Elektro - Aktuelle Meldungen

Auf einen Aperitif zu Fiat
09.06.2026 - Die deutschen Fiat-Händler laden am Samstag (13.6.) zum ersten „Fiat Aperitivo“ ein. Neben den aktuellen Modellen der Marke sowie von Abarth und der Nutzfahrzeugsparte sollen entsprechende Speisen und Getränke italienisches Lebensgefühl wecken. Wer seine Eindrücke vom Schautag auf seinem Instagram-Kanal teilt, hat die Chance auf eine Reise für zwei Personen an die Amalfiküste.
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Opel baut nächste Astra-Generation in Rüsselsheim
08.06.2026 - Opel wird die nächste Generation des Astra erneut in Rüsselsheim entwerfen, entwickeln und bauen. Das kündigte das Unternehmen jetzt an. „Wir sichern damit die Zukunft unseres Stammwerks“, kommentierte Opel-CEO Florian Huettl die „gute Nachricht“ bei einer Online-Medienrunde. Er wird auf der neuen Stellantis-Plattform „STLA One“ aufbauen und voraussichtlich zum Ende der Dekade auf den Markt rollen.
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Skoda startet mit der Produktion des Epiq
08.06.2026 - Skoda hat im spanischen Volkswagen-Werk Navarra in Pamplona mit der Produktion des Epiq begonnen. Es ist das zweite europäische Modell der Marke, das außerhalb Tschechiens gebaut wird. Das Unternehmen hält sich damit seine eigenen Produktionskapazitäten für andere stark nachgefragte Fahrzeuge frei.
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Die Top Ten der Woche
08.06.2026 - Von den 307.070 Texten wurden in den vergangenen sieben Tagen 20.630 als RTF- und 33.548 als PDF-Downloads weitergegeben. Außerdem lieferte unser Server 319.102 Fotos und 6494 Videos als Downloads an die mittlerweile monatlich mehr als zwei Millionen Leser unserer Medien aus. Das Foto der Woche zeigt den Mazda CX-6e, das Video der Woche den VW ID Polo GTI.
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Alfa Romeo Driving Academy: Amore und Adrenalin
08.06.2026 - Die Alfa Romeo Driving Academy lädt in Varano de’ Melegari zum Härtetest: In einem professionellen Fahrertraining können Kunden der italienischen Marke ans absolute Limit gehen. Wir waren vor Ort und haben den Grenzbereich gesucht – und gefunden. Der Geruch von verbranntem Gummi, heißem Asphalt und Benzin liegt wie ein unsichtbarer Nebel über der Boxengasse. Dieses exklusive Erlebnis auf der Rennstrecke von Varano steht bald auch interessierten Alfa-Kunden offen. Für Käufer einer neuen Giulia Quadrifoglio oder Stelvio Quadrifoglio ist ein eintägiges Training in der Provinz Parma im Kaufpreis von 100.700 Euro beziehungsweise 108.800 Euro enthalten. Anderen Alfa-Kunden soll der Zugang zu besonders attraktiven Konditionen angeboten werden, wie es heißt. Wie hoch der Preis letztendlich ist, steht aber noch nicht fest.
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Flotter Roller aus Kalifornien
07.06.2026 - Zero gehört zu den Pionieren der Elektromotorräder. Nun haben die Kalifornier mit dem LS1 ihren ersten Scooter für das Leichtkraftradsegment auf den Markt gebracht. Er ist mit zwei herausnehmbaren Akkus ausgestattet, die im Fußraum untergebracht sind und im Alltag für rund 80 Kilometer Reichweite sorgen. Optional kann eine dritte Batterie bestellt werden, die dann im Staufach unter der Sitzbank Platz findet.
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Der kleinste Kölner
05.06.2026 - Der knuffige Ka ist ebenso wie der Bestseller Fiesta auf der Strecke geblieben: Wer einen Kleinwagen sucht, muss sich woanders als bei Ford umsehen. Oder mit dem Puma vorlieb nehmen, der als B-Segment-SUV auf 4,2 Meter Länge kommt und mit gefälligen Formen gar nicht mal schlecht dasteht. Noch glatter wird die Frontpartie, wenn sich der Kunde für die elektrische Variante des Viertürers entscheidet, die für mindestens 36.900 Euro beim Händler steht. Dafür gibt es 124 kW (168 PS) und eine angenehm leicht fallende Bedienung.
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Vorschau: Zwei Chinesen, zwei Japaner und ein Polarforscher
05.06.2026 - BYD ist inzwischen der größte Elektroautobauer der Welt. Doch die Chinesen können auch anders. Der Dolphin G DM-i ist ein Kleinwagen mit Plug-in-Hybrid-Antrieb, mit dem sie ab dem Spätsommer im Revier von Polo, Corsa & Co. erscheinen. Frank Wald hat sich schon mal vorab ans Lenkrad gesetzt.
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Praxistest Ari Bruni: Vier Sitze in der Nische
05.06.2026 - Nein, auch wenn er so aussieht: Der vollelektrische Ari Bruni ist kein Leichtfahrzeug der Klasse L3e („Mopedauto“) mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h. Dagegen sprechen neben dem regulären Pkw-Kennzeichen auch die vier Sitze. Der Kfz-Schein spricht sogar vom Gegenteil eines leichten Fahrzeugs. Die Zulassungsbehörden stufen den 3,06 Meter kurzen Zweitürer als „Schweres Vierradmobil zur Personenbeförderung“ ein. Hinter der etwas sperrigen Bezeichnung steckt die Fahrzeugklasse L7e, die eine maximale Motorleistung von 20 PS (15 kW) erlaubt.
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Audi Nuvolari: Das neue Design in vollem Glanz
04.06.2026 - Das Internet hat sich in letzter Zeit intensiv mit Automobildesign beschäftigt - um es vorsichtig auszudrücken. Es begann vielversprechend mit dem eleganten BMW Vision Alpina Concept, das Mitte Mai beim Concorso d’Eleganza am Comer See vorgestellt wurde. Dann folgte der neue viertürige AMG GT, der vielerorts als zu brachial kritisiert wurde. Und das war noch nichts im Vergleich zum Ferrari Luce, der weitere fünf Tage später präsentiert wurde. Selten wurde ein Auto im Netz derart verspottet. Nun gibt es einen weiteren europäischen Supersportwagen – und wir prognostizieren, dass dieser die Community deutlich zufriedener stimmen wird.
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Praxistest Mazda 6e: Schön und sperrig
04.06.2026 - Keine Frage, der vollelektrische Mazda 6e ist eine Augenweide von Auto. Die flache Silhouette, die Front mit ihrer leuchtenden Spange, die coupéhafte Dachlinie und das markante Heck mit dem durchgezogenen Leuchtenband lässt immer wieder die Köpfe drehen. Nicht ohne Grund wurde er in diesem Jahr als „World Car Design of the Year“ ausgezeichnet. Doch bei aller stilistischen Souveränität zeigt der elektrische Mazda im Praxistest auch, dass Schönheit eben nicht automatisch mit bester Alltagstauglichkeit einhergeht.
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Ein Organspendezentrum für Autos
04.06.2026 - Anfang und Ende sind hier im industriellen Zentrum von Turin nur einen Steinwurf voneinander entfernt. Klingt irgendwie kryptisch, doch im Fabrikkomplex von Mirafiori schlug seit der Eröffnung der riesigen Anlage im Jahr 1939 das Herz des Fiat-Konzerns, entstanden bis heute mehr als 29 Millionen Autos der Konzernmarken Fiat, Maserati, Lancia und Alfa Romeo. Heute ist Mirafiori nur noch die Heimat des Fiat 500, und in Sichtweite der Fertigung beenden ausgediente Fahrzeuge ihre Laufbahn in einer Art Transplantationszentrum, um mit ihren aufbereiteten Teilen anderen Fahrzeugen eine längere Laufzeit zu ermöglichen.
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