Fraunhofer - Aktuelle Meldungen

Fernverkehr käme mit 140 Wasserstofftankstellen aus
08.10.2020
Mit rund 50 Millionen Tonnen Emissionen von Kohlendioxid pro Jahr belastet der Gütertransport auf der Straße in Deutschland die Luft. Auf die etwa 250.000 schweren Lastwagen mit einem Gewicht von mehr als 26 Tonnen entfällt davon die Hälfte. Wenn die Ziele des Pariser Klimaabkommens Realität werden sollen, muss der Verkehr bis 2050 nahezu emissionsfrei sein. Eine der Möglichkeiten, die Verbrennung fossiler Brennstoffe zu beenden, bietet das Ersetzen konventionell betriebener Lastwagen durch Brennstoffzellen-Lkw, die mit Wasserstoff fahren.
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Automobilkonjunktur: Ein schwaches Licht im Tunnel
05.10.2020
In Deutschland scheinen die Autobauer das Tal der Tränen allmählich zu verlassen. Im September stieg die Zahl der Pkw-Neuzulassungen nach acht Minusmonaten gegenüber dem Vorjahreszeitraum erstmals wieder um acht Prozent auf 265.227 Einheiten. E-Autos boomen. Trotzdem wird die Branche das Corona-Jahr 2020 auf einem historisch niedrigen Niveau abschließen. Über den Berg ist sie noch lange nicht.
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Porsche fährt auf dem Nürburgring mit Bio-Karosserie
25.09.2020
Der Porsche 718 Cayman GT4 Clubsport MR des Teams Four Motors wird morgen im Rahmen des diesjährigen 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring erstmals mit einem vollständigen Karosseriekit aus Biofaser-Verbundwerkstoffen an den Start gehen. Schon seit Anfang 2019 stellt Porsche beide Türen und den Heckflügel des in Kleinserie produzierten Rennfahrzeugs aus einem Naturfasermix her, der primär aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen wird. Jetzt bestehen erstmals auch die Front- und Heckschürze, die Buglippe, Front- und Heckdeckel sowie die Kotflügel und der Diffusor inklusive seiner Aerodynamik-Finnen aus dem regenerativen Material. Es ersetzt Metall- und Kunststoffteile.
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Fraunhofer forscht an bezahlbaren Brennstoffzellen
11.03.2020
Elektroautos mit Batterieantrieb sind teuer und haben zumeist nur eine überschaubare Reichweite. Elektroautos mit Brennstoffzellenantrieb sind zwar wesentlich teurer, kommen dafür aber mit einer Tankfüllung Wasserstoff mindestens ebenso weit wie ein Fahrzeug mit traditionellem Verbrennungsmotor.
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 Hintergrund: Wer’s glaubt….
14.01.2020
Die Sache mit der Wissenschaft ist mitunter so eine Sache. Vor allem dann, wenn vermeintlich objektive Studienergebnisse höchstwahrscheinlich ideologischen Zwecken dienen. Drei neue Fälle, die einen ratlos machen.
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E-Fuel (4): Audi sorgt für Vorsprung durch Technik
09.01.2020
Die beiden Renntaxis, mit denen Audi Anfang Oktober beim letzten Lauf zur Deutschen Tourenwagenmeisterschaft (DTM) 2019 ausgewählte Gäste im Renntempo um den Hockenheimring kutschierte, hatten es in sich, und zwar im Tank. Dort schwappte statt herkömmlichen Rennbenzins erstmals ein innovativer Kraftstoff, der für eine um 30 Prozent bessere CO2-Bilanz sorgte. Der von Aral entwickelte Hochleistungskraftstoff, den Audi im Rahmen dieses Pilotversuches beim DTM-Finale verwendete, besteht zur Hälfte aus hochwertigen erneuerbaren Komponenten, die aus Abfallstoffen gewonnen werden. Trotzdem erreicht er in seinen Eigenschaften die Qualität des Kraftstoffs „Aral Ultimate 102", wie er in der DTM seit 2005 vorgeschrieben ist.
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Experten diskutieren über das E-Auto der Zukunft
15.11.2019
Wie sieht das Elektroauto der Zukunft aus? Ist es noch Auto oder schon privater Raum? An welchen Automobilkonzepten arbeiten Autohersteller und Zulieferer? Das ist das Thema des erstmals angebotenen Kongresses „Fahrzeuge von morgen“ der Autofachzeitschrift „ATZ“ am 19. und 20. November im House of Logistics and Mobility (HOLM) am Frankfurter Flughafen. Entwickler, Hersteller und Zulieferer diskutieren über neue Fahrzeugkonzepte, Gestaltungsvorstellungen und die Kundenwünsche, die die Hersteller in Zukunft erfüllen wollen.
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Fraunhofer-Institut gibt autonomem Fahren ein Auge
06.11.2019
Ein Forscherteam am Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS in Dresden entwickelt integrierbare Mikroscannerspiegel (MEMS-Scanner), die ihre Umgebung zuverlässig und störungsfrei wahrnehmen können. Auf der Productronica in München (12. - 15. November) stellt das Fraunhofer IPMS seine aktuellen Entwicklungen der breiten Fachöffentlichkeit vor.
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Nissan sucht Eigenheimbesitzer
30.10.2019
Zusammen mit Projektpartner erprobt Nissan ab Anfang 2020 die Integration von Elektroautos in öffentliche und private Stromnetze. Die Fahrzeuge dienen dabei als Pufferspeicher für überschüssige Energie etwa aus lokalen regenerativen Quellen und stellen zugleich Strom für den Regelenergiemarkt bereit. Der Projektname „i-rEzEPT“ steht für „Intelligente Rückspeisefähige Elektrofahrzeuge zur Eigenstrommaximierung und Primärregelleistungsmarkt-Teilnahme“. Partner sind Bosch Software Innovations und die Fraunhofer-Institute IAO und IFAM.
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Automatisiert im Zentrum Berlins
26.09.2019
Die Straße des 17. Juni gehört zu einer der wichtigsten und verkehrsreichsten Berlins und gilt für Autofahrer als Herausforderung. Vom Ernst-Reuter-Platz bis zum Brandenburger Tor sind Ampeln, Kreisverkehre, Fahrrad- und Fußwege, Parkplätze, Ein- und Ausfahrten sowie meist dichter Verkehr zu beachten. Ideale Bedingungen, um dort die Zukunftstechnologien des automatisierten und vernetzten Fahrens einzurichten und zu testen.
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IAA 2019: So viele Fachveranstaltungen wie nie
09.09.2019
Die Fachveranstaltungen auf der IAA, die am Donnerstag für die Fachbesucher und am Sonnabend für das Publikum öffnet, sind so vielfältig wie noch nie. Schließlich sieht die Veranstalter, der Verband der Automobilindustrie (VDA) die Messe als das internationale Leitevent der nachhaltigen individuellen Mobilität, auf dem Mobilität nicht nur gezeigt und erlebbar gemacht wird, sondern auch ein intensiver Meinungsaustausch mit Experten stattfindet.
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Kommentar: Jetzt hat der Wolf den Schafspelz angezogen
21.08.2019
Als Freund der Autobranche hat sich Jürgen Resch, Geschäftsführer des Vereins, der sich selbst als Deutsche Umwelthilfe (DUH) bezeicnet, bisher noch nie geoutet. Jetzt aber lässt er seinen Verein am Vorabend der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt einen „Zwölf-Punkte-Plan" veröffentlichen, mit dem er „den aktuellen Niedergang der Automobilindustrie" stoppen will. Das ist so ähnlich, als wolle die AfD aus Sorge um die Völkerverständigung den Ausländeranteil in Deutschland verzehnfachen.
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