ENI - Aktuelle Meldungen

Ducati macht 91 Millionen Euro Gewinn
18.03.2025 - Ducati hat 2024 mit 54.495 Motorrädern zwar rund 4200 Fahrzeuge weniger verkauft als im Vorjahr, erzielte aber zum dritten Mal in Folge einen Geschäftsumsatz von über eine Milliarde Euro. Der Gewinn betrug 91 Millionen Euro, was einer Rentabilität von 9,1 Prozent entspricht. 2023 waren es 10,5 Prozent bei einem Rekordgewinn von 112 Millionen Euro gewesen. Angesichts des herausfordernden Marktumfelds zeigte sich CEO Claudio Domenicali aber mit dem Geschäftsjahr zufrieden und setzt für dieses Jahr auf insgesamt zehn neue Modelle, darunter auch ein Modell für den Motocross-Sport. (aum)
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VDA fordert mehr Preistransparenz an Ladesäulen
18.03.2025 - An jeder Tankstelle hängen gut sichtbar die aktuellen Kraftstoffpreise aus. An Ladesäulen für Elektrofahrzeuge suchen Autofahrer den Stromtarif vorab vergeblich. Der Verband der Automobilindustrie fordert hier mehr Transparenz, zumal die Preisunterschiede teils erheblich sind. „Für die Mobilitätswende ist es entscheidend, dass das Laden von Elektrofahrzeugen einfach und transparent ist und vor allem einen Preisvorteil bietet“, betont VDA-Präsidentin Hildegard Müller. „Endkunden, die auf öffentliche Ladeinfrastruktur angewiesen sind, dürfen nicht durch hohe Preise und komplizierte Tarifmodelle benachteiligt werden.“
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Nissan arbeitet an autonomen Mobilitätsdiensten
18.03.2025 - Nissan hat in Großbritannien gemeinsam mit vier weiteren Industriepartnern das Forschungsprojekt „evolvAD“ zum autonomen Fahren erfolgreich abgeschlossen. Dabei legten vollelektrische Nissan Leaf in 21 Monaten mehr als 25.000 Kilometer auf Autobahnen, in Stadtzentren und Wohngebieten sowie auf Landstraßen autonom zurück. Vorangegangen waren bereits zwei ähnliche Projekte, an denen Nissan beteiligt war.
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Statt Turbo zwei Radnarbenmotoren
17.03.2025 - Mit kraftvollen 540 Elektro-PS (400 kW) tritt der Renault 5 Turbo 3E Anfang 2027 das Erbe des legendären Renault 5 Turbo aus den 1980er Jahren an. Auch die elektrische Neuauflage besticht durch ein spektakuläres Design. Doch statt des ursprünglichen Mittelmotor-Turbos hinter den Vordersitzen bestücken die Franzosen ihren Hot Hatch mit zwei Radnabenmotoren. Die beiden E-Maschinen, die sich in den Hinterrädern befinden, sollen ein gewaltiges Drehmoment von 4850 Newtonmetern entfachen. Damit soll der Elektro-Bolide in unter 3,5 Sekunden von Null auf Tempo 100 beschleunigen und bis zu 270 km/h schnell sein.
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Ratgeber: Mit Kind im Auto
14.03.2025 - Wer Kinder in seinem Auto mitnimmt, trägt die Verantwortung für deren Sicherheit. Wer die gesetzlichen Vorschriften missachtet, gefährdet nicht nur die Gesundheit des kleinen Mitfahrers, sondern riskiert auch ein Bußgeld von 60 Euro sowie einen Punkt in Flensburg. Der Gesetzgeber schreibt vor, dass Kinder bis zu einem Alter von zwölf Jahren oder einer Körpergröße von 1,50 Meter einen geeigneten Sitz nutzen müssen.
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Stellantis baut E-Transporter für Iveco
14.03.2025 - Iveco geht eine weitere Kooperation an. Nachdem das Unternehmen erst vor wenigen Tagen die gemeinsame Entwicklung einer Lkw-Kabine mit Ford angekündigt hat, soll Stellantis künftig zwei Elektrotransporter für liefern. Es handelt sich um leichte Nutzfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 2,8 bis 4,25 Tonnen. Sie dienen als Ergänzung des Iveco e-Daily. Gefertigt werden sollen die Fahrzeuge in den drei Stellantis-Werken in Atessa (Italien), Gliwice (Polen) und Hordain (Frankreich). Iveco wird sie dann unter dem eigenen Markennamen in Europa anbieten und vertreiben. Die Zusammenarbeit wurde für eine Laufzeit von zehn Jahren getroffen. (aum)
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VW-Markengruppe Core: Skoda und Seat retten das Ergebnis
13.03.2025 - Die Volumenmarken des VW-Konzerns haben 2024 ein solides Ergebnis eingefahren. Seat mit der Submarke Cupra konnte sogar das beste Jahr überhaupt melden, und Skoda verdient mittlerweile fast so viel die Kernmarke Volkswagen. Doch diese Zahlen klammern das große Problem aus: In China, das nicht direkt in die Bilanz der Marken eingeht, lief es alles andere als gut.
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Kraftstoffpreise auf Jahrestief
12.03.2025 - Tanken ist gegenüber der Vorwoche deutlich billiger geworden und die Preise sind so niedrig wie noch nie im Jahr. Nach Angaben des ADAC kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 1,686 Euro. Das sind 4,9 Cent weniger als vor einer Woche. Der Dieselpreis ging um 4,2 Cent zurück und liegt aktuell im Schnitt bei 1,624 Euro. Nach Ansicht des ADAC war der Preisrückgang überfällig, da sich Rohöl zuletzt deutlich verbilligt hat und der Euro gegenüber dem US-Dollar höher notiert. (aum)
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Deutschland hat mehr Fahrräder als Einwohner
12.03.2025 - In Deutschland gibt es mittlerweile mehr Fahrräder als Einwohner: Der Branchenverband ZIV nennt für Ende 2024 einen Bestand von 88,7 Millionen Fahrrädern. Das sind rund zwei Millionen mehr als Ende 2023. Verkauft wurden im vergangenen Jahr 3,85 Millionen Zwei- und Dreiräder. Das sind 2,5 Prozent weniger als im Vorjahr und ein Zeichen dafür, dass sich nach dem durch die Corona-Pandemie ausgelösten Boom die Lage wieder normalisiert. Die Pedelecs machen dabei, wie schon im Vorjahr, einen Anteil von 53 Prozent aus.
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Porsche kann Rekordumsatz nahezu halten
12.03.2025 - In einem Jahr, in dem fünf der sechs Baureihen erneuert worden sind, hat Porsche 2024 nahezu das Rekordergebnis des Vorjahres erreicht. Der Konzernumsatz ging lediglich um ein Prozent auf 40,1 Milliarden Euro zurück. Somit konnte Porsche den Rückgang der Verkaufszahlen nahezu ausgleichen. Dies gelang durch einen höheren Anteil an Individualisierungen und eine verbesserte Preispositionierung der neu eingeführten Produkte. Der Sportwagenhersteller setzte im vergangenen Jahr 310.718 Fahrzeuge ab. Das sind 10.500 Einheiten bzw. drei Prozent weniger und ist vor allem der Marktsituation in China geschuldet. Bestseller war der Cayenne mit 102.889 Exemplaren vor dem Macan (82.795) und dem 911 (50.941).
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Ford bekommt noch einmal eine Finanzspritze
10.03.2025 - Der Mutterkonzern aus den USA will Ford Europe mit einer Kapitaleinlage von bis zu 4,4 Milliarden Euro aus den Schulden helfen. Das berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. Das Unternehmen steht dem Bericht zufolge derzeit mit 5,8 Milliarden Euro in der Kreide. In den kommenden vier Jahren sollen einige weitere hundert Millionen Euro die Geschäfte von Ford in Europa wieder ankurbeln. Laut FAZ verliert dadurch aber auch eine so genannte Patronatserklärung von 2006 ihre Gültigkeit, in der sich der US-Konzern zur Übernahme sämtlicher Schulden seiner europäischen Tochtergesellschaft verpflichtet hatte.
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Neuzulassungen bleiben unter Vorjahresniveau
07.03.2025 - Auch im Februar, wie schon im Januar, wurden weniger neue Pkw angemeldet als im Vergleichsmonat des Vorjahres. Das Kraftfahrt-Bundesamt meldet 203.434 Neuzulassungen, das sind 6,4 Prozent weniger als vor einem Jahr. Nach wie vor entfällt der Großteil (67,5 Prozent) auf gewerbliche Halter.
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