Gesundheit - Aktuelle Meldungen

28.04.2020 - Jaguar Land Rover (JLR) erhöht im Kampf gegen das Corona-Virus die Produktion von Gesichtsvisieren für das britische Gesundheitswesen. Dank neuer Werkzeuge können nun wöchentlich bis zu 14.000 Gesichtsvisiere für den National Health Service (NHS) in ganz Großbritannien hergestellt werden. Mit den Spritzgusswerkzeugen der Firma WHS Plastics werden im Entwicklungszentrum des Autobauers in Gaydon jetzt mehr als 2000 Visiere pro Tag mittels 3-D-Druck produziert und alle 30 Sekunden ein Polypropylen-Stirnband.
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28.04.2020 - Aufgrund der aktuell anhaltenden Einschränkungen durch die Corona-Pandemie sind die sonst üblichen langen Staus vor dem verlängerten Wochenende (1.–3.5.2020) diesmal nicht zu befürchten. Die geltenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens und des Kontaktverbotes gelten noch. Die Bevölkerung ist nach wie vor angehalten, von Tagesausflügen abzusehen, erinnert der Auto Club Europa. Allenfalls die Naherholungsmöglichkeiten in der unmittelbaren Umgebung sollten angesteuert werden. Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern haben touristische Einreisen sogar untersagt. Übernachtungen sowohl in Hotels als auch auf Campingplätzen sind derzeit nur für Geschäftsreisende oder in zwingend notwendigen Fällen gestattet. Eine Durchreise durch Deutschland ist EU-Bürgern aber gestattet.
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28.04.2020 - Nach dem Corona-bedingten Fertigungsstopp seiner weltweiten Werke plant Ford für den größten Teil seiner europäischen Fahrzeug- und Motorenwerke die Wiederaufnahme der Produktion am 4. Mai. Ab kommenden Montag soll die Fertigung in den deutschen Standorten Saarlouis und Köln, im rumänischen Craiova sowie im spanischen Fahrzeugwerk Valencia langsam wieder hochgefahren werden. Die Motorenfertigung soll ab 18. Mai wieder beginnen, während die Motorenwerke im britischen Dagenham und Bridgend zu einem späteren Zeitpunkt starten.
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28.04.2020 - Im Werk Sevel in Atessa (Italien) – als Joint Venture zwischen Fiat Chrysler Automobiles (FCA) und der PSA Group (Peugeot, Citroen) eine der größten Fabriken von leichten Nutzfahrzeugen für den internationalen Markt – haben rund 6000 Mitarbeiter die Produktion wieder aufgenommen. Dazu wurden strenge Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt. Jeder Mitarbeiter erhielt zur Wiederaufnahme der Arbeit ein persönliches Set mit Gesichtsmasken und Handschuhen – die täglich erneuert werden müssen – sowie eine Schutzbrille, die bei der Reinigung des individuellen Arbeitsplatzes getragen werden muss. Diejenigen Mitarbeiter, die öffentliche Verkehrsmittel nutzen, bekommen eine zusätzliche Maske für den Weg zur Arbeit und nach Hause.
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27.04.2020 - In den drei tschechischen Produktionsstandorten von Skoda ist heute Morgen um 6 Uhr die Produktion wieder angelaufen. In Absprache mit der Gewerkschaft Kovo begann in den Werken Mladá Boleslav, Kvasiny und Vrchlabí die Fertigung von Fahrzeugen und Komponenten. Umfangreiche Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen sollen die Gesundheit der Beschäftigten schützen.
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27.04.2020 - Medizinische Hilfsmaterialien für Ärzte, Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser, die der Volkswagen-Konzern seit Ende März in China organisiert, kommen nun in großem Umfang in Deutschland an. Mittlerweile sind rund fünf Millionen Atemschutzmasken eingetroffen, viele davon wurden bereits weiterverteilt. In den nächsten Tagen werden weitere Lieferungen erwartet, so dass sich die Materialien auf insgesamt 13 Millionen Stück summieren, außerdem wurden 750.000 Liter Desinfektionsmittel bestellt, die ab Mai eintreffen.
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27.04.2020 - Die Bilanz der Autohändler jedenfalls fällt nach den ersten sechs Tagen geöffneter Showräume ernüchternd aus. Zwar hatte niemand damit gerechnet, dass die Kunden nach der staatlich verordneten Schließung des stationären Handels vor den Betrieben Schlange stehen würden. Dass das Interesse an neuen Autos aber so gering zu sein scheint, hat viele Händler doch überrascht und neue Sorgen geschürt. Der Ruf nach finanzieller Förderung durch die öffentliche Hand wird lauter – nicht nur beim Handel, sondern auch bei Herstellern und Zulieferern.
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27.04.2020 - Mit Beginn der Frühschicht hat Volkswagen heute im Stammwerk in Wolfsburg die Produkion wieder angeschoben. Erstes gebaute Auto nach der Corona-bedingten Pause war ein Golf. Die Baureihe wird wegen der allgemein gesunkenen Pkw-Nachfrage mit reduzierter Kapazität und langsamerer Taktzeit gefertigt. Rund 8000 Mitarbeiter kehren damit an ihren Arbeitsplatz zurück. Ab Mittwoch werden auch die Modelle Tiguan und Touran sowie der Seat Tarraco wieder gebaut.
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26.04.2020 - Der Piaggio-Konzern will in den wegen der Corona-Pandemie vorübergehend stillgelegten italienischen Werken ab 4. Mai die Arbeit wieder aufnehmen. Dazu haben sich Unternehmensführung und Gewerkschaften auf Maßgaben zum Gesundheitsschutz der Beschäftigten in Pontedera (Piaggio), Noale und Scorzè (Aprilia) sowie Mandello del Lario (Moto Guzzi) geeinigt.
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25.04.2020 - Mit einem neuen Konzept, das die Gesundheit der Beteiligten berücksichtigt, startet der Nürburgring ab Donnerstag, 30. April, mit „kontaktlosen Touristenfahrten“. Seit Beginn der Corona-Krise ist dies erste Aktivität, die in angepasster Form auf der Rennstrecke stattfinden kann. Für das Befahren der Strecke im Rahmen der Touristenfahrten sind pro Fahrzeug maximal zwei Personen erlaubt, die bereits gemeinsam angereist sein müssen. Der Fahrer muss außerdem Buch darüber führen, wer ihn begleitet, damit eine mögliche Infektionskette später nachvollzogen werden kann.
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23.04.2020 - Das Volkswagen-Werk in Zwickau fährt die Produktion von E-Fahrzeugen schrittweise wieder hoch. Der Wiederanlauf des vollelektrischen ID 3 startete am heutigen Donnerstag zunächst mit reduzierter Kapazität und mit deutlich langsamerer Taktzeit. Dabei kommt eine Vielzahl von zusätzlichen Schutzmaßnahmen für die Gesundheit der Belegschaft zum Einsatz. Zudem erfolgt der Wiederanlauf entsprechend der fortlaufenden Stabilisierung der internationalen Lieferketten.
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21.04.2020 - Die heimische Produktion von Bioethanol zur Beimischung für Kraftstoffanwendungen sank 2019 von 622.232 Tonnen um 12,8 Prozent auf knapp 543.000 Tonnen. Als Gründe für den Rückgang nannte der Geschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Ethanolwirtschaft (BDBe), Stefan Walter, die schwächere Nachfrage und sinkende Preise. Positiv sei – so Walter –, dass das Vertrauen der Autofahrer in die Benzinsorte Super E10 wieder zugenommen habe.
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