Gebühren - Aktuelle Meldungen

Jeder sechste Neuwagen in der EU war vergangenes Jahr ein E-Auto
22.09.2026 - Gut jeder sechste im vergangenen Jahr neu zugelassene Pkw in der Europäischen Union war eine Elektroauto. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mit Verweis auf die europäische Statistikbehörde Eurostat mitteilt, betrug ihr Anteil 17,3 Prozent. Von zehn Jahren waren es lediglich 0,4 Prozent.
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Nord-Ostsee-Kanal ab 2027 für Sportboote kostenlos
14.09.2026 - Sport- und Freizeitskipper dürfen ab 1. Januar 2027 den Nord-Ostsee-Kanal kostenlos nutzen. Die bislang je nach Bootslänge erhobene Befahrensabgabe in Höhe von 12 bis 43 Euro entfällt. Rund 10.000 Sportboote, die den Kanal jedes Jahr nutzen, profitieren von der Änderung. Gleichzeitig wird die Verwaltung von einem Verfahren entlastet, dessen Aufwand inzwischen deutlich größer ist als die Einnahmen.
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Online-Zulassung: Wie die digitale Kfz-Anmeldung funktioniert
10.09.2026 - Ein Fahrzeug anzumelden, gehörte lange zu den lästigsten Pflichten rund ums Autofahren: Termin bei der Zulassungsstelle vereinbaren, Wartezeit einplanen und Unterlagen im Original mitbringen. Seit die internetbasierte Fahrzeugzulassung, kurz i-Kfz, flächendeckend eingeführt wurde, hat sich dieser Ablauf für viele Halterinnen und Halter spürbar vereinfacht und beschleunigt.
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Speedweek: Bei Bußgeldbescheid die Frist im Blick behalten
07.08.2026 - In dieser Woche fand in 13 Bundesländern wieder die Speedweek, auch bekannt als Blitzermarathon, statt, bei der die Polizei vermehrt Geschwindigkeitskontrollen vorgenommen hat. Einige Autofahrer werden daher in den kommenden Wochen möglicherweise Post von den Bußgeldstellen erhalten. Bei Tempoverstößen von bis zu 20 km/h wird ein Verwarnungsgeld erhoben, bei höheren Geschwindigkeitsüberschreitungen kommt es direkt zum Bußgeldbescheid. Der Automobilclub von Deutschland empfiehlt, Strafzettel sorgfältig zu prüfen und vor allem die Fristen im Blick zu behalten.
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Eon-Umfrage: Elektroautos gewinnen weiter an Bedeutung
06.08.2026 - Die Elektromobilität entwickelt sich in Deutschland zunehmend vom Zukunftsthema zum festen Bestandteil des Straßenverkehrs. Das belegen sowohl die aktuellen Zulassungszahlen als auch eine neue Umfrage von Eon. Demnach stehen für viele Autofahrer inzwischen weniger ideelle Motive als vielmehr wirtschaftliche Vorteile und Versorgungssicherheit im Vordergrund. Gleichzeitig zeigt sich eine hohe Zufriedenheit unter denjenigen, die bereits elektrisch unterwegs sind.
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Parkregeln im Ausland
30.06.2026 - Viele historische Städte in Europa sind Reiseziele für deutsche Touristen. Wer mit dem Auto unterwegs ist, der muss sich vor Ort eventuell aber auf besondere Parkregeln einstellen. Farbige Markierungen machen in vielen Ländern kenntlich, wo geparkt werden darf und wo nicht, erklärt der Automobilclub von Deutschland. Am Bordstein- oder Fahrbahnrand angebrachte gelbe Streifen zeigen verbotenes Halten, bei durchgängigen Linien auch nicht erlaubtes Parken, an. Diese Art von Vorschriften sind etwa in Frankreich, Holland, Irland, Österreich und der Schweiz zu finden.
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Im Bücherregal: Mit dem Wohnmobil durch Frankreich
23.04.2026 - Gerne besuchen deutsche Urlauber ihre westlichen Nachbarn und genießen gute Küche, formidable Weine und das begleitende „laissez faire“ oder „savoire vivre“ im Reisemobil. Frankreich ist nach wie vor ein Sehnsuchtsland. Dabei fällt die Wahl nicht leicht, welche der vielen Regionen des Landes bereist werden soll. Ist es der Nordwesten mit Normandie und Bretagne, der mit seinen herben Charme und normannisch-keltischen Überlieferungen lockt? Oder der Süden, die klassische Destination für die Sommerfrischler, die sich an den Stränden der Cote d`Azur sonnen oder auf der Promenade d’Anglais in Nizza flanieren? Als überaus hilfreich für Camper erweist sich das jetzt im Kunth-Verlag erschienene Reisebuch „Mit dem Wohnmobil durch Frankreich“, das alle Regionen gebührend würdig und in 19 verschiedenen lokalen Touren vorstellt.
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Das erste Mal zur Hauptuntersuchung
16.04.2026 - Nach der bestandenen Führerscheinprüfung und dem ersten eigenen Auto kommt für Fahranfänger irgendwann der Zeitpunkt für die erste Hauptuntersuchung. Sie wird gemeinhin als TÜV bezeichnet. Die HU, wie die Hauptuntersuchung abgekürzt heißt, wird jedoch auch von anderen Prüf- und Sachverständigenorganisationen wie Dekra oder der Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) angeboten.
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Steigende Preise setzen ein Fragezeichen hinter das Urlaubsziel
24.03.2026 - Nicht nur die steigenden Treibstoffpreise, auch höhere Gebühren für Stell- und Campingplätze stimmen Camper nachdenklich. Ist die gewohnte Urlaubsform tatsächlich noch preisgünstig? Eine begeisterter Kitesurfer aus der Nachbarschaft fährt seit Jahren mit seiner Familie im VW T6 und einem Fendt-Caravan von Frankfurt am Main an die Costa Brava in Katalonien. Nun aber steht wegen des Preisniveaus ein Fragezeichen hinter dem Urlaubsziel. Auch wenn Diesel in Frankreich (2 Euro) und Spanien (1,80 Euro) zurzeit weniger kostet als bei uns, allein für die Hin- und Rückreise werden zusätzlich gut 720 Euro für Treibstoff fällig. Wo lässt sich zurzeit sparen? (aum)
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ZDK begrüßt Entwurf zum digitalen Straßenverkehrsrecht
15.01.2026 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) hat den Entwurf eines fünften Gesetzes zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes begrüßt. Er stelle einen wichtigen Schritt zu einem digitalen Straßenverkehrsrecht dar. Es komme aber entscheidend darauf an, die geplanten Regelungen auch praxistauglich, verhältnismäßig und fair umzusetzen. „Der Gesetzentwurf setzt wichtige Akzente für die Weiterentwicklung des Straßenverkehrsrechts. Entscheidend ist, dass Digitalisierung, Ordnungspolitik und Verkehrssicherheit ausgewogen zusammengeführt werden – im Interesse von Verbraucherinnen und Verbrauchern, Wirtschaft und Handwerk“, sagte ZDK-Präsident Thomas Peckruhn.
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Falsche Angaben kosten Knaus Tabbert 6,4 Millionen Euro
06.01.2026 - Es kehrt keine Ruhe ein bei Knaus Tabbert. Führten Ende 2024 noch die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft auf dem Werksgelände zur Entlassung und Anklage gegen zwei Vorstände wegen Bestechlichkeit und Korruption in Millionenhöhe, musste der Reisemobil- und Wohnwagenhersteller zum Ende des abgelaufenen Jahres im Zuge der üblichen Börsenpflichtmeldung die Zahlung einer Geldstrafe von 6,4 Millionen ankündigen. Sie war wegen Betrugs von der Staatsanwaltschaft Stuttgart verhängt worden, weil das Unternehmen aus Jandelsbrunn beim Gewicht ihrer Reisemobile falsche Angaben gemacht hat. Das Strafgeld sei bereits im Wirtschaftsplan für 2026 eingeplant, teilte Knaus Tabbert mit.
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Rückblick: Unsere Tops und Flops des Jahres
31.12.2025 - Auch 2025 beendet unsere Redaktion das Jahr wieder mit einem ganz persönlich geprägten Rückblick. Was war aus automobiler Sicht top, was eher ein Flop? Dass es dieses Mal einige Überschneidungen gibt, spricht für sich. Wir sind jedenfalls gespannt auf 2026.
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