Geschäftsjahr 2019 - Aktuelle Meldungen

Auch Hella hat es das Ergebnis verhagelt
28.07.2020
Der international aufgestellte Automobilzulieferer Hella erwirtschaftete im abgelaufenen Geschäftsjahr 2019/2020 (1. Juni 2019 bis 31. Mai 2020) einen gegenüber dem Vorjahr reduzierten Konzernumsatz von 5,8 Milliarden Euro (Vorjahr: 6,8 Milliarden Euro) sowie ein bereinigtes EBIT von 233 Millionen Euro (Vorjahr: 572 Millionen Euro). Die EBIT-Marge liegt bei 4,0 Prozent (Vorjahr: 8,4 Prozent). Die vorläufigen Geschäftsergebnisse liegen damit im Bereich der zuletzt veröffentlichten Prognosebandbreite.
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Jaguar punktet mit dem Besonderen
26.05.2020
Der Jaguar-Land-Rover-Geschäftsbereich Spezialfahrzeuge hat im Geschäftsjahr 2019/20 über 9500 Fahrzeuge abgesetzt – ein Plus von 64 Prozent gegenüber dem Geschäftsjahr 2018/19. Die sehr rege Nachfrage nach allen sieben Modellen des SV-Portfolios zeichnete für das Absatzplus verantwortlich – darunter der Range Rover SV-Autobiography mit langem Radstand oder der Range Rover SV-Autobiography Dynamic mit 565 PS.
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Porsche-Mitarbeiter erhalten knapp 10.000 Euro
08.04.2020
Die Schwaben beteiligen ihre Belegschaft am Unternehmenserfolg des vergangenen Jahres. Eine Sonderzahlung von 9000 Euro zuzüglich 700 Euro als Sonderbeitrag zur Porsche Vario-Rente werden an die Belegschaft gezahlt. In Zeiten der Corona-Krise verbindet das Unternehmen die Sonderzahlung mit einem Spendenaufruf an seine Mitarbeiter, das Programm „Porsche hilft“ zu unterstützen.
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VW Finanzdienstleistungen mit Rekordergebnis
23.03.2020
Volkswagen Finanzdienstleistungen hat das Geschäftsjahr 2019 mit einem neuen Ergebnisrekord sowie einem Höchstwert beim Vertragsbestand abgeschlossen. Das Operative Ergebnis betrug 2,96 Milliarden Euro, ein Plus von 13,3 Prozent. Der Gesamtvertragsbestand stieg um 5,9 Prozent auf 21,498 Millionen Stück. Das sind rund 1,2 Millionen Verträge mehr als Ende 2018. Die Bilanzsumme lag bei 223,5 Milliarden Euro (plus 7,7 Prozent).
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Porsche verkündet positive Bilanz
20.03.2020
Im Geschäftsjahr 2019 hat die Porsche AG die Auslieferungen, den Umsatz und das operative Ergebnis vor Sondereinflüssen auf neue Bestmarken gesteigert. 2019 hat das Unternehmen 280.800 Fahrzeuge in Kundenhand übergeben, das sind zehn Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Der Umsatz stieg um elf Prozent auf 28,5 Milliarden Euro, das operative Ergebnis vor Sondereinflüssen legte im Vergleich zum Vorjahr um drei Prozent auf 4,4 Milliarden Euro zu.
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Audi schließt 2019 mit verbesserter Ergebnisqualität ab
19.03.2020
Audi liegt in einem wettbewerbsintensiven Umfeld bei den Auslieferungen der Marke Audi leicht über Vorjahr. Die Umsatzerlöse von 55,7 Mrd. Euro spiegeln die hohe Nachfrage nach SUV- und Oberklassemodellen wider. Das Operative Ergebnis erreicht 4,5 Mrd. Euro, die Operative Umsatzrendite 8,1 Prozent. Vor dem Hintergrund der Corona-Krise und deren unklaren Auswirkungen auf die Konjunktur sieht auch Audi die Gesundheit der Beschäftigten weltweit sowie die Liquidität und Stabilität des Geschäfts im Fokus.
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Ducati setzte 13.500 Euro pro Motorrad um
19.03.2020
Ducati hat im vergangenen Jahr 53.183 Motorräder abgesetzt und damit im fünften Jahr in Folge mehr als 50.000 Einheiten. Zwar lagen die Verkäufe nur leicht über denen von 2018 (53.004 Stück), aber der Umsatz legte um 2,4 Prozent auf 716 Millionen Euro zu. Der Gewinn belief sich auf 52 Millionen Euro (plus drei Millionen Euro). Mit rund 13.500 Euro war der Umsatz pro Motorrad noch nie so hoch in der Geschichte des italienischen Herstellers.
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2019 stand der Volkswagen Konzern richtig gut da
17.03.2020
Das Geschäftsjahr 2019 konnte der Volkswagen Konzern bei fast allen Marken mit verbesserten finanziellen Ergebnissen abschließen. Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Aktiengesellschaft, nannte 2019 ein sehr erfolgreiches Jahr für den Volkswagen Konzern. Der Konzern habe alle wesentlichen Weichenstellungen getätigt. Zudem sind nachhaltige Konjunktureinflüsse zu befürchten. Die Corona-Pandemie stelle das Unternehmen vor ungekannte operative und finanzielle Herausforderungen. „2020 ist ein sehr schwieriges Jahr“, sagte Dies bei der Bekanntgabe der Konzernzahlen in Wolfsburg.
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BMW beendet 2019 stabil
12.03.2020
BMW hat seine Profitabilität im vierten Quartal gesteigert. Gleichzeitig erzielte das Unternehmen zwischen Oktober und Dezember des Jahres 2019 dank eines steigenden Anteils von Fahrzeugen aus dem oberen Luxussegment den höchsten Umsatz, den es jemals in einem Quartal erwirtschaften konnte. Auf Jahressicht belief sich der Konzernumsatz damit erstmals auf über 100 Milliarden Euro und lag mehr als doppelt so hoch wie 2009.
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Solaris meldet Rekordabsatz und -umsatz
05.03.2020
Der polnische Bushersteller Solaris meldet ein Rekordjahr. Es wurden 1487 Einheiten ausgeliefert. Das sind 250 Fahrzeuge mehr als 2018 und 90 mehr als im bisherigen Rekordjahr 2017. Der Umsatz stieg um 40 Prozent auf den neuen Höchstwert von 2,6 Milliarden Zloty (ca. 600 Millionen Euro). Zu den wichtigsten Absatzmärkten von Solaris gehörten 2019 neben dem Heimatland Deutschland, Belgien, Litauen und Italien. Der Anteil der Hybrid-, Elektro- und Oberleitungsbussen am Verkaufsvolumen stieg von 29 Prozent im Vorjahr auf 40 Prozent. (ampnet/jri)
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Nissan belastet den Gewinn der Renault-Gruppe
14.02.2020
Die Renault-Gruppe hat ihre im Oktober angepassten Ziele für das vergangene Jahr erreicht, muss aber vor allem wegen Allianzpartner Nissan einen sehr hohen Gewinneinbruch hinnehmen. Das Nettoergebnis beläuft sich lediglich auf 19 Millionen Euro gegenüber 3,451 Milliarden Euro im Jahr 2018. Zu dem Rückgang durch geringere Beiträge von verbundenen Unternehmen kommt eine latente Steuerlast in Frankreich über mehrere hundert Millionen Euro. Die operative Marge 2019 erreichte 2,662 Milliarden Euro, das sind 4,8 Prozent des Umsatzes (6,3 Prozent im Jahr 2018).
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Daimlers Gewinn schrumpft um fast zwei Drittel
11.02.2020
Daimler hat heute die vorläufigen Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2019 veröffentlicht. Der Fahrzeugabsatz lag mit 3,34 Millionen Pkw und Nutzfahrzeugen leicht unter dem Vorjahresniveau von 3,35 Millionen Einheiten. Der Umsatz stieg um drei Prozent auf 172,7 Milliarden Euro, das EBIT sank von 11,1 Milliarden auf 4,3 Milliarden Euro. Das bereinigte EBIT betrug 10,3 Milliarden Euro. Hohe Investitionen in neue Technologien sowie Zahlungen und Rückstellungen wegen Nachbesserungen bei Dieselfahrzeugen belasten das Geschäftsjahr. Der Gewinn ging um fast fünf Milliarden Euro auf 2,7 Milliarden Euro zurück. Die vorgeschlagene Dividende liegt bei 90 Cent nach 3,25 Euro im Vorjahr. Die rund 130.000 anspruchsberechtigten Tarifmitarbeiter in Deutschland erhalten bis zu 597 Euro Erfolgsbeteiligung und eine einmaligen Anerkennungsprämie von 500 Euro.
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