EV4 - Aktuelle Meldungen

Kia lässt Google führen
15.07.2025 - Mit dem künftigen EV 4 integriert Kia erstmals Google Points of Interest (POI) in das fahrzeugeigene Navigationssystem. Der Dienst für die Suche nach Orten, Attraktionen oder Sehenswürdigkeiten ergänzt die Adresse durch zusätzliche Hinweise wie Parkmöglichkeiten, Öffnungszeiten, Preise, Stoßzeiten, Kundenbewertungen und vielem mehr. Weitere Modelle sollen folgen. Bereits ausgelieferte Fahrzeuge mit dem Infotainment- und Navigationssystem „Connected Car Navigation Cockpit“ erhalten im Laufe dieses Sommers ein kostenloses Update, das auch Over-the-Air verfügbar ist. (aum)
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Der Kia EV 4 bleibt unter 38.000 Euro
14.07.2025 - Kia wird den EV 4 im letzten Quartal des Jahres zu einem Basispreis von 37.590 Euro für die Schrägheckvarinate auf den Markt bringen. Der 4,43 Meter lange Kompaktwagen wird von einem 150 kW (204 PS) starken Motor angetrieben. Angeboten wird das Elektroauto wahlweise mit 58,3 kWh oder 81,4 kWh großer Batterie. Der kleinere Akku steht für eine Normreichweite von 440 Kilometern, der größere ermöglicht bis zu 625 Kilometer am Stück. Die Limousinenversion EV 4 Fastback folgt später. (aum)
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IAA Mobility 2025: Kia fährt groß auf
23.05.2025 - Als Nachfolgerin der traditionsreichen Autoschau in Frankreich hatte die IAA Mobility in München keinen leichten Stand. Doch das Konzept einer Mobilitätsmesse mitten in der Stadt scheint letztendlich aufzugehen. So bekennt sich zum Beispiel Kia ganz klar zu der Veranstaltung und wird vom 9. bis 14. September in der Ludwigstraße als Publikumspremiere den Kompaktwagen Kia EV4 und die Kleinwagen-Studie Concept EV2 zeigen. Zu sehen sind dort außerdem das kompakte neue SUV EV5 und das neue Plattformmodell Kia PV5, mit dem die Marke ins Segment der leichten Nutzfahrzeuge einsteigt. Gezeigt werden in München der geschlossene Transporter PV5 Cargo, dessen Auslieferung Mitte November startet, und die Pkw-Variante PV5 Passenger, die später folgt und mit fünf, sechs oder sieben Sitzen ausgestattet werden kann.
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Kia drückt bei der Elektromobilität aufs Tempo
27.02.2025 - Kia drückt bei der Elektromobilität aufs Tempo: Beim EV Day zeigte die Marke gleich drei neue Baureihen. So kommt der EV 4 als viertürige Fließheck und fünftürige Schräghecklimousine auf den Markt. Er nutzt die die 400-Volt-Varainte der Elektroplattform E-GMP (Electric Global Modular Platform), die entweder einen 58,3 kWh starken Akku oder für die Freunde der Langstrecke einen 81,4 kWh starken Energiespeicher nutzt. „Wir haben die 400-Volt-Technik gewählt, um so den Preis des Modells attraktiv zu gestalten“, erklärt ein Kia-Sprecher.
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Kia zeigt den EV 4
17.02.2025 - Kia hat das Design der beiden Karosserievarianten des EV 4, der Limousine und des Schrägheckmodells, enthüllt. Beide rollen auf 19-Zoll-Rädern und sollen auch dynamischer akzentuierte Ausführung GT-Line zu den Kunden kommen. Weitere Details sollen Ende des Monats bekannt gegeben werden. (aum)
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CES 2024: Kias erstes PBV kommt 2025
14.12.2023 - Kia wird auf der Consumer Electronic Show (9.–12.1.2024) den offiziellen Startschuss für sein weltweites Geschäft mit Spezialfahrzeugen (Purpose-built Vehicle) geben. Das Unternehmen wird in Las Vegas einen Ausblick auf seine künftige PBV-Produktpalette geben und fünf Konzeptfahrzeuge präsentieren. Der neue Geschäftsbreich kombiniert zweckdienliche Elektrofahrzeuge mit fortschrittlichen Softwarelösungen zu Löäsungen für eine nachhaltige Mobilität. Das erste Fahrzeug, das auf der CES als Studie zu sehen ist, soll 2025 auf den Markt kommen. Daneben zeigt der koreanische Autohersteller auch die Elektrostudien Concept EV3 und Concept EV4. (aum)
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Kia zeigt EV5 und zwei Studien
12.10.2023 - Kia will in zwei Jahren weltweit eine Million Elektroautos verkaufen. Zum Ende des Jahrzehnts sollen es 1,6 Millionen Einheiten im Jahr sein. Mit dem EV5 haben die Koreaner auf ihrem „EV Day“ in Seoul ein neues kompaktes SUV vorgestellt, dessen Serienfertigung im nächsten Jahr bevorsteht, es handelt sich um eine Art kleiner EV9. Etwas weiter in die Zukunft gerichtet sind zwei Studien: der Concept EV3 als weiteres Kompakt-SUV für Millennial-Familien und die sportlich gestylte Limousine Concept EV4. Angepeilt werden für die künftigen Modelle Preise zwischen 35.000 und 50.000 Dollar (ca. 33.000 bis 47.000 Euro).
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Der Jaguar I-Pace macht vorne dicht
13.01.2023 - Jaguar schickt den I-Pace mit verfeinertem Design, durch den Wegfall des bisherigen Einstiegsmodells aber auch deutlich teurer ins neue Modelljahr. Es gibt ihn nur noch als R-Dynamic in den Ausstattungsstufen HS und HSE. Auffälligstes Merkmal ist die nun geschlossene Frontmaske in Atlasgrau anstelle des Rauten-Musters. Die Zierleisten des vorderen Stoßfängers, die unteren Türzierleisten und der Heckdiffusor glänzen nicht mehr schwarz, sondern sind künftig in Wagenfarbe lackiert. Es gibt außerdem zwei neue Satin-Lackerungen und auf Wunsch das Panoramadach jetzt auch in Kontrastfarbe. Die Räder sind nun alle diamantgedreht.
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04.12.2020 - Ein Bestseller ist der Jaguar I-Pace in Deutschland nun nicht gerade. Im vergangenen Jahr zählte das KBA vom Elektro-Allradler gerade mal knapp 1000 Zulassungen, in diesem Jahr waren es bis einschließlich Oktober nur noch die Hälfte. Dabei stellten die Briten zur Überraschung vieler schon 2018 den ersten ernst zu nehmenden Tesla-Konkurrenten auf die Räder. Und hatten vielleicht doch das eine oder andere technische Detail dabei übersehen. Einen kräftigeren Onboard-Lader etwa oder ein schnelles Infotainment-System. Beides wurde nun mit der aktuellen Überarbeitung nachgeholt.
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20.05.2020 - Jaguar senkt den Preis für den I-Pace, um die Richtlinie des staatlichen Förderprogramms Elektromobilität (FEM) zu nutzen. Damit können Kunden den Umweltbonus für Elektroautos in Höhe von 5000 Euro beantragen. So kostet der I-Pace EV400 S künftig 64.958 Euro (netto) beziehungsweise 77.300 Euro (brutto). Seit Ende Februar wird der Bundeszuschuss zum Herstelleranteil bis zu einem Nettolistenpreis von unter 65.000 Euro gewährt. Auch für einen jungen gebrauchten I-Pace EV400 S kann ein Zweithalter eine Förderung beantragen – sofern die Laufleistung 15.000 Kilometer nicht übersteigt und das Datum der Erstzulassung maximal zwölf Monate zurückliegt. (ampnet/jri)
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