Entwurf - Aktuelle Meldungen

Citroën zeigt Concept-Cars, DS die Staatslimousinen
23.01.2026 - Mit einem über 500 Quadratmeter großen Stand und einem halben Dutzend Konzeptfahrzeugen von einst präsentiert sich Citroën bei der 50. Auflage der Rétromobile (28.2.-1.2.) in Paris. Der vor zehn Jahren abgespaltene Premiumableger DS Automobiles widmet sich derweil den Limousinen der französischen Staatspräsidenten. Erstmals zeigt sich auch Opel auf der Messe für historische Fahrzeuge, die zusätzlich auch Neuheiten eine Bühne bietet.
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ZDK begrüßt Entwurf zum digitalen Straßenverkehrsrecht
15.01.2026 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) hat den Entwurf eines fünften Gesetzes zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes begrüßt. Er stelle einen wichtigen Schritt zu einem digitalen Straßenverkehrsrecht dar. Es komme aber entscheidend darauf an, die geplanten Regelungen auch praxistauglich, verhältnismäßig und fair umzusetzen. „Der Gesetzentwurf setzt wichtige Akzente für die Weiterentwicklung des Straßenverkehrsrechts. Entscheidend ist, dass Digitalisierung, Ordnungspolitik und Verkehrssicherheit ausgewogen zusammengeführt werden – im Interesse von Verbraucherinnen und Verbrauchern, Wirtschaft und Handwerk“, sagte ZDK-Präsident Thomas Peckruhn.
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Gorden Wagener: Fast 30 Jahre für den Stern
19.12.2025 - Fast 30 Jahre lang hat er für Mercedes-Benz gearbeitet, jetzt verlässt er die traditionsreichste Automobilmarke der Welt: Gorden Wagener, mächtiger Designchef, und mit 57 Jahren eigentlich noch zu jung, um sich in den Ruhestand zu verabschieden.
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„Die THG-Quote ist zu niedrig“
11.12.2025 - Das Bundeskabinett hat gestern dem Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote (THG-Quotengesetz) zugestimmt. Das Gesetz dient der Umsetzung der Europäischen Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED III) in entscheidenden Bereichen der nationalen Kraftstoffregulierung und soll zum Erreichen der Klimaschutzziele im Verkehrssektor beitragen. Uniti, der Bundesverband Energie Mittelstand, begrüßt dies, da es den Hochlauf von erneuerbaren Kraftstoffen stärke.
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Verbände fordern höhere Quote für erneuerbare Kraftstoffe
24.11.2025 - Die Bundesregierung befasst sich momentan mit der Umsetzung der Europäischen Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED) in nationales Recht. Der derzeitige Arbeitsstand gibt Verbänden aus der Verkehrs- und der Energiebranche Anlass zur Sorge. In einem gemeinsamen Positionspapier fordern sie deutlich ambitioniertere Quoten für den Einsatz von erneuerbaren Kraftstoffen nicht-biologischen Ursprungs im Straßenverkehr als bislang vorgesehen.
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Verbände fordern ambitioniertere Quoten für strombasierte Kraftstoffe
21.11.2025 - Verbände der Verkehrs- und Energiebranche, darunter UNITI, ADAC und ZDK, schlagen Alarm: Der aktuelle Arbeitsstand der Bundesregierung zur Umsetzung der EU-Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED III) in deutsches Recht gehe nicht weit genug, um die Transformation des Kraftstoffmarkts voranzutreiben. In einem gemeinsamen Positionspapier fordern die Organisationen deutlich höhere Quoten für erneuerbare Kraftstoffe nicht-biologischen Ursprungs (RFNBO), als im Entwurf des „Zweiten Gesetzes zur Weiterentwicklung der THG-Minderungsquote“ vorgesehen.
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Verkehrswacht will den Führerschein B196 wieder abschaffen
07.11.2025 - Aufgrund der deutlich gestiegenen Unfallzahlen bei Leichtkrafträdern fordert die Deutsche Verkehrswacht (DVW) die geltenden Regelungen für den vereinfachten Erhalt einer Fahrerlaubnis für diese Fahrzeugklasse wieder zurückzunehmen. Seit 2020 können Inhaber eines Autoführerscheins der Klasse B mit wenigen Unterrichtsstunden und ohne weitere Prüfung die Erlaubnis zum Führen Leichtkrafträdern und -rollern mit 125 Kubikzentimern Hubraum (Klasse A1). Sie leisten bis zu 15 PS (11 kW) und sind in der Regel rund 100 km/h schnell. Dokumentiert wird die Zusatzfahrerlaubnis mit der Schlüsselzahl 196 im Führerschein.
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130 Jahre Škoda: Mit einem Fahrrad fing alles an
14.10.2025 - Am Anfang stand Slavia, ein solides Fahrrad, mit dem Laurin und Klement ihre Landsleute mobil machten. Im Jahr 1895 rollte das Zweirad aus der Werkstatt in Mlada Boleslaw, dem damaligen Jungbunzlau, und vier Jahre später wagten sich die beiden Unternehmer an die Entwicklung eines Motorrads. Was auf zwei Rädern funktioniert, muss doch auch mit vier Rädern funktionieren, dachten sich die beiden erfolgreichen Unternehmer – das Ergebnis war 1905 die offene Voiturette A, ein uriger offener Zweisitzer mit einem lautstarken Zweizylindermotor, der am 15. April 1906 auf der Prager Automobilausstellung gezeigt wurde. In den folgenden Jahren etablierte sich die Marke als Hersteller und fusionierte 1925 mit dem Pilsener Industriekonzern Škoda.
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ZDK warnt vor praxisferner Energiekennzeichnung
29.09.2025 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) hat eine umfassende Stellungnahme zum Referentenentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums für das neue Energieverbrauchskennzeichnungsgesetz (EnVKG) eingereicht. Ziel der Reform ist die Umsetzung aktueller EU-Vorgaben zu Ökodesign und Energieverbrauchskennzeichnung.
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Im Rückspiegel: Bugatti – Einsichten aus dem Design
29.09.2025 - Zum zweiten Mal fand das Car Design Event Classic im Nationalen Automuseum – The Loh Collection im mittelhessischen Dietzhölztal-Ewersbach statt, zur Sammlung gehören auch Modelle der für die meisten Menschen unerschwinglichen Edelmarke Bugatti. Gibt es einen besseren Ort, um einen Blick in die Historie dieser Marke zu werfen?
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Am Auto führt für die große Mehrheit kein Weg vorbei
04.09.2025 - Ob in der Stadt oder auf dem Land: Die individuelle Mobilität mit dem Auto bleibt für die Mehrheit der Menschen in Deutschland unverzichtbar. Drei von vier Bundesbürgern (75 Prozent), in ländlichen Gebieten sind es sogar neun von zehn (91 Prozent), können sich ihren Alltag ohne Pkw nicht vorstellen. Das geht aus einer Untersuchung des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Verbands der Automobilindustrie (VDA) zum Mobiltätsverhalten hervor.
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Uniti sieht Maut-Entwurf auf dem falschen Weg
20.08.2025 - Das Bundesverkehrsministerium will die Vorschriften für die Lkw-Maut ändern. Der Refenrentenentwurf sieht vor, Fahrzeuge mit Wasserstoff-Verbrennungsmotor künftig nicht mehr als „emissionsfrei“ einzustufen und mit einer Straßenbenutzungsgebühr zu belegen. Der Bundesverband Energie Mittelstand, Uniti, kann das nicht nachvollziehen. „Das ist unplausibel und baut grundlos eine neue Nutzungshürde auf, die einen klimafreundlichen Technologiepfad für Lkw-Antriebe ausbremst, bei dem deutsche Hersteller weltweit Innovationsführer sind“, sagte Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn.
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