Elektroauto - Aktuelle Meldungen

Verhaltener Jahresauftakt
04.02.2026 - Der Pkw-Markt ist verhalten ins neue Jahr gestartet. Das Kraftfahrt-Bundesamt meldet für Januar 193.981 Neuzulassungen. Das sind 6,6 Prozent weniger als im ersten Monat 2025. Davon entfielen 69,8 Prozent (plus 2,1 Prozent) auf gewerbliche Halter und 30,2 Prozent (-14,4 %) auf Privatkäufer. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß aller Neuwagen sank um fast zehn Prozent auf 102,4 Gramm pro Kilometer.
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Auch Markenwerkstätten zeigen Preisunterschiede
03.02.2026 - Auch beim regelmäßigen Wartungsdienst oder bei der großen Inspektion in einer Markenwerkstatt kann sich ein Preisvergleich lohnen: Der ADAC hat in Hamburg, Köln und München stichprobenartig 120 Kostenvoranschläge bei Vertragspartnern von fünf Fahrzeugherstellern (BMW, Dacia, Hyundai, Mercedes-Benz und Volkswagen) angefragt. Bei den 94 eingegangenen Antworten variieren die Preise teils deutlich.
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Leapmotor ab 49 Euro im Leasing
02.02.2026 - Die neue einkommensabhängige Prämie für Elektroautos verleiht auch dem Leasingmarkt Schwung. So lockt Leapmotor im Rahmen seiner Kampagne „Mehr E für D – Ich Leaps” ebenfalls mit besonders niedrigen Monatsraten und der Idee, die Fördersumme als Sonderzahlung einzusetzen. So gibt es den kleinen T03 bereits ab 49 Euro im Monat, den kompakten B10 ab 129 Euro und den C10 für 179 Euro. Je nach Baureihe bewegt sich die Sonderzahlung zwischen 3870 Euro und 4870 Euro bei einer Laufzeit von drei Jahren und den üblichen 10.000 Kilometern im Jahr. (aum)
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Vorschau: Camper-Kosten, Marco Polo und ein Benziner aus China
30.01.2026 - Für manchen ist ein Reisemobil wegen der gestiegenen Preise und teureren Lebenshaltungskosten unerschwinglich geworden. Nach zwei Jahren hat das Portal Camperdays erneut untersucht, wie lange man sein Fahrzeug nutzen muss, damit es sich im Vergleich zu einem Mietmobil amortisiert. Michael Kirchberger schaut sich das an. Walther Wuttke hat Hyundais Gegenwart und Zukunft im Blick.
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Toyota-Services rund um die neue E-Auto-Prämie
28.01.2026 - Auch Toyotas vollelektrischen Modelle und Plug-in-Hybride kommen in den Genuss der neuen staatlichen E-Auto-Prämie, mit der die Kunden bis zu 6000 bei Kauf, Finanzierung oder Leasing eines neuen Elektroautos sparen können. Bei einem Plug-in-Hybrid sind es bis zu 4500 Euro, wobei sich in beiden Fälle die Höhe der Prämien nach dem Haushaltseinkommen und der Anzahl der Kinder richtet. Bei Toyota sind die neuen kompakten Stromer Urban Cruiser und C-HR+, der jüngst überarbeitete Elektro-Crossover bZ4X sowie die Plug-in-Hybrid-Versionen von Prius, C-HR und RAV4 förderungsfähig.
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Günstigere Leasingraten für den DS No.4 E-Tense
27.01.2026 - DS Automobiles bietet anlässlich der Neuauflage der staatlichen Elektroauto-Förderung das Kompaktmodell DS No.4 E-Tense mit 158 kW (213 PS) und 58,3 kWh-Batterie im Rahmen eines so genannten „Electrified-Leasing“ für Privatkunden zu reduzierten Monatsraten an. So könnten bis zu 336 Euro monatlich gegenüber einer Standard-Leasingrate ohne staatliche Förderung gespart werden, rechnet die Pariser Stellantis-Marke vor.
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ZDK verteidigt höhere Stundensätze für Arbeiten an E-Autos
26.01.2026 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) verteidigt höhere Stundensätze von Kfz-Werkstätten für Arbeiten an Elektroautos und spricht von einem verzerrten Bild. Der Eindruck, es würden bei E-Fahrzeugen pauschal höhere Arbeitskosten verlangen als bei Verbrennern, greife zu kurz und ignoriere die tatsächlichen Kostenstrukturen, so der ZDK.
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Auch Peugeot stockt die E-Prämie auf
23.01.2026 - Wie schon Citroën stockt auch Peugeot die neue einkommensabhängige staatliche Förderung für den Kauf eines Elektroautos auf. Je nach Höhe des offiziellen Zuschusses lassen sich so bei Anschaffung eines E-208, E-2008, E-3008 oder E-5008 weitere bis zu 6500 Euro sparen. Damit erhöht sich der maximale Preisnachlass auf bis zu 12.500 Euro. Für andere elektrische Modelle schießt Peugeot mindestens 2000 Euro zu. (aum)
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Wie der Renault Twingo zu seinem Namen kam
22.01.2026 - Irgendwann Anfang der 1990er Jahre klingelte bei Manfred Gotta das Telefon. Am anderen Ende der Leitung war ein Renault-Mitarbeiter. Der französische Konzern suchte damals nach einem Namen für einen neuen Kleinwagen, und Manfred Gotta hatte sich damals bereits einen Namen als Entwickler für Produktnamen gemacht. „Ich war damals überrascht, denn die Franzosen hatten bis dahin keinen Kontakt zu mir aufgenommen“, sagt er. Nach einem ersten Gespräch mit dem damaligen Chefdesigner Patrick Le Quément durfte Gotta im Allerheiligsten des Konzern, dem Technocentre bei Paris, das neue Modell in Augenschein nehmen.
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Audi gewinnt Winter-Reichweitentest
22.01.2026 - Elektroautos kommen zwar mittlerweile auch auf größere Reichweiten, aber die kalte Jahreszeit bleibt eine Herausforderung. Der ADAC hat sich in einem Test die Batterieleistung von 14 familienfreundlichen Modellen unter Winterbedingungen angeschaut. Im Test meisterten viele von ihnen auch längere Autobahnfahrten bei Kälte, aber die Unterschiede bei Aktionsradius, Verbrauch und Ladegeschwindigkeit waren teils erheblich.
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Fahrbericht Kia K4: Mit Turbo gegen den Strom
21.01.2026 - So ungewöhnlich wie sein Name ist auch seine Platzierung innerhalb der aktuellen Kia-Modellfamilie. Doch während die Koreaner gerade ein Elektromodell nach dem anderen auf den Markt bringen, vergessen Sie mit dem K4 auch ihre treue Verbrenner-Stammkundschaft nicht. Das sportlich gestylte Schrägheck ist ein würdiger Nachfolger des kompakten Erfolgsmodells Ceed, das ebenso allein durch klassische Verbrenner angetrieben wird. Mit dem mittleren 150-PS-Turbobenziner waren wir auf einer ersten Testrunde durch Barcelona und dessen bergiges Hinterland.
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Eon-Umfrage: Jeder Dritte will mit E-Auto und Co. das Stromnetz entlasten
20.01.2026 - Mit E-Auto, Solarspeicher und Wärmepumpe das Stromnetz entlasten und finanziell profitieren: Was bislang nur mit dynamischen Stromtarifen möglich war, bietet Eon nun auch durch Festpreistarife mit Flexibilitätsbonus. Das stößt auf Interesse, wie eine repräsentative Umfrage unter rund 4000 Menschen in Deutschland zeigt. „Jeder Dritte mit E-Auto, Wärmepumpe oder Solarbatterie ist offen dafür“, sagt Martin Endress, COO bei Eon Energie Deutschland. Eon-Kunden erhalten dabei eine Prämie, wenn sie Elektroauto und Co. besonders zu Zeiten laden lassen, in denen die Nachfrage geringer ist – etwa nachts. Ziel ist es, Lastspitzen zu glätten und das Stromnetz zu entlasten.
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