Gita - Aktuelle Meldungen

16.03.2020 - Skoda bringt in Kürze die vierte Generation des Octavia auf den Markt, vor der Limousine zunächst Ende des Monats den Kombi. Mit einer Länge von 4,69 Metern wird der Bestseller der Marke fast zwei Zentimeter länger, der Combi sogar 2,2 Zentimeter. In der Breite legt das Modell um anderthalb Zentimeter zu. Damit wächst der größte Kofferraum im Segment nochmals um zehn Liter auf 600 Liter bzw. um 30 Liter auf 640 Liter beim Combi. Sämtliche Scheinwerfer und leuchten sind in LED-Technik ausgeführt. Im umgestalteten Innenraum finden sich in neues Zwei-Speichen-Lenkrad sowie eine neu konzipierte Instrumententafel in verschiedenen Ebenen und mit einem großen, freistehenden Zentraldisplay. Erstmals wird es optional zertifizierte Ergonomiesitze, ein Head-up-Display und eine Drei-Zonen-Klimaautomatik geben.
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16.03.2020 - BMW führt Schritt für Schritt für seine Plug-in-Hybridmodelle den digitalen Service „eDrive Zone“ für mehr elektrisches Fahren ein. Das weltweit einzigartige System wechselt automatisch in den Elektrobetrieb, wenn das GPS des Navigationssystems eine von der Kommune definierte städtische E-Drive-Zone erfasst. Getestet wurde das Verfahren in einem Pilotprojekt in Rotterdam. Dort erhielten 50 Fahrer von Plug-in-Hybrid-Modellen über die speziell entwickelte Smartphoneanwendung Zugriff auf die GPS-Koordinaten einer für den Innenstadtbereich definierten Zone. Bei der Einfahrt in diesen Bereich wurden sie aufgefordert, in den rein elektrischen Fahrmodus „Max eDrive“ zu wechseln.
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13.03.2020 - Angesichts der weiteren verbreitung des Corona-Virus weitet die deutsche Bahn ihre Kulanzregelungen für Kunden aus. Wer seine geplante Reise nicht antreten möhte, der kann die Fahrkarte in einen Reisegutschein mit gleichem Wert umwandeln. Das gilt ab kommender Woche für alle Super-Sparpreise und Sparpreise für reisen bis einschließlich 30. April. Die betroffenen Kunden können sich dazu an die Kundenservice-Kanäle und die Verkaufsstellen der DB wenden.
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13.03.2020 - Skoda hat einen neuen Fahrzeugkonfigurator online gestellt. Er überzeugt mit frischem Design, vielen neuen Funktionen sowie verbesserter User-Experience und transportiert die typische Simply Clever-Idee der Marke in die digitale Welt. Zahlreiche Filterfunktionen sollen schneller zum Wunschauto führen. So sind die Modellauswahl und die Ausstattungshighlights der einzelnen Varianten nun prominenter hervorgehoben. Die geänderte Visualisierung der Modellpalette sowie der Leistungs- und Verbrauchsdaten verspricht leichteres Surfen und die realitätsnahe Wiedergabe aller verfügbaren Karosserielackierungen. Bei der Konfiguration des Innenraums vermitteln Vollbild-Visualisierungen einen realistischen Eindruck des Interieurs.
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12.03.2020 - Mit dem überarbeiteten Vito bekommt auch der Marco Polo Activity bei Mercedes-Benz ein umfangreiches Update. Vorab erhält der Camping-Van als 300 d zunächst eine neue Topmotorisierung mit 239 PS (176 kW) und 500 Newtonmetern Drehmoment plus 30 Nm im Overtorque. Damit beschleunigt der Marco Polo in 7,9 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h.
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12.03.2020 - Bei der Fahrt in die elektrische Zukunft schiebt Opel jetzt den vollelektrischen Corsa-e auf die Pole Position und zeigt gleichzeitig, dass Elektromobilität auch in den preiswerteren Regionen der Automobilität machbar ist. Ab 28. März steht der elektrische Corsa erstmals bei den Händlern.
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11.03.2020 - Jeep kündigt eine Auto-Partnerschaft mit der Popgruppe „Now United“ an. Nach einer Reihe von gebrandeten Teasern in den Social Media-Kanälen von Now United startete die Kampagne mit dem neuen „Now United“-Song "Come Together". Die Partnerschaft richtet sich mit einer digitalen und sozialen Medienkampagne sowie gebrandeten Bühnen-Outfits für die Bandmitglieder, an Auto-Erstkäufer.
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10.03.2020 - Er gilt als Spezialist für Handwerk, Handel und Service – der Mercedes-Benz Vito. Zurückhaltend aktualisiert tritt er ab 16. März zur zweiten Halbzeit seines Produktlebenszyklus an. Zum Bemerkenswerten dieser Modellpflege zählen der e-Vito Tourer mit E-Maschine und maximal 421 km Reichweite sowie die neue Vierzylinder-Diesel-Generation. Der Einstiegspreis beträgt 22.598,10 Euro für einen Vito-Kastenwagen der Ausstattungslinie Worker. Der e-Vito Tourer folgt im Sommer.
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10.03.2020 - Viren halten derzeit eine Wirtschaft im Schwitzkasten, die so fragil und aufgeblasen war wie schon lange nicht mehr. Bitcoin, die Faang-Internetkonzerne oder Deutschlands Lieblingsspekulationsobjekt Wirecard sind blühende Beispiele für überzogene Trend-Investitionen in eine ungewisse Zukunft. Nun kommt ein unbekanntes Virus Covid-19 in Wuhan zum Ausbruch und der Braten stinkt mehr denn je. Und das auch für europäische Automobilkonzerne, die viel mehr können als Kaffeeklatsch auf zwei Millionen Pixeln.
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09.03.2020 - München ist die Stadt mit den meisten Staus in Deutschland. Wie der Verkehrsinformationsanbieter Inrix nach Angaben des Automobilclubs Mobil in Deutschland ermittelt hat, standen die Münchener im Jahr 2018 durchschnittlich 87 Stunden im Stau. Dies verursache volkswirtschaftliche Belastungen von 774 Euro pro Autofahrer in der Stadt. Hinter München folgten Berlin und Düsseldorf. Hier summierten sich die Staustunden auf 66 bzw. 50 im Jahr.
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09.03.2020 - Skoda wird 125 Jahre alt und feiert dies mit der „Drive 125“-Edition. So ist jetzt der Kamiq Drive 125 bestellbar. Er bietet zu Preisen ab 22.390 Euro einen Preisvorteil von 1359 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell, in Verbindung mit dem optionalen Business-Paket sind es noch einmal 380 Euro mehr.
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06.03.2020 - Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) wird bis auf Weiteres keine größeren eigenen Veranstaltungen organisieren. Wie die Stuttgarter Prüf- und Sachverständigenorganisation mitteilte, gehe angesichts des Corona-Virus die Sicherheit vor. Termine werden entweder digital abgehalten oder auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. GTÜ-Mitarbeiter nehmen außerdem vorerst nicht an größeren externen Veranstaltungen teil. Das betrifft beispielsweise Fachmessen oder Kongresse. Für interne Veranstaltungen, etwa Seminare und Fortbildungen mit wenigen Teilnehmern, gibt es einen Ermessensspielraum. Die Teilnahme ist für alle Mitarbeiter freiwillig. (ampnet/jri)
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