Geschäftsjahr 2024 - Aktuelle Meldungen

Ari steigert Umsatz um fast 50 Pozent
22.07.2025 - Ari Motors aus Borna bei Leipzig hat im vergangenen Jahr rund 5,5 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet. Das sind rund 48 Prozent mehr als 2023. Der Gewinn des Anbieters von elektrischen Transportfahrzeugen und Klein-Pkw belief sich auf 88.000 Euro. Nach der von der Bundesregierung beschlossenen Sonderabschreibung von 75 Prozent im Anschaffungsjahr rechnet Mitgründer und Finanz-Geschäftsführer Thomas Kuwatsch für das zweite Halbjahr mit einer weiteren Belebung der Nachfrage. Das Modellangebot von Ari umfasst mittlerweile zehn Baureihen und reicht vom elektrisch angetriebenen Lastendreirad über L6e-Autos und den viertürigen Kleinstwagen bis hin zum Geräteträger und 4,25-Tonner. (aum)
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Banner steigert Absatz und Umsatz
11.06.2025 - Banner hat im Geschäftsjahr 2024/25 den Absatz um 200.000 Einheiten auf 4,2 Millionen Starter- und Bordnetzbatterien gesteigert. Der Umsatz kletterte um zehn Millionen Euro auf 312 Millionen Euro. Das österreichische Unternehmen geht von einem weiterhin stabilen Markt für Blei-Säure-Batterien in Europa aus. Während rückläufige Produktionszahlen für Neufahrzeuge zu einer etwas geringeren Nachfrage im Erstausrüstergeschäft führen, verlagert sich der Markt deutlich Richtung After Market. Grund dafür ist unter anderem das steigende durchschnittliche Fahrzeugalter, das in Europa mittlerweile um fast zwei Jahre zugenommen hat. Dieser Trend wirkt sich positiv auf den Bedarf im Ersatzgeschäft aus, da ältere Fahrzeuge häufiger neue Batterien benötigen. Hinzu kommt: Auch in modernen Elektrofahrzeugen bleibt die Blei-Säure-Batterie unverzichtbar. Über 90 Prozent aller Elektroautos sind derzeit mit einer 12-Volt-Bordnetzbatterie auf Basis der Blei-Säure-Technologie ausgestattet.
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Porsche stemmt sich gegen „den Sturm“
21.05.2025 - Auf der dritten ordentlichen Hauptversammlung der Porsche AG zeigte sich Vorstandschef Oliver Blume den Aktionären gegenüber kämpferisch. Mit einer angepassten Produkt- und Unternehmensplanung und neu formiertem Management wolle der schwäbische Sportwagenhersteller trotz globaler Herausforderungen in eine „resiliente und hochprofitable Zukunft“ fahren. „Wir erleben einen heftigen Sturm. Aber wir steuern mit voller Kraft dagegen. Wir investieren entschlossen in die Zukunft“, so der Porsche-Chef. Das erfordere kurzfristig mehr Mittel, doch langfristig werde das Unternehmen profitabler aufgestellt. „Wir haben einen Plan. Wir handeln. Und wir verlieren keine Zeit.“
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ÖBB mit Fahrgastrekord
11.04.2025 - Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) haben trotz Jahrhunderthochwasser und Wirtschaftsabschwung im vergangenen Jahr 2024 ein gutes Ergebnis eingefahren. Hauptverantwortlich dafür ist die anhaltende Nachfrage nach Bahn und Bus: 511,3 Millionen Menschen sind im vergangenen Jahr mit den ÖBB unterwegs gewesen. Das sind 17,7 Millionen Fahrgäste bzw. 3,6 Prozent mehr als im Rekordjahr 2023. Der Zuwachs beruht vor allem auf dem Nahverkehr, der um 9,8 Prozent zulegte.
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Royal Enfield knackt die Million
02.04.2025 - Royal Enfield hat im Geschäftsjahr 2024/2025 erstmals die Marke von einer Million verkaufter Motorräder überschritten. Der Weltmarktführer im Bereich zwischen 250 und 750 Kubikzentimetern Hubraum steigerte den globalen Absatz in den vergangenen Monaten um elf Prozent auf 1.009.900 Fahrzeuge. Gut die Hälfte davon entfiel auf die Hunter 350. Das Modell spielt in Deutschland mit seinen 20 PS (15 kW) aber kaum eine Rolle, wo die Marke aktuell immerhin Platz zehn der Zulassungsstatistik belegt. Der Export des indischen Herstellers mit den britischen Wurzeln stieg um 37 Prozent auf über 107.000 Motorräder.
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BYD kennt nur zweistelliges Wachstum
28.03.2025 - BYD, nach eigenen Angaben weltweit führender Hersteller von Elektrofahrzeugen, hat im vergangenen Jahr 4,27 Millionen Autos verkauft. Das sind 41 Prozent mehr als 2023. Der Umsatz des Unternehmens stieg um 29 Prozent auf 777,1 Milliarden Yuan (ca. 99 Milliarden Euro). Unterm Strich blieb ein Nettogewinn von umgerechnet etwa 5,1 Milliarden Euro – ein Drittel mehr als im Vorjahr.
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Ducati macht 91 Millionen Euro Gewinn
18.03.2025 - Ducati hat 2024 mit 54.495 Motorrädern zwar rund 4200 Fahrzeuge weniger verkauft als im Vorjahr, erzielte aber zum dritten Mal in Folge einen Geschäftsumsatz von über eine Milliarde Euro. Der Gewinn betrug 91 Millionen Euro, was einer Rentabilität von 9,1 Prozent entspricht. 2023 waren es 10,5 Prozent bei einem Rekordgewinn von 112 Millionen Euro gewesen. Angesichts des herausfordernden Marktumfelds zeigte sich CEO Claudio Domenicali aber mit dem Geschäftsjahr zufrieden und setzt für dieses Jahr auf insgesamt zehn neue Modelle, darunter auch ein Modell für den Motocross-Sport. (aum)
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Porsche kann Rekordumsatz nahezu halten
12.03.2025 - In einem Jahr, in dem fünf der sechs Baureihen erneuert worden sind, hat Porsche 2024 nahezu das Rekordergebnis des Vorjahres erreicht. Der Konzernumsatz ging lediglich um ein Prozent auf 40,1 Milliarden Euro zurück. Somit konnte Porsche den Rückgang der Verkaufszahlen nahezu ausgleichen. Dies gelang durch einen höheren Anteil an Individualisierungen und eine verbesserte Preispositionierung der neu eingeführten Produkte. Der Sportwagenhersteller setzte im vergangenen Jahr 310.718 Fahrzeuge ab. Das sind 10.500 Einheiten bzw. drei Prozent weniger und ist vor allem der Marktsituation in China geschuldet. Bestseller war der Cayenne mit 102.889 Exemplaren vor dem Macan (82.795) und dem 911 (50.941).
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Der VW-Konzern hat fast ein Drittel weniger verdient
11.03.2025 - Der Volkswagen-Konzern hat im vergangenen Jahr seinen Umsatz um knapp 2,5 Milliarden Euro auf 324,7 Milliarden Euro gesteigert. Das ist etwa ein Prozent mehr als 2023. Das Operative Ergebnis ging dabei um 15 Prozent auf 19,1 Milliarden Euro zurück. Der Nettogewinn schrumpfte um 30,6 Prozent auf rund 12,4 Milliarden Euro. Der Absatz lag mit neun Millionen Fahrzeugen 3,5 Prozent unter dem des Vorjahres. Konzernchef Oliver Blume sprach von einem soliden Ergebnis. Das Unternehmen habe 2024 „entscheidende Impulse“ für die Zukunft gesetzt. (aum)
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Stellantis-Mitarbeiter bekommen 560 Euro extra
26.02.2025 - Stellantis hat im vergangenen Jahr einen Umsatzrückgang von 17 Prozent auf knapp 157 Milliarden Euro verbucht. Der Nettogewinn brach um 70 Prozent auf 5,5 Milliarden Euro ein. Bei einem Rückgang des Absatzes um etwa 14 Prozent auf rund 5,5 Millionen Fahrzeuge konnte der Konzern seine Lagerbestände, insbesondere in den USA, aber stärker als erwartet reduzieren. Trotz des Einnahmerückgangs beteiligt der Automobilkonzern seine Mitarbeiter in Deutschland mit 560 Euro am Ergebnis. (aum)
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John Deere rechnet mit weiterem Gewinnrückgang
21.11.2024 - John Deere hat im letzten Quartal des laufenden Geschäfstjahrs 2024 einen Nettogewinn von 1,245 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet. Das sind umgerechnet 1,18 Milliarden Euro und 47 Prozent weniger als im Zeitraum August bis Oktober 2023. Der Umsatzrückgang betrug 28 Prozent. Unterm Strich erzielte der weltweit größte Landmaschinenhersteller im gesamten Geschäftsjahr einen Überschuss von 7,1 Milliarden Dollar (ca. 6,74 Mrd. Euro) nach 10,17 Milliarden Euro im Vorjahr. Das sind 30 Prozent weniger. Angesichts der weiterhin schlechten Marktbedingungen rechnet das Unternehmen für das Geschäftsjahr 2025 mit einem weiteren Gewinnrückgang auf etwa fünf bis 5,5 Milliarden Euro. (aum)
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Integriertes Bremssystem bremst BMW aus
10.09.2024 - BMW hat heute seine Jahresprognose für 2024 deutlich nach unten korrigiert. Auslöser dafür sollen zum einen Belastungen im Segment Automobile sein, die aus Auslieferungssperren und Rückrufen wegen des von einem Lieferanten zugelieferten Integrierten Bremssystems (IBS) resuktieren.Die Auslieferungssperren für noch nicht in Kundenhand befindliche Fahrzeuge führen weltweit zu negativen Absatzzahlen im zweiten Halbjahr. Dazu kommt eine nachlassende Nachfrage in China.
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