GLE - Aktuelle Meldungen

25.03.2019 - Das Kürzel RS steht bei Skoda traditionsgemäß für besonders sportlich ausgelegte und leistungsstarke Modelle. Und nachdem die Tschechen schon vor geraumer Zeit die erfolgsträchtige Klasse der SUV entdeckt haben, rollt nun der Kodiaq mit dem kräftigsten Diesel in der Markenhistorie als RS an den Start. 240 PS liefert der doppelt aufgeladene Zweiliter-Vierzylinder. Damit fährt der Kodiaq, den es mit fünf oder sieben Sitzplätzen gibt, ziemlich weit vorne mit in der Liga der hochmotorisierten SUV. Untypisch ist der Preis des 4,7 Meter langen Allradlers für Skoda-Verhältnisse dennoch. Genau 49 990 Euro verlangt die deutsche Importgesellschaft, allenfalls die nahezu komplette Ausstattung und eine Vielzahl serienmäßiger Assistenten rechtfertigt die Ausgabe.
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24.03.2019 - Am 21. Januar 1899 wurde der Vertrag unterschrieben, der seither offiziell als Gründungstag der Automobilproduktion bei Opel gilt. Die beiden Brüder Adam und Georg Opel hatten von Fritz Lutzmann Patente und Anlagen für eine Automobilproduktion gekauft. In einer Ecke des Rüsselsheimer Fahrrad-Werk von Opel entstanden die ersten Motorfahrzeuge. In lockerer Folge greifen wir Episoden aus der Unternehmensgeschichte heraus. Heute: General Motors übernimmt. Dieses Mal geht es ums Ende (Demontage) und Neuanfang mit Vorkriegsmodellen.
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24.03.2019 - 4x4-Spezialist Seikel aus Hessen bietet spezielle Offroad-Komponenten für den VW Caddy an. Für alle Antriebs- und Modell-Varianten der Modellgeneration ist eine Fahrwerks-Höherlegung verfügbar. Das Kit besteht aus Distanzscheiben sowie speziellen Gasdruckdämpfern für die Vorder- und für die Hinterachse. Damit wird die Karosserie vorne um rund 15 Millimeter sowie hinten um etwa fünf Millimeter angehoben, was die Bodenfreiheit im Falle des allradgetriebenen Caddy 4Motion um 15 Millimeter bei Serienbereifung erhöht – sie liegt damit bei ca. 17,5 Zentimetern.
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23.03.2019 - Volvo will seine Autos in Zukunft dort zu bauen, wo sie auch gekauft werden – und deshalb ist der S60 der erste Volvo aus US-Produktion. Seine Hauptkonkurrenten heißen auch in den USA Audi A4, BMW 3er und Mercedes-Benz C-Klasse. Doch während sich Volvo mit der Kombivariante V60 vor allem an den europäischen Markt wendet, ist der S60 ganz auf die Bedürfnisse der Chinesen und Amerikaner zugeschnitten. Und deshalb wird er auch nur in diesen Ländern gebaut.
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23.03.2019 - Die Gewissheit, dass „X“ für Allrad steht und Allrad für Geländetauglichkeit, ist im Automobilbau längst abhandengekommen. Diese ernüchternde Erkenntnis könnte es wohl gewesen sein, die BMW veranlasst hat, mit ihrem aktuellsten Produkt wieder mehr Verlässlichkeit in diese Gleichung zu bringen: Auf einer Tour über rund 8500 Kilometer und durch elf US-Bundesstaaten durfte der brandneue X7 am Ende die schnurgerade Highway-Langeweile hinter sich lassen und den 4x4-Macho geben.
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22.03.2019 - Im Rahmen der „UEFA Europa League Trophy Tour Driven by Kia“ ermöglicht Kia Fußballfans ein Selfie mit der begehrten Trophäe und Kickerlegenden wie Lothar Matthäus. Station macht die Tournee durch acht europäische Städte am Sonnabend, 30. März, in Berlin auf dem Marlene-Dietrich-Platz (Potsdamer Platz). Lothar Matthäus wird von 12 bis 14 Uhr Autogramme geben. Die Aktion dient zugleich einem guten Zweck: Auf der Tour werden Fußballschuhe für syrische Flüchtlinge in Jordanien gesammelt.
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22.03.2019 - Skoda erweitert die Octavia-Baureihe um die Sport Edition. Mit dem Infotainmentsystem Bolero, Zwei-Zonen-Climatronic, Sportsitzen, Multifunktionslederlenkrad, LED-Hauptscheinwerfern, adaptiver Geschwindigkeitsregelanlage und weiteren Aussatttungsmerkmalen ergibt sich ein Kundenvorteil von bis zu 1870 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell. In Verbindung mit einem Businesspaket summiert sich die Ersparnis auf bis zu 2395 Euro.
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22.03.2019 - Scania wird in Zusammenarbeit mit Nobina, dem größten öffentlichen Verkehrsbetrieb in Skandinavien, Tests mit selbstfahrenden Bussen auf regulären Strecken in der Gegend um Stockholm durchführen. In einem ersten Schritt findet die Erprobung noch ohne Fahrgäste statt, in der zweiten Phase dann mit Pendlern. Die Touren mit zwei elektrischen Scania Citywide LF werden von einem Sicherheitsfahrer begleitet, der den Busbetrieb überwacht und die Fahrgäste betreut.
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22.03.2019 - Wenn zwei Erzrivalen gemeinsame Sache machen, dann müssen die Gründe dafür mehr als zwingend sein. So geschehen unlängst bei BMW und Daimler. Gemeinsam will man in Zukunft die Themenbereiche virtuelles Fahren, Elektromobilität und Carsharing weiterentwickeln. Denn mittlerweile hat die Automobil-Industrie erkannt, dass die Aufgaben zumindest in den ersten beiden genannten Themenfeldern kaum von einem Unternehmen alleine zu stemmen sind.
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22.03.2019 - Fahrräder mit elektrischer Unterstützung haben sich in den vergangenen Jahren in allen Segmenten durchgesetzt, und für viele Pendler haben sich die so genannten Pedelecs längst zur Alternative für das Auto entwickelt. Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland 980 000 Räder mit elektrischem Rückenwind verkauft, so dass inzwischen fast jedes vierte verkaufte Fahrrad mit Elektro-Unterstützung auf die Straße rollt. Der Zweirad-Industrie Verband (ZIV) erwartet mittelfristig einen Anteil von 30 Prozent, der in den kommenden Jahren auf 35 Prozent steigen kann.
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21.03.2019 - Zum dritten Mal sucht der ADAC gemeinsam mit seinem Partner Continental den besten, sichersten und technisch versiertesten Fahrer. Unter der Anleitung müssen die Teilnehmer in baugleichen Fahrzeugen Energiesparrunden absolvieren, Geschicklichkeits- und Geländeparcours bewältigen und zeigen, wie gut sie mit verschiedenen Assistenzsystemen zurechtkommen. Ergänzt werden die praktischen Fahrtests um eine theoretische Übung.
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21.03.2019 - Dem neu gegründeten Bundesverband Elektrokleinstfahrzeuge geht das Positionspapier der Bundesregierung nicht weit genug. Die geplanten Verordnungen bauen nach Einschätzung des Vereins „so hohe Hürden für eine Zulassung auf, daß fast alle aktuell im Handel erhältlichen Geräte nicht berücksichtigt werden können“. Gleichwohl würden die Fahrzeuge weiter gekauft und gefahren, ohne dass sich die Nutzer über die Rechtslage im Klaren seien. Deshalb hat der unter dem Namen „Electric Empire“ antretende Interessenverband ein eigenes Konzept entworfen.
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