2020 - Nachdem der Vertrag für den Traditionsstandort Frankfurt am Main nicht verlängert worden ist und der veranstaltende Verband der Automobilindustrie (VDA) sich für ein neues Konzept ausgesprochen hat, wird sich die IAA im kommenden Jahr mit dem Umzug nach München neu ausrichten. VDA-Präsidentin Hildegrad Müller kündigte einen grundlegenden Neustart an. Dazu gehört, dass sich die Internationale Automobil-Ausstellung künftig auch stärker den Themen Nachhaltigkeit und Klimaschutz widmet sowie andere Mobilitätslösungen von E-Scooter bis zum ÖPNV mit in den Blickpunkt rückt.
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Seat eröffnet sein Casa erst einmal virtuell
04.06.2020 - Bis die ersten Besucher tatsächlich ins Haus kommen, dauert es wegen der Corona-Pandemie noch etwas. Daher hat der spanische Automobilhersteller sein „Casa Seat“ (span. Casa = Haus) im Herzen Barcelonas heute erst einmal nur virtuell eröffnet. Die Räumlichkeiten an der Kreuzung Paseo de Gracia und Avenida Diagonal sind rund 2600 Quadratmeter groß und soll nicht nur ein Erlebniszentrum für die Modelle und die Marke (einschließlich Cupra) sein, sondern den Blick auch urbane Mobilität richten. So widmet sich Seat seit zwei Jahren auch so geannten Mikromobilitätsprodukten, etwa E-Scootern.
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Alternative Antriebe haben die Gunst der Autofahrer – E-Scooter nicht
04.05.2020 - Die Freunde der E-Scooter dürften die Ergebnisse der „Autostudie 2020“ der Targobank schockieren. Nur zwei Prozent der 1000 vom Umfrageinstitut Forsa befragten, repräsentativ ausgewählten Autofahrer haben schon einmal auf den Brettern gestanden, die noch vor Monaten als Lösung der innerstädtischen Verkehrsprobleme galten. Die meisten fanden sie gefährlich, störend und nervig. Doch im Mittelpunkt der Studie standen die Kriterien für den Kauf eines neuen Autos, die Einstellung zu alternativen Antriebsarten sowie die Ansichten zu verkehrspolitischen Fragestellungen und Maßnahmen.
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Automobilclub hält StVO-Novelle teilweise für überzogen
26.04.2020 - Die mit der Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) am Dienstag in Kraft tretenden Änderungen hält der Automobilclub Mobil in Deutschland in einigen Teilen für „überzogen“. Die verschärften Regelungen zu Bußgeldern und Fahrverboten nennt Club-Präsident Dr. Michael Haberland eine „Führerschein-Vernichtungsmaschine“. Die teils drastischen Änderungen seien gerade in Corona-Zeiten ein falsches Signal.
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