30.06.2025 - Nach der Ausgliederung der Brandschutzaktivitäten wird aus der Iveco Magirus AG ab heute offiziell Iveco Deutschland AG. Der zweite Markenname geht an die Magirus GmbH, die von der Beteiligungsgesellschaft Mutares geführt wird. Auswirkungen auf die Mitarbeiter und Geschäftspartner von Iveco hat das nicht. Letztere sollten allerdings künftig im Schriftverkehr nur noch den neuen Namen benutzen. Beide Unternehmen behalten ihren Firmensitz in Ulm. (aum)
30.06.2025 - Auch der Automobilclub von Deutschland (AvD) vermisst bei dem in der vergangenen Woche vom Bund verabschiedeten Investitionssofortprogramm die Förderung privater Autofahrer. Vorgesehen ist dort lediglich die steuerliche Entlastung von Unternehmen bei der Anschaffung von Elektroautos. Private Käufer sind nicht berücksichtigt. Ebenso wenig wird das bei der Anschaffung von Neufahrzeugen sowohl im gewerblichen als auch im privaten Bereich wichtige Leasing direkt gefördert.
29.06.2025 - Die Speed Twin gehört seit fast über 90 Jahren zur Marken-DNA von Triumph. Das Erbe setzt heute vor allem die Speed Twin 900 fort, die für dieses Jahr optisch und fahrwerksseitig noch einmal verfeinert wurde. Geblieben sind die für heutige Verhältnisse bescheiden klingenden 65 PS (48 kW) des Zweizylinders. Ihnen steht aber ein maximales Drehmoment von 80 Newtonmetern bei 3800 Umdrehungen in der Minute gegenüber – und deren Wucht ist beeindruckend. Ab etwa 2200 Touren geht es in aller Herrlichkeit los, bei 3000 U/min kann beim Cruisen bereits hochgeschaltet werden. Einen sechsten Gang schenkt sich Triumph angesichts des starken Drehmoments übrigens.
28.06.2025 - Die deutschen Mazda-Händler sind sehr zufrieden mit ihrer Marke. Beim „IfA Markenmonitor 2025“ schob sich der japanische Hersteller nach Podiumsplätzen in den beiden Vorjahren auf Platz eins in der Klasse der kleinen Importfabrikate vor. Mit der Gesamtnote 2,85 nach dem Schulnotensystem hat Mazda zudem auch besser abgeschnitten als der Branchendurchschnitt von 3,26.
28.06.2025 - Komfort und Bequemlichkeit sind für Besitzer von Luxuslimousinen und großen SUV häufig die entscheidenden Gründe für die Kaufentscheidung. Bei Jaguar Land Rover wird daher auch viel Wert auf die Sitze gelegt, die ja zu den Dingen im Auto gehören, die am meisten beansprucht werden. Wenn es bei der Entwicklung um die Haltbar- und Bequemlichkeit geht, nutzt das Unternehmen Roboter. Die vier speziellen Occubots des Herstellers Kuka können innerhalb weniger Tage zehn Jahre langes Sitzen, Bewegen und Drehen simulieren.
27.06.2025 - Cupra hat in Manchester seine erste City Garage in Großbritannien eröffnet. Sie befindet sich am St. Ann’s Square in einem denkmalgeschützten Viertel der Stadt und ist die zwölfte überhaupt. Das Vereinigte Königreich ist der weltweit drittgrößte Markt der Marke. Der loungehafte Markenerlebnis-Raum erstreckt sich über zwei Etagen, zeigt die neuesten Fahrzeugmodelle und bietet Besuchern auch eine Reihe von kulturellen Veranstaltungen sowie Gastronomie. Wie schon in Sydney, Madrid und Wien steuerte der Wandmaler Chris Princic ein Kunstwerk bei.
26.06.2025 - Nissan setzt weiter auf e-Power: Das gleichnamige Range-Extender-Antriebssystem, bei dem ein Verbrennungsmotor den Generator für die Batterie antreibt, wurde weiterentwickelt. Premiere hat der neu konstruierte Antriebsblock im Herbst im Qashqai. Es bleibt zwar bei 1,5 Litern Hubraum und einer Systemleistung von 190 PS (140 kW) sowie gleicher Batteriegröße, aber die neue Einheit ist kompakter, leichter und sparsamer. Mit einem Normverbrauch von 4,5 Litern nimmt Nissan den Klassenbestwert bei Benzinern für sich in Anspruch. Und: Mit bis zu 1200 Kilometern Reichweite sticht der Elektro-Hybrid sogar etliche Dieselmodelle aus.
26.06.2025 - Heidenau bietet den K60 Scout nun auch als Hinterrad für ältere Enduros an. Er ist in den 18-Zoll-Dimensionen 120/90 und 130/80 erhältlich. Der unabhängige deutsche Reifenhersteller aus Sachsen verspricht, dass durch die optimierte Mischung und die angepasste Profilgestaltung des Scout gegenüber dem bisherigen K60 eine deutlich höhere Laufleistung sowie ein verbessertes Fahrverhalten auf der Straße erzielt. Zusätzlich ermöglicht die M+S-Kennzeichnung durch einen entsprechenden Speed-Limit-Aufkleber auf dem Tacho den Einsatz auch an moderneren Motorrädern mit einer höheren zulässigen Höchstgeschwindigkeit. (aum)
26.06.2025 - Die Sommerferien stehen vor der Tür und viele Urlauber zieht es mit dem eigenen Auto ins benachbarte Ausland oder sie nehmen sich dort einen Mietwagen. Doch Vorsicht: Die Straßenverkehrsordnungen sind in anderen Ländern teilweise anders als zuhause und es drohen bei Nichtbeachtung empfindliche Strafen, warnt der Automobilclub von Deutschland (AvD).
Der deutsche Führerschein hat in der gesamten Europäischen Union seine Gültigkeit. In einigen Ländern außerhalb der EU benötigt man zudem einen internationalen Führerschein. Dieser sollte aber schon frühzeitig beantragt werden. Je nach Auslastung der ausstellenden Behörde kann es einige Zeit dauern, vor allem wenn zuvor noch der alte Führerschein gegen die EU-Fahrerlaubnis getauscht werden muss.
26.06.2025 - Wer innerdeutsch oder innereuropäisch fliegt, zahlt in Deutschland im europäischen Vergleich besonders viel. Das zeigt eine aktuelle ADAC-Auswertung von rund 120 Flugverbindungen. Staatliche Steuern und Gebühren treiben die Ticketpreise vor allem ab Frankfurt/Main, München und Düsseldorf kräftig in die Höhe. Gleichzeitig bleibt das innerdeutsche Angebot begrenzt und wird von der Lufthansa-Gruppe dominiert.
25.06.2025 - Skoda hat den Grundstein für eine moderne Lackiererei am Stammsitz in Mladá Boleslav gelegt. Sie soll 2029 in Betrieb gehen und wird eine Tageskapazität von bis zu 1600 Fahrzeugen haben. Zusammen mit den bestehenden Anlagen wird die tägliche Gesamtlackierkapazität im Werk 2600 Fahrzeuge betragen. Automatisierung, Robotik und neue Technologien sollen die Qualität jeder aufgetragenen Schutzschicht verbessern.
25.06.2025 - Pedelecs verbinden das Fahrgefühl eines Fahrrads mit Geschwindigkeiten eines Mofas oder als S-Pedelec sogar eines Mopeds. Das macht sie attraktiv: Rund zwei Millionen Fahrräder mit elektrischem Zusatzantrieb setzt der Fachhandel jährlich in Deutschland ab. Das führt auch zu einer steigenden Zahl tödlicher Unfälle mit den so genannten E-Bikes. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes starben im vergangenen Jahr insgesamt 441 Radfahrer im Straßenverkehr, 192 davon waren auf einem Pedelec unterwegs gewesen. Um das Risiko zu mindern und die Sicherheit zu erhöhen, rät die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) nicht nur zu passender Schutzkleidung.