Gehäuse - Aktuelle Meldungen

09.02.2021 - Skoda hat heute die 100.000ste Hochvolt-Traktionsbatterie für Plug-in-Hybride gefertigt. Sie werden auf einem rund 2000 Quadratmeter großen Areal gefertigt und werden auch für Fahrzeuge der Konzernmarken Audi, Seat und Volkswagen geliefert. Pro Tag werden fast 800 Batterien produziert. Pro Schicht arbeiten 58 Mitarbeiter, die von 13 Robotern unterstützt werden.
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31.01.2021 - Huber Automotive aus Mühlhausen bei Stuttgart hat für den Toyota Land Crusier ein Elektropaket geschnürt, mit dem der Geländewagen im Bergbau unter Tage eingesetzt werden kann. Der RUN-E Electric Cruiser auf Basis des Land Cruiser J7 leistet 122 PS (90 kW) und hat ein maximales Drehmoment von 1410 Newtonmetern. Auf der Straße sind Geschwindigkeiten von bis zu 130 km/h möglich, im Gelände bei 15 Prozent Steigung bis zu 35 km/h. Dabei bewältigt er in der Standardversion Steigungen von bis zu 45 Prozent, mit der Zusatzausstattung „High-Offroad“ theoretisch 95 Prozent.
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17.12.2020 - Porsche hat erstmals das komplette Gehäuse eines Elektroantriebs im 3-D-Druck hergestellt. Die im additiven Laserschmelz-Verfahren hergestellte Motor-Getriebe-Einheit hat alle Qualitäts- und Belastungsprüfungen problemlos bestanden. Das Leichtmetall-Gehäuse wiegt weniger als ein konventionell gegossenes Bauteil und reduziert das Gesamtgewicht des Antriebs um circa zehn Prozent. Durch spezielle Strukturen, die erst im 3-D-Druck möglich werden, erhöhte sich die Steifigkeit in stark belasteten Bereichen gleichzeitig auf das Doppelte.
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09.12.2020 - Jaguar feiert im nächsten Jahr den 60. Geburtstag des 1961 in Genf vorgestellten E-Type mit einer besonders exklusiven Ausgabe des F-Type. Der „Heritage 60 Edition“ ist auf 60 Fahrzeuge limitiert. Unter der Haube steckt der stärkste Motor der Marke, ein 575 PS (423 kW) starker 5,0-Liter-V8 Kompressor. Jedes Auto wird in Handarbeit von den Bespoke-Experten der Abteilung Special Vehicle Operations (SVO) veredelt.
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20.11.2020 - Neben der S 1000 R war sie als weitere „Neuheit“ angekündigt: Doch wer sich zum Beispiel zwei, drei PS mehr gewünscht hätte, sieht sich enttäuscht. BMWs kleinstes Roadster-Modell, die G 310 R, erhält zum neuen Jahr lediglich einige optische Verfeinerungen und technische Nachbesserungen. Da das vor allem für den asiatischen Massenmarkt konzipierte Motorrad auch hierzulande eine kleine Fan-Gemeinde gefunden hat, gibt es zum Modelljahreswechsel im März eine elektronische Gasannahme, vierfach einstellbare Hebel am Lenker und ein etwas höhere Leerlaufdrehzahl beim Anfahren, damit die Maschine nicht so schnell abstirbt. Last but not least bekommt die kleine Roadster eine Anti-Hopping-Kupplung spendiert.
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19.11.2020 - BMW investiert im Stammwerk München in den kommenden sechs Jahren 400 Millionen Euro in eine neue Montage für elektrifizierte Fahrzeuge. Die europäische Fertigung für Verbrennungsmotoren soll an den Standorten Steyr und Hams Hall gebündelt werden. Bis Ende 2022 soll jedes deutsche Werk des Unternehmens mindestens ein vollelektrisches Modell produzieren.
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14.11.2020 - Sichtbarkeit im Straßenverkehr ist für alle Verkehrsteilnehmer wichtig. Auch für Radfahrer beginnt nun die dunkle Jahreszeit. Auch wenn sich – trotz Pedelecs und S-Pedelecs – am Grundkonzept dieser Fahrzeuggattung letztendlich nichts verändert hat, gibt es auch hier immer wieder technische Fortschritte. Das gilt selbst für vermeintlich profane Dinge wie das Rücklicht, bei dem in jüngster Zeit viele neue Ideen aufgetaucht sind. Der Pressedienst Fahrrad hat zehn Produkte mit Besonderheiten als Beispiele herausgesucht.
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09.11.2020 - Motorradzubehörspezialist Gazzini hat einen universellen Rückspiegel mit integriertem Tagfahrlicht entwickelt. Das runde Gehäuse mit einem Durchmesser von zehn Zentimetern trägt auf der Außenseite einen intergrierten LED-Leuchtring. Die Nachrüstlösung hat einen zusätzlichen Effekt: Sie verbreitert das Motorrad optisch. Der Spiegel mit Tagfahrlicht wird mit Adaptern für gängige Gewinde geliefert und kostet 99,99 Euro pro Stück. Er ist EU-konform und hat ein E-Prüfzeichen. Der Vertrieb in Deustchland erfolgt exklusiv über die Zubehör- und Bekleidungskette Louis. (ampnet/jri)
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09.11.2020 - Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe: Der Automobilzulieferer Assembly & Test Europe (ATW) schließt seinen Standort in Neuwied am Rhein (Rheinland-Pfalz). Wenige Tage später ebenso überraschend die Entwarnung: Der US-amerikanische Elektroautohersteller Tesla fusioniert mit dem Unternehmen. Aufatmen unter den 210 Beschäftigten und den Vertretern der Stadt. So viel Glück hat in dieser kritischen Zeit nicht jeder notleidende Automobilzulieferer.
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30.10.2020 - Die Modellbezeichnung klingt wenig schmeichelhaft – oder man nimmt es eher martialisch. Keine Frage, die Fat Bob blickt ein wenig böser drein als ihre anderen Geschwister aus der Softtail-Baureihe. Der für Harley-Davidson eher untypische Rechteckscheinwerfer steht der Maschine erstaunlich gut. Ohnehin macht sie in der neuen Farbkombination Rot-Schwarz mit nur einseitigem Tank-Schriftzug eine besonders gute Figur. Die ansprechende Lackierung hebt sich deutlich von den Vorjahresmodellen in Weiß oder Braun metallic ab. Es ist immer wieder erstaunlich, welche Wirkung Farben haben können.
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13.10.2020 - Audi komplettiert das Antriebsprogramm für den Q8. Mit einem Plug-in-Hybridantrieb ist nun auch eine elektrifizierter Antrieb erhältlich. Das SUV-Coupé ist als Q8 55 TFSI e-Quattro mit 381 (280 kW) und als Q8 60 TFSI e-Quattro mit 462 PS (340 kW) Systemleistung erhältlich. Die stärkere der beiden Motorisierungen beschleunigt den Q8 aus dem Stand auf Tempo 100 km/h in 5,4 Sekunden. In 5,8 Sekunden erledigt die 381-PS-Variante den gleichen Spurt. Als Elektromotor dient eine permanent erregte Synchronmaschine (PSM) mit 100 kW Peakleistung.
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11.10.2020 - Als erster Automobilhersteller weltweit entwickelt Opel gegenwärtig ein vollelektrisch angetriebenes Rallyefahrzeug für den Einsatz in einer nationalen Meisterschaft. Da noch niemand zuvor einen elektrischen Rallye-Markenpokal durchgeführt hat, müssen parallel zum Rennwagen auch die entsprechenden Vorschriften und Reglements entwickelt werden. Opel und der ADAC als Serienbetreiber erarbeiten das Sicherheitskonzept zusammen mit dem Deutschen Motorsportbund (DMSB).
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