28.01.2026 - Auch Toyotas vollelektrischen Modelle und Plug-in-Hybride kommen in den Genuss der neuen staatlichen E-Auto-Prämie, mit der die Kunden bis zu 6000 bei Kauf, Finanzierung oder Leasing eines neuen Elektroautos sparen können. Bei einem Plug-in-Hybrid sind es bis zu 4500 Euro, wobei sich in beiden Fälle die Höhe der Prämien nach dem Haushaltseinkommen und der Anzahl der Kinder richtet. Bei Toyota sind die neuen kompakten Stromer Urban Cruiser und C-HR+, der jüngst überarbeitete Elektro-Crossover bZ4X sowie die Plug-in-Hybrid-Versionen von Prius, C-HR und RAV4 förderungsfähig.
28.01.2026 - Autofahrer in Deutschland haben 2025 etwa 1000 Euro mehr für einen Neuwagen ausgegeben als noch im Jahr zuvor. Gebrauchtwagen hingegen wurden etwas erschwinglicher. Dies berichtet der Marktbeobachter Deutsche Automobil Treuhand (DAT) aus Ostfildern bei Stuttgart im DAT-Report 2026. Für die repräsentative Umfrage wurden von Juli bis Oktober des vergangenen Jahres 2598 private Autokäufer zum Auto-Kauf befragt.
28.01.2026 - Immer mehr digitale Menüs, immer weniger physische Knöpfe: die Fahrzeugbedienung wird zunehmend zur Ablenkungsquelle. Eine ADAC-Auswertung von Autotests der letzten sieben Jahre zeigt, dass die Noten für die Bedienfreundlichkeit deutlich sinken. Lag der Schnitt 2019 noch bei 2,3, erreichten Fahrzeuge 2025 nur noch 2,7, das schlechteste sogar nur eine 4,0. Grund ist der Trend zu softwaregesteuerten Touchscreen-Systemen, die tief verschachtelte Menüs erfordern und die Aufmerksamkeit vom Straßenverkehr ablenken.
28.01.2026 - Trabant, Wartburg, Moskwitsch, Tatra oder Polonez, die einst bekannten Automarken aus dem Osten sind Geschichte. Nur Dacia und Skoda haben den Wirren um die Auflösung der Sowjetunion widerstanden und steile Karrieren hingelegt. Nicht ganz ohne fremde Hilfe. Bei Skoda hatte Anfang der 1990er Jahre auch Renault angeklopft, die Verbundenheit des VW-Chefs Carl Hahn und vor allem die der Familie Piech mit der tschechischen Marke entschied aber schließlich, dass Skoda neben VW, Audi und Seat als viertes Autounternehmen am 16. April 1991 in den Konzern eingegliedert wurde.
27.01.2026 - Mitsubishi rollt zum Frühjahr seine beiden Bestseller ASX und Outlander als Sondermodelle Black zum Händler. Preise werden noch nicht kommuniziert. Der Crossover ASX Black verfügt neben Zierlementen an Gürtellinie, Seiten- und Heckstoßstange über 18-Zoll-Leichtmetallfelgen mit glänzend schwarzer Oberfläche sowie getönte Scheiben (Privacy Glass). Zur Wahl stehen die Außenfarben Rot Metallic (ohne Aufpreis) und Schwarz Metallic. Letztere auch als Zweifarblackierung mit silbernem Dach. Im Innenraum gibt es eine Sitzheizung vorn, Klimaautomatik sowie eine kabellose Ladefunktion für Smartphones. Angetrieben wird der ASX Black vom neuen 1.8-HEV-Antrieb mit 158 PS Systemleistung.
27.01.2026 - Mit 2.421.571 Neuzulassungen (Pkw und leichte Nutzfahrzeuge) im Jahr 2025 hat Stellantis seinen zweiten Platz unter den Herstellern auf dem europäischen Markt behauptet. Im Hybrid-Segment hält der Mehrmarken-Konzern mit 15 Prozent Marktanteil die Spitzenstellung und führt es auf die erfolgreiche Einführung wichtiger Modelle wie Citroën C3, C3 Aircross und C5 Aircross, Fiat Grande Panda, Jeep Compass sowie dem neuen Opel/Vauxhall Frontera zurück.
23.01.2026 - Mit einem über 500 Quadratmeter großen Stand und einem halben Dutzend Konzeptfahrzeugen von einst präsentiert sich Citroën bei der 50. Auflage der Rétromobile (28.2.-1.2.) in Paris. Der vor zehn Jahren abgespaltene Premiumableger DS Automobiles widmet sich derweil den Limousinen der französischen Staatspräsidenten. Erstmals zeigt sich auch Opel auf der Messe für historische Fahrzeuge, die zusätzlich auch Neuheiten eine Bühne bietet.
23.01.2026 - Der deutsche Pkw-Flottenmarkt blickt auf ein durchwachsenes Jahr 2025 zurück. Nach Vorliegen der Dezemberzahlen und der vollständigen Jahresbilanz ergibt sich ein differenziertes Bild, wie die aktuellen Auswertungen von Dataforce zeigen. Nach der Analyse des Marktforschungsunternehmen wuchs der Gesamtmarkt dank eines starken zweiten Halbjahres um 1,4 Prozent, während der Flottenkanal um 4,6 Prozent nachgab. Das klingt nach Rückschritt, ist historisch jedoch eher ein Innehalten auf hohem Niveau. Denn nur in drei Jahren zuvor – 2019, 2023 und 2024 – war das Flottenvolumen überhaupt größer.
22.01.2026 - Elektroautos kommen zwar mittlerweile auch auf größere Reichweiten, aber die kalte Jahreszeit bleibt eine Herausforderung. Der ADAC hat sich in einem Test die Batterieleistung von 14 familienfreundlichen Modellen unter Winterbedingungen angeschaut. Im Test meisterten viele von ihnen auch längere Autobahnfahrten bei Kälte, aber die Unterschiede bei Aktionsradius, Verbrauch und Ladegeschwindigkeit waren teils erheblich.
21.01.2026 - So ungewöhnlich wie sein Name ist auch seine Platzierung innerhalb der aktuellen Kia-Modellfamilie. Doch während die Koreaner gerade ein Elektromodell nach dem anderen auf den Markt bringen, vergessen Sie mit dem K4 auch ihre treue Verbrenner-Stammkundschaft nicht. Das sportlich gestylte Schrägheck ist ein würdiger Nachfolger des kompakten Erfolgsmodells Ceed, das ebenso allein durch klassische Verbrenner angetrieben wird. Mit dem mittleren 150-PS-Turbobenziner waren wir auf einer ersten Testrunde durch Barcelona und dessen bergiges Hinterland.
20.01.2026 - 2025 hat die Renault Group weltweit 2.336.807 Fahrzeuge verkauft, was einem Plus von 3,2 Prozent entspricht. Alle drei Fahrzeugmarken des Konzerns konnten dabei zulegen. Die Marke Renault setzte 1.628.030 Fahrzeuge ab, eine Steigerung von plus 3,2 Prozent im Vergleich zu 2024. Dacia kam auf 697.408 Fahrzeuge (plus 3,1 Prozent), Alpine konnte mit 10.970 Fahrzeugen die Zahlen gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppeln (plus 139,2 Prozent). Der Großteil davon ging dabei mit 8198 verkauften Einheiten auf das Konto des neuen vollelektrischen A290.
20.01.2026 - Die gute Nachricht zuerst: Im zweiten Anlauf hat Dacia die Rallye-Dakar in Saudi-Arabien gewonnen. Und dann gleich die zweite gute Nachricht: Im vergangenen Jahr hat der rumänische Renault-Ableger mit 697.408 Verkäufen insgesamt 3,1 Prozent mehr Fahrzeuge im Vergleich zu 2024 abgesetzt und einen Marktanteil von 4,5 Prozent erreicht. Damit übersprang die Marke die Hürde von zehn Millionen hergestellten Modellen seit dem Produktionsstart im Jahr 2004. Bei den Privatkunden lag der Anteil bei 7,9 Prozent, womit Dacia in diesem Bereich in Europa den zweiten Platz erreichte. 2023 stand die Marke am Jahresende noch auf dem dritten Rang. Wie es nach dem Erfolg bei der Wüstenrallye weitergeht, wollte Dacia-Chef Frank Marotte bei der Vorstellung der Zahlen für das Jahr 2025 allerdings noch nicht erklären. „Wir bewerten den Erfolg und werden uns die nächsten Schritte überlegen.“