Gewinn - Aktuelle Meldungen

08.12.2021 - Was Motorentechnik angeht, war Mazda schon immer etwas anders als die anderen. Weder ist der japanische Hersteller dem Downsizing-Trend hinterhergelaufen, noch wurden winzige Benziner mit Turbokraft aufgeblasen. Mit dem selbstzündenden Ottomotor verfügt das in Hiroshima beheimatete Unternehmen heute über ein Alleinstellungsmerkmal.
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06.12.2021 - Yamaha feiert den Gewinn der Superbike-Weltmeisterschaft 2021 durch Toprak Razgatlioglu und den ersten Konstrukteurstitel seit 2009 mit einer exklusiven Sonderausgabe der R1. Das reine Rennmotorrad ist weltweit auf 21 Exemplare limitiert und bringt 205 PS ans Hinterrad, das sind 20 PS mehr als bei der Serienversion. Die Track-ready-Replica wiegt fahrfertig nicht einmal 175 Kilogramm (minus 26 kg) und verfügt unter anderem die nach WM-Spezifikationen gefertigte Akrapovic-Auspuffanlage, eine Gabelbrücke in Factoryausführung und geschmiedete Marchesini-Felgen sowie einer Brembo-Racing-Bremsanlage.
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04.12.2021 - Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmen schlägt Alarm: 85 Prozent der Privatunternehmen in der Branche beklagen einen Fahrermangel. Ohne zusätzliches Personal sei ein besseres Busangebot vor dem Hintergrund der geforderten Verkehrswende undenkbar, sagte BDO-Hauptgeschäftsführerin Christiane Leonard. Betroffen sei nicht nur der öffentliche Nahverkehr, sondern auch die Schülerbeförderung, Bustouristik und Fernlinien. Fast 70 Prozent der Busunternehmen geben an, dass sie schon jetzt nicht genügend Fahrer finden, um alle vertraglichen Verpflichtungen erfüllen, geschweige denn wachsen zu können.
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27.11.2021 - Welche Bedeutung haben Autos heute noch für jüngere Menschen? Mit dieser Frage hat sich das Nürnberger Marktforschungsunternehmen Puls beschäftigt und dabei Erstaunliches zu Tage gefördert. Grundlage der Studie war eine Sonderauswertung aus dem Autokäufer-Monitor für das erste Halbjahr 2021 bei über 6000 Autokäufern. Und siehe da: Mehrheitliche 58 Prozent der Generation Z (bis 24 Jahre) bekundeten, dass sie gerne Auto fahren, wohingegen für deutlich geringere 25 Prozent Autos eher nur Mittel zum Zweck darstellen.
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25.11.2021 - Totgesagte leben länger. Als Mitsubishi im Juli vergangenen Jahr verkündete, sich aus Europa zurück zu ziehen, sahen viele schon das Ende der japanischen Traditionsmarke in Deutschland gekommen. Nun, der Elektroauto-Pionier (i-MiEV) und mehrfache Rallye-Dakar-Gewinner, der immer wieder mit Neuerungen wie dem ersten Mini-SUV (Pajero Pinin) oder Plug-in-Hybrid-SUV mit bidirektionalen Laden (Outlander PHEV) überraschte, ist immer noch da – wenn auch mit arg gefleddertem Modellprogramm, in dem der Kleinste für die größten Zahlen sorgt. Doch Rettung naht: Allianzpartner Renault spendiert in 2023 auf Basis von Clio und Captur zwei neue Modelle.
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25.11.2021 - Opel elektrifiziert die Freizeit. Was den Kindern früher zu Weihnachten vielleicht die Märklin-Eisenbahn unterm Tannenbaum war, ist dem jungen Familienvater heute möglicherweise der Combo-e Life. Der elektrisch angetriebene Minivan mit hohem Dach ist hochgradig familien-, wenn auch nur eingeschränkt langstreckentauglich. 280 Kilometer Reichweite verspricht Opel, jetzt, zur kalten Jahreszeit, ließen sich nur rund 220 Kilometer aus dem 50-kWh-Akku kitzeln.
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17.11.2021 - Europa könnte sich zu einem Leitmarkt für ein grünes und effizientes Recycling von Fahrbatterien entwickeln. Das ist das Ergebnis einer Studie des Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI), die im Auftrag der Impuls Stiftung des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) durchgeführt wurde. Danach kann der Maschinen- und Anlagenbau dazu beitragen, neue Verfahren in den Markt zu bringen, die sich gegen den Wettbewerb aus China behaupten können und zur Rohstoffversorgung beitragen können.
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17.11.2021 - Der Motorenhersteller Deutz gibt sich zum Jahreswechsel eine neue Berichtsstruktur und teilt seine Aktivitäten in zwei Segmente ein. Im Bereich „Green“ geht es um die Entwicklung und Herstellung von neuen Antrieben jenseits des Dieselmotors. Dazu zählen die elektrischen Motoren, die Tochtergesellschaft Torqeedo sowie der Batteriemanagement-Spezialist Futavis. Deutlich sichtbarer macht das Unternehmen damit auch sein Engagement rund um Wasserstoff und die Brennstoffzelle. Die Aktivitäten in der Entwicklung, Herstellung, Vertrieb und Wartung von Dieselmotoren bündelt Deutz unter dem Begriff „Classic“.
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10.11.2021 - Mazda hat in der ersten Hälfte des bis März 2022 laufenden Geschäftsjahres weltweit 660.000 Fahrzeuge verkauft. Das sind 14 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. In Europa (einschließlich Russland) legte die Marke von April bis September mit 106.000 verkauften Autos um 30 Prozent zu, der Marktanteil stieg um 0,2 Prozentpunkte auf 1,3 Prozent. Größter europäischer Einzelmarkt bleibt Deutschland: 24.000 Neuzulassungen in diesem Zeitraum entsprechen einem Plus von 27 Prozent. In Großbritannien übertraf Mazda den Absatz des Vorjahres mit 17.000 Einheiten sogar um 43 Prozent.
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10.11.2021 - Jeder zweite Deutsche will schon beim nächsten Autokauf „auf Strom“ setzen, meldete jetzt der Energieerzeuger E.ON Energie Deutschland das Ergebnis seiner Umfrage. Am selben Tag berichtet „strategy&“, ein Teil des amerikanischen Analyse- und Prognose Netzwerks PwC: „Der E-Auto-Marktanteil in Deutschland verdoppelt sich in den ersten drei Quartalen.“ Dutzende andere Umfragen kommen zu ähnlichen Ergebnissen – alles Realität oder der Versuch, die Realität zu gestalten? Wunschdenken oder selbsterfüllende Prophezeiung?
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08.11.2021 - Wenn sich Autos heute verkaufen wollen, sollten sie möglichst ein SUV sein. Oder ein Crossover. Oder wenigstens so aussehen wie eins von beiden. So wie der Hyundai Bayon, der im Kern den hauseigenen Kleinwagen i20 im Polo-Format darstellt. Doch im neu gestalteten Karosseriekleid, 14 Zentimeter länger, vier Zentimeter höher bei identischem Radstand, erscheint der kleine Crossover nicht nur wie ein komplett eigenständiges Modell. Er fährt sich auch so.
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06.11.2021 - Lateinamerika war für Volkswagen schon eine bedeutende Region, allen voran Brasilien und Mexiko. Die Geschäfte liefen allerdings in den vergangenen Jahren nicht mehr ganz so gut. Für dieses Jahr erwartet das Unternehmen trotz Halbleiter-Engpass und Corona-Pandemie erstmals nach acht Jahren wieder schwarze Zahlen. Mit der Rückkehr in die Gewinnzone will der Konzern seine Position in der Region weiter stärken und nachhaltig profitabel gestalten. In den nächsten fünf Jahren investiert Volkswagen daher rund eine Milliarde Euro in den Markt.
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