Energie - Aktuelle Meldungen

Der Tankrabatt schlägt nicht durch
08.06.2022 - Der so genannte Tankrabatt schlägt nicht durch: Trotz Energiesteuersenkung kommen die prognostizierten Senkungen von 35 Cent bei Super E10 und 17 Cent beim Diesel nicht bei den Verbrauchern an. Das zeigt auch der Wochenvergleich der Kraftstoffpreise durch den ADAC. Zwar sank demnach der Preis für einen Liter Super-Benzin gegenüber der Vorwoche um 20,3 Cent im Vergleich zur Vorwoche, mit 1,948 Euro im Bundesdurchschnitt blieb der Rückgang allerdings rund 15 Cent hinter den Möglichkeiten der Steuersenkung zurück.
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52,9 Prozent konventionelle Energieträger
08.06.2022 - Der in Deutschland erzeugte und in das Stromnetz eingespeiste Strom stammte auch im 1. Quartal 2022 mehrheitlich aus konventionellen Energieträgern. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sank die Stromerzeugung aus konventionellen Energieträgern gegenüber dem 1. Quartal 2021 nach vorläufigen Ergebnissen allerdings um acht Prozent und machte einen Anteil von 52,9 Prozent an der gesamten Stromerzeugung aus. Insgesamt wurde im 1. Quartal 2022 in Deutschland 3,7 Prozent mehr Strom ins Netz eingespeist als im 1. Quartal 2021.
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Vorstellung Mercedes-Benz e-Actros: „Schwere Jungs“ unter Strom
07.06.2022 - Jetzt also auch die Nutzfahrzeuge: Die Transformation zur Elektromobilität macht auch vor den „schweren Jungs“ auf der Straße nicht halt. Mit dem e-Actros startet Daimler Truck in die elektrische Zukunft. In zwei Jahren folgt der e-Actros Long Haul für die Langstrecke. Bis zum Jahr 2030 sollen die elektrischen Trucks 50 Prozent des Absatzes erreichen und von 2039 an plant das Unternehmen, die gesamte Palette mit elektrischen Antrieben auf die Straße zu schicken.
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Batteriemodule reisen bei Audi mit der Bahn
07.06.2022 - Batteriemodule und -zellen von Audi aus Ungarn werden künftig auf der Schiene statt per Lkw nach Brüssel transportiert. Dieser Umstieg spart etwa 2600 Tonnen CO2 pro Jahr und ist Vorbild für die Umstellung möglichst aller Transporte von Batteriebauteilen des Autoherstellers. Die Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks ist zentrales Ziel des standortübergreifenden Umweltprogramms des Unternehmens.
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Schaeffler baut ein großes Zentrallabor
06.06.2022 - Der Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler hat am Campus Herzogenaurach den Grundstein für ein rund 80 Millionen Euro kostendes Zentrallabor gelegt. In dem Neubau sollen auf der mehr als 17.000 Quadratmeter großen Grundfläche 15 Labore mit mehr als 360 Mitarbeitern spartenübergreifend in den Feldern E-Mobilität, Wasserstoff oder erneuerbaren Energien tätig sein.
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„Der Hybrid wird kaputtanalysiert“
04.06.2022 - Am Dienstag geht es zur Sache: Dann stimmen die EU-Parlamentarier über ein drohendes Verbot von Verbrennungsmotoren ab. Die Entscheidung dürfte Folgen haben, über die sich die meisten Menschen gar nicht bewusst sind: Im Prinzip steht zur Abstimmung, ob sich weite Teile der Gesellschaft überhaupt noch ein Auto werden leisten können.
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Wir werden alle verfügbaren Technologien brauchen
04.06.2022 - Vor der Entscheidung des EU-Parlaments zu europäischen CO2-Flottengrenzwerten am Dienstag kommender Woche warnen Verbände, Mineralölproduzenten und Autozulieferer noch einmal vor einer einseitigen Festlegung auf Elektromobilität in Europa. Im Vorschlag der EU-Kommission ist das Ziel von minus 100 Prozent CO2-Emissionen der in der EU dann zugelassenen Neuwagenflotte enthalten.
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Bayern soll ein Modell für Deutschland werden
03.06.2022 - Das Next Mobility Accelerator Consortium aus der Paul Group, dem Unternehmen „MaierKorduletsch“ und der Shell will ein ganzheitliches Konzept für mittelschwere, mit Wasserstoff-Brennstoffzellen angetriebene Lkw anbieten. Auf der IAA Transportation 2022 vom 20. bis 25. September in Hannover plant das Konsortium, die Vorstellung seines Projekts in Bayern als skalierbares Modell für Deutschland und Mitteleuropa. Dazu gehören die komplette Infrastruktur für Wasserstoff, von der Herstellung bis zur Produktion der H2-LKW sowie Logistik und Betankung.
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Wer falsch rechnet, den bestraft das Klima
03.06.2022 - Einseitige Elektrifizierung bringt nichts fürs Klima, dafür aber gigantische Rohstoffprobleme und Umweltschäden, gefährliche Abhängigkeiten, ein wachsendes Sicherheitsrisiko und sie destabilisiere die Stromnetze, behindere die Energiewende und sei in höchstem Maße unsozial. Das ist eine der Kernaussagen des Offenen Brief von 185 Wissenschaftlern an das EU-Parlament. Die Wissenschaftler aus den unterschiedlichsten Fachgebieten fordern die EU-Parlamentarier auf, am kommenden Dienstag gegen das faktische Verbrennerverbot zu stimmen.
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Praxistest Opel Astra Hybrid 1,6T: Stotterbremse und Kurvenschiene
03.06.2022 - Da ist den Rüsselsheimern schon ein großer Wurf gelungen. Der Astra trägt ein wahrlich fesch geschnittenes Kleid. Das Einstiegsmodell der Generation elf kostet 26.650 Euro, zwei Benzinmotorisierungen und ein Diesel sind im Programm, Spitzenmodell ist jedoch der Astra Hybrid 1,6T, der gleich für wenigstens 38.650 Euro beim Händler steht. Sein Akku reicht laut Werksangabe für mehr als 60 Elektro-Kilometer und kann je nach Leistung des Anschlusses in vier bis sieben Stunden aufgeladen werden. Ein paar Sommertage lang sind wir mit dem Plug-in-Hybriden durchs Rhein-Main-Gebiet gecruist, und meistens hat der teilelektrische Opel auch wirklich Spaß gemacht.
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Das Klima folgt der Physik und nicht Brüssel
02.06.2022 - Kurz vor der Entscheidung in Brüssel über die Emissionsziele bei Autos sammeln sich die Kräfte, die sich gegen das alleinige Ausrichten auf den reinelektrischen Antrieb wenden. Dazu gehört neuerdings auch eine Gesellschaft von zehn mittelständischen Unternehmen der Energiebrache, die sich für einen möglichst schnellen Markthochlauf von synthetischen Kraftstoffen einsetzen. Heute hat sich die „eFuels GmbH“ mit einem offenen Brief an Brüssel gewandt. Die Unternehmer zeigen sich darin überzeugt, dass eine hohe Mengenverfügbarkeit von e-Fuels in vier bis fünf Jahren möglich ist.
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Mazda-Werke sollen bis 2035 CO2-neutral werden
02.06.2022 - Auch Mazda will bis zum Jahr 2035 alle Werke CO2-neutral stellen. Um das zu erreichen konzentriert sich das Unternehmen auf Energieeinsparungen in der Fahrzeugproduktion, die Umstellung auf erneuerbare Energien und die Einführung von klimaneutralen Kraftstoffen für den internen Transportbedarf. 15 Jahre später soll dann auch die gesamte Lieferkette klimaneutral funktionieren. (aum)
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