Frist - Aktuelle Meldungen

14.10.2021 - Sie kommen immer weiter, und die Unterschiede zu den Modellen mit einem klassischen Verbrennungsmotor werden immer geringer. Elektromobile wie der Kia EV6 erreichen inzwischen Reichweiten, die vor nicht allzu langer Zeit schwer vorstellbar waren. Das jüngste Elektromodell der koreanischen Marke, das am 23. Oktober bei den Händlern steht, kommt mit der stärksten 77 kWh-Batterie nach der WLTP-Messmethode 528 Kilometer weit und steht dank seiner 800-Volt-Technik, die aktuell erst in vier Stromern auf dem deutschen Markt angeboten wird, nur kurze Zeit an der Ladesäule. Gerade 18 Minuten vergehen im Idealfall, bis der Akku zu 80 Prozent geladen ist. Auch der in der Basisversion eingesetzte 58 kWh starke Energiespeicher ermöglicht eine Reichweite von 394 Kilometern.
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14.10.2021 - Die Klimaziele bei Porsche sind klar gesteckt: Bis 2030 will der Stuttgarter Sportwagenhersteller über 80 Prozent aller Modelle mit einem Elektroantrieb anbieten und bis dahin eine CO2-neutrale Bilanz vorweisen. Auf dem Weg dorthin wollen die Zuffenhausener aber auch die fossilen Energieträger von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor durch erneuerbare Energien vorantreiben. Für deren zukünftige Mobilität könnten sogenannte E-Fuels eine Lösung sein.
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04.10.2021 - Für die japanische Toyota-Tochter Lexus zählt die Mittelklasselimousine ES zu den Bestsellern. Weltweit in 80 Ländern angeboten, wurden knapp über 2,75 Millionen Einheiten verkauft. Nur in Deutschland fristet die japanische Nobelmarke ein Mauerblümchendasein. Im Falle des 2018 bei uns eingeführten ES gingen bisher gerade einmal 250 Exemplare über den Ladentisch. Dabei braucht sich der japanische Mitbewerber eines Audi A6, BMW-Fünfer oder der Mercedes-E-Klasse keinesfalls vor seiner deutschen Premium-Konkurrenz zu verstecken. Aber vielleicht hilft dem ES ja jetzt das Facelift auf die Sprünge.
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29.09.2021 - Die im Herbst stärker werdende Heizölnachfrage sorgt an den Tankstellen in Deutschland für deutlich höhere Dieselpreise. Wie die aktuelle ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise zeigt, kletterte der Preis für einen Liter Diesel binnen Wochenfrist um 2,4 Cent und liegt derzeit im bundesweiten Mittel bei 1,444 Euro. Auch Benzin verteuerte sich gegenüber der Vorwoche: Ein Liter kostet im Schnitt 1,581 Euro – ein Plus von 0,8 Cent. Beide Sorten erreichten damit ihren nächsten Jahreshöchststand.
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28.09.2021 - Das Angebot an kurzfristig ausleihbaren E-Scootern, Fahrrädern und E-Bikes wächst in den Städten. Der ADAC hat in Berlin, Hamburg und München ihre Preise verglichen. Wer sich elektrisch fortbewegen will, zahlt meist mehr als das Doppelte als für normale Räder. Einzige Ausnahme: der E-Scooter von Bolt. Hier kosten 15 Minuten 1,35 Euro – rund ein Drittel des Preises der Konkurrenten, der in der Spitze bei vier Euro liegt. Ähnlich hoch war das Preisniveau bei den E-Bikes, außer bei der MVG in München. Herkömmliche Fahrräder kosten in allen drei Städten zwischen einem und 1,70 Euro für die Viertelstunde.
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23.09.2021 - Die Brummi-Flut steigt weiter: Die LKW-Branche transportiert beinahe viermal so viele Güter wie die Bahn und hat 72,5 Prozent Anteil am deutschen Güterverkehr. Aber auch die CO2-Belastung wächst. Zwar sind die schweren Sattelzüge heute deutlich sparsamer unterwegs und verbrauchen mit 30 Litern auf 100 Kilometer rund ein Viertel weniger als noch vor 15 Jahren. Aber der Absatz nimmt zu. 2020 wurden in der EU 1,71 Millionen Lastwagen verkauft, bei uns ist der Bestand auf 3,4 Millionen gewachsen. Um die Klimaauswirkungen zu reduzieren, setzen Iveco und Shell jetzt auf den Lkw-Betrieb mit LNG und Bio-LNG. 80 Stationen werden hierfür entlang des europäischen Fernstraßennetzes bis 2024 eingerichtet. Liquified Natural Gas wird aus herkömmlichen Erdgas gewonnen, Bio-LNG entsteht in sogenannten Verflüssigern aus Abfällen.
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22.09.2021 - Die Kraftstoffpreise in Deutschland kennen weiterhin nur den Weg nach oben. Wie der ADAC ermittelt hat, stieg der bundesweite Durchschnittspreis für einen Liter Diesel gegenüber der Vorwoche im Schnitt um 2,2 Cent und lag zuletzt bei 1,420 Euro. Super E10 verteuerte sich binnen Wochenfrist um 0,7 Cent auf 1,573 Euro je Liter. Damit wurde für beide Spritsorten ein neuer Jahreshöchststand erreicht. Gründe für die aktuelle Entwicklung sind laut ADAC anhaltend teures Rohöl auf dem Weltmarkt sowie die saisonal steigende Heizölnachfrage. (aum)
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22.09.2021 - Peugeot hat gegen die jüngsten Urteile zugunsten von Piaggio Berufung eingelegt. Die Italiener werfen dem zum indischen Mahindra-Konzern gehörenden Rollerhersteller vor, mit der Neigungstechnik des Metropolis gegen Patentrecht zu verstoßen. „Wir sind überzeugt, dass sich unser System deutlich von dem des Piaggio MP3 unterscheidet“, sagte Deutschland-Geschäftsführer Jan Breckwoldt auf Anfrage des Auto-Medienportals.
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21.09.2021 - Piaggio hat nach eigenen Angaben vor zwei Gerichten in erster Instanz Recht bekommen, dass Peugeot mit dem Dreirad-Roller Metropolis die Neigungstechnik des Piaggio MP3 kopiert hat. Ein Gericht in Frankreich soll wegen Patentrechtsverletzungen eine Strafe von 1,5 Millionen Euro gegen den mittlerweile zum indischen Mahindra-Konzern gehörenden Scooterproduzenten verhängt haben. Zudem wird laut Piaggio der Verkauf des Metropolis in Frankreich binnen eines Monats untersagt.
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20.09.2021 - Ohne synthetische Kraftstoffe sind die Klimaziele nicht zu erreichen. Dieser Auffassung sind übereinstimmend die Referenten des 15. Berliner Automobildialogs, der heute vom Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) als online-Diskussion ausgerichtet wurde. Da auch ein eventuelles Verbot für Neuzulassungen von Verbrennungsmotoren nur geringfügige Auswirkungen auf die bis dahin erreichte Flotte an Bestandsfahrzeugen hätte, sei der Ausbau der so genannten E-Fuels dringend erforderlich.
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19.09.2021 - Auch AMG positioniert sich im neuen Autombilzeitalter etwas anders als bisher. Matthias Knödler traf Jochen Hermann zum Interview. Der AMG-Entwicklungschef spricht über die Hybridisierung und das Project One – und bestätigt, dass der zweitürige GT einen Nachfolger bekommt.
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16.09.2021 - Der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK), dem ein Großteil der Importeure angehören, haben Bedenken gegen mögliche neue Förderrichtlinien für Plug-in-Hybride geäußert. Das Bundeswirtschaftsministerium will diese Fahrzeuge ab Oktober nächsten Jahres nur noch dann mit der staatlichen Prämie fördern, wenn sie über eine rein elektrische Reichweite von mindestens 60 Kilometern verfügen. Ab 2024 sollen es dann 80 Kilometer sein. Das bisher zusätzlich gültige Kriterium eines CO2-Austoßes von 50 Gramm je Kilometer soll schon im ersten Schritt entfallen.
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