13.09.2022 - ID statt GTI, Lago Maggiore statt Wörthersee und Batterie- statt Benzingespräche: Mehr als 100 Elektroautos kamen zum zweiten ID-Treffen nach Locarno. „Mit so vielen Fahrzeugen sowie den insgesamt rund 150 teilnehmenden Personen – überzeugten VW ID-Fahrern und ihren Begleitungen – haben wir eine Steigerung von rund 30 Prozent gegenüber 2021“, ist der Hauptorganisator und ehemalige Golf-Fahrer Daniel Ott zufrieden mit der Entwicklung „seines“ mitteleuropäischen ID-Events.
12.09.2022 - Er will eines der beliebtesten und margenträchtigsten Segmente neu aufmischen: Der neue Mercedes-Benz GLC, jetzt in der zweiten Modellgeneration – und wenn man den kantigen Vorläufer GLK mitrechnet, sogar in der dritten. Auch das jetzt vorgestellte Modell teilt sich Plattform und zahlreiche Komponenten mit der C-Klasse, basiert damit auf einer heckgetriebenen Plattform, die auf hohe Leistungen ausgelegt ist.
12.09.2022 - Eon setzt auf den Zukunftsmarkt E-Transport. Mit dem Ziel, das Geschäft mit Produkten, Technologien und Services für elektrische Nutzfahrzeugflotten deutlich auszubauen, hat das Energieunternehmen seine bestehenden Aktivitäten in diesem Bereich in einer eigenen Organisationseinheit gebündelt. Bis 2025 soll das Elektromobilitätsangebot unter dem Namen „E.ON Drive eTransport“ zum Marktführer für elektrisches Laden von Nutzfahrzeugen in Europa ausgebaut werden.
12.09.2022 - Mit dem elften Platz schon einen Tag nach ihrer Publikation bei uns verfehlte die Meldung diese Top Ten nur knapp: Piech Automotive holte Tobias Moers und Manfred Fitzgerald als Spitzenmanager in die Schweiz zu dem schillernden Unternehmen mit den Plänen für elitäre Elektro-Supersportwagen. Das lässt für die Zukunft großen Unterhaltungswert vermuten, vielleicht mehr als ein seriöser V8-Motor in einem BMW und noch spektakulärer als ein Volkswagen ID Buzz.
09.09.2022 - Für das vom Unternehmen unterstützte internationale ID-Treffen in Locarno hat Volkswagen eine Überraschung bereitgehalten: Im Tessin stellte die Marke heute die Offroad-Studie „ID XTREME“ vor. Das Fahrzeug basiert auf dem ID 4 GTX, kommt aber als echter Geländewagen daher. Ein Performance-Antrieb an der Hinterachse sowie Softwareanpassungen am Steuergerät erhöhen die Leistung des Allradautos im Vergleich zum GTX um 65 kW (88 PS) auf 285 kW (387 PS). Sie treffen auf ein höhergelegtes Rallye-Fahrwerk mit 18-Zoll-Offroadrädern unter fünf Zentimeter breiteren Kotflügeln aus dem 3-D-Drucker. Der Dachträger mit LED-Zusatzbeleuchtung und der komplett geschlossene Aluminium-Unterboden stehen ebenfalls für den Einsatz in unwegsamen Gelände.
09.09.2022 - Neben der Kultmarke Jeep wird Stellantis in den kommenden Jahrenn auch bei seinen in Europa nicht angebotenen US-Marken Chrysler, Dodge und Ram die Elektrifizierung vorantreiben. Mit dem Charger Daytona SRT Concept hatte Dodge erst kürzlich die Studie eines vollelektrischen Muscle-Cars vorgestellt. Die Pick-up-Marke Ram wird im November weitere Einzelheiten zu ihrem Revolution EV bekanntgeben. Chrysler kündigte an, innerhalb der nächsten drei Jahre ein Elektroauto auf den Markt zu bringen. Vorreiter der neuen E-Strategie wird der neu entwickelte Jeep Avenger sein, der Mitte Oktober in Paris seine Premiere feiert. Angestrebt wird eine Reichweite von über 600 Kilometern. Auf den europäischen Markt kommen soll das unterhalb des Renegade angesiedelte Fahrzeug bereits im nächsten Jahr. Produktionsstandort wird Tichy in Polen sein
09.09.2022 - Das beste aus drei Welten will er darstellen, der neue iX M60 von BMW: i steht für elektrischen Antrieb, X für die bei BMW „Sports Activity Vehicles“ genannten SUVs – und M für den ikonischen, sportlichen Anspruch der aus dem Rennsport hervorgegangenen M GmbH in Garching.
09.09.2022 - Wenn David Johnson, der CEO des kanadischen Unternehmens Westport Fuel Systems, den Satz ausspricht, klingt er wie eine Binsenweisheit. „Die Idee, alles zu elektrifizieren, ist naiv“, sagt er und spricht sofort von grünem Wasserstoff als Kraftstoff für Nutzfahrzeuge, denn die seien, so Johnson, für rund ein Viertel der CO2-Emissionen des Transportwesens verantwortlich. Doch nicht die Brennstoffzelle bringe die Lösung. Die sieht Johnson vielmehr in der Verbrennung im Dieselmotor.
08.09.2022 - Bislang besteht das elektrifizierte Portfolio noch als Plug-in-Hybriden. Auf dem Pariser Autosalon Mitte Oktober wird Jeep mit dem Avenger (= Rächer) sein ersten vollelektrisches SUV für Europa vorstellen. Es soll bereits im nächsten Jahr auf den Markt kommen. Angestrebt wird eine Normreichweite von rund 650 Kilometern. Gebaut werden soll das unterhalb des Renegade angesiedelte Fahrzeug im Stellantis-Werk in Polen.
07.09.2022 - Land Rover und Wassersport sind schon seit langer Zeit eng verbunden. Als Titelpartner des „Range Rover France Sail Grand Prix“ verspricht die Marke am kommenden Wochenende vor Saint-Tropez hochklassigen Segelsport und ist offizieller Partner des französischen Teams. Darüber hinaus sind Kunden aus ganz Europa in die Hospitality „Range Rover House“ an der Hafenkante eingeladen. Sie können dort das Geschehen des zur weltweiten Sail-GP-Serie zählenden Wettbewerbs mit den bis zu 100 km/h schnellen Katamaranen aus nächster Nähe verfolgen. Für Testfahrten steht der neue Range Rover SV Plug-in Hybrid mit einer Normreichweite von bis zu 113 Kilometern bereit. (aum)
07.09.2022 - Lexus schlägt erneut beim Davis Cup auf. Als offizieller Automobilpartner ist die Marke für die Beförderung der Spieler und Mannschaften der 16 teilnehmenden Nationen bei den Finals verantwortlich. Marken-Botschafter Roberto Bautista wird sein Heimatland Spanien vertreten. Die Gruppenphase des Mannschaftswettbewerbs wird vom 13. bis 18. September in Hamburg, Bologna, Glasgow und Valencia ausgetragen, bevor die entscheidenden K.o.-Spiele im November im spanischen Malaga stattfinden. In Deutschland setzt Lexus unter anderem den RX 500h und den noch nicht auf dem Markt erhältlichen vollelektrischen RZ ein. Zudem wird den Zuschauern vor Ort auch das LC Cabrio präsentiert. (aum)
06.09.2022 - Jugendliche mit Wow-Gesichtern, Familienväter, die das Handy zücken, daumenreckende (ID.4-)Taxifahrer – keine Frage, der neue VW ID Buzz provoziert sogar in Kopenhagen zu spontanen Sympathie-Bekundungen. Dabei gehören in der dänischen Hauptstadt, in die VW Nutzfahrzeuge (VWN) zur ersten Probefahrt geladen hatte, Elektroautos – neben Fahrrädern – zum alltäglichen Straßenbild. Doch dem Charme der elektrifizierten Neuauflage der Auto-Ikone kann sich kaum jemand entziehen – auch wenn es für nicht wenige wohl beim Zuschauen bleiben wird. Zu Preisen ab 64.000 Euro ist auch der E-Bulli nicht für jede Familie erschwinglich.