Hersteller - Aktuelle Meldungen

08.03.2021 - Jeep ist Legende, wird 80 Jahre alt – und baut auch Fahrräder. Besser gesagt, lässt bauen. Hierzulande hat die Firma Elektro Mobile Deutschland den exklusiven Vertrieb der ikonisch gebrandeten Pedelecs übernommen. Besonders stilsicher kommt dabei das Jeep Cruise E-Bike CR 7004 daher.
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08.03.2021 - Porsche stockt seinen Anteil am kroatischen Supersportwagenbauer Rimac auf. Die Stuttgarter erhöhen ihre Beteiligung von 15 auf 24 Prozent und zahlen dafür 70 Millionen Euro. Porsche ist seit 2018 Investor bei dem Unternehmen, das Hightechkomponenten für Elektromobilität entwickelt und herstellt sowie einen elektrisch angetrieben Hochleistungssportwagen produziert.
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07.03.2021 - Der Toyota Yaris ist diesen Monat zum „Auto des Jahres 2021“ in Europa gewählt worden. Auch die erste Modellgeneration war vor 21 Jahren „Car of the Year“ und holte sich mit dem 1,0-Liter-Motor auch noch die Auszeichnung „Engine of the Year“.
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06.03.2021 - Der Alpine A 310 steht ein wenig im Schatten des berühmteren A 110. Gleichwohl sorgte auch er – wenn auch nur für deutlich kürzere Zeit – für Furore im Rallyesport. 1977 wurden Guy Fréquelin und Jacques Delaval mit dem A 310 V6 französische Meister und boten dabei auch Porsche und dem Lancia Stratos erfolgreich die Stirn. Und es wäre vielleicht ähnlich weitergegangen, wenn Alpine nicht ein Jahr später an Renault verkauft und die Motorporteinsätze eingestellt worden wären. Solido erinnert nun mit einem fein detaillierten Modell an den Sportwagen. Die schwarz-gelb-rote Farbgebung erinnert an den Sponsor Calberson, besser bekannt unter dem namen Geodis.
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05.03.2021 - Barbara Frenkel wird Vorstandsmitglied für Beschaffung der Porsche AG. Sie tritt die Nachfolge von Uwe-Karsten Städter an, der nach 47 Jahren im Volkswagen-Konzern im August in den Ruhestand geht.
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05.03.2021 - Allrad ist nicht gleich Abenteuer. Im Gegenteil, oft verhindert der Traktionsgewinn manch abenteuerliches Erlebnis, und das gilt besonders für Reisemobile. Die nämlich sind naturgemäß schwerer als herkömmliche Personenwagen und stehen naturgemäß auch gerne mal jenseits der Asphaltstraße auf unbefestigtem Grund. Und der kann sich, abhängig von der Wetterlage, über Nacht von einer grünen Wiese, auf der man gerne Kuh wäre, in eine Matschwüste verwandeln, in denen sich nur Amphibien wohlfühlen. Dann bleibt manch einer länger auf dem Stellplatz als ihm lieb ist und muss zum Verlassen bisweilen sogar fremde Hilfe anfordern. Der Anteil der allradgetriebenen Reisemobile steigt daher beachtlich, die Zahl entsprechender Angebote der Hersteller ebenfalls.
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03.03.2021 - Die Deutsche Bahn hat für ihre Busverkehrssparte DB Regio Bus erstmals bei dem chinesischen Hersteller BYD neue Elektrobusse bestellt. Bei dem Auftrag handelt es sich um die jüngste Generation des 12-Meter-Niederflur-eBus-Modells mit vergrößerter Batterie-Kapazität (422 kWh). Darüber hinaus haben beide Unternehmen einen Rahmenvertrag unterzeichnet, der den Weg für weitere Bestellungen im Jahr 2021 ebnen soll.
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03.03.2021 - Toyota bleibt den Kleinstwagen treu: Der japanische Automobilhersteller wird ein drittes Modell auf Basis der GA-B-Plattform produzieren. Es soll das künftige Einstiegsmodell der Marke sein. Zusammen mit dem Yaris – gerade erst zum europäischen „Auto des Jahres 2021“ gewählt – und dem Yaris Cross sollen dann über eine halbe Million Fahrzeuge für Europa auf der gemeinsamen Plattform pro Jahr vom Band rollen. Mit dem höheren Volumen will Toyota auch die Preise wettbewerbsfähig halten, da gerade bei Kleinstwagen das Budget eine große Rolle spielt. Yaris und der in Kürze erscheinende Yaris Cross werden in Frankreich produziert. (ampnet/jri)
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03.03.2021 - Was uns Menschen verbindet, ist die Sprache – solange sie nicht bewusst dazu eingesetzt wird, zu trennen und zu diskriminieren. Für mich ist Sprache ein Informationsmedium. Sie will ab und an auch einmal unterhalten und vielleicht sogar überzeugen, aber nichts ausgrenzen, außer der Dummheit (m/w/d). Bin ich damit ein Verdachtsfall für den Verfassungsschutz? Darf ich von Auto-Verkäufer_innen sprechen, ohne als „Volksverräter“ zu gelten? Riskiere ich mit der Bezeichnung Autoverkäufer den Zorn einer ganzen Friday-for-Future-Generation, weil deren Aktivisten den Unterstrich, den Sprechaussetzer oder das Gendersternchen erwarten?
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02.03.2021 - Zur Unterstützung der UN-Nachhaltigkeitsziele will Toyota künftig spezielle Anleihen herausgeben. Mit diesen so genannten Woven Planet Bonds sollen Mittel für die Förderung von Projekten gesammelt werden, die zu den Zielen beitragen. Als maximaler Ausgabebetrag ist ein kombinierter Gesamtbetrag von 500 Milliarden Yen (ca. 3,9 Milliarden Euro) für Yen-denominierte Anleihen sowie für Anleihen, die in ausländischen Währungen denominiert sind, geplant. Toyota will sich von einem reinen Automobilhersteller zu einem Mobilitätsunternehmen entwickeln und sieht darin eine gesellschaftliche Verantwortung. (ampnet/jri)
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02.03.2021 - Audi führt eine – wie es heißt – „gendersensible“ Sprache ein. Damit will das Unternehmen „auch in der Kommunikation ein Zeichen für Gleichberechtigung“ sowie gegen Diskriminierung und für Vielfalt setzen. Statt neutraler Formulierungen wie „Mitarbeitende“ statt „Mitarbeiter“ oder „Führungskraft“ statt „Chef“ hat sich der Automobilhersteller für die so genannten Gender-Gaps mit Unterstrich entschieden, also „Mitarbeiter_innen“ und „Chef_in“. Ein Projektteam hat dazu für alle Beschäftigten einen Leitfaden erstellt und eine eigene Intranet-Seite eingerichtet. Auch ein Helpdesk unterstützt in der Einführungsphase per E-Mail bei Fragen etwa zu konkreten Formulierungen. (ampnet/jri)
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02.03.2021 - Auch Subaru wird künftig eine Flatrate anbieten. Zum monatlichen Fixpreis deckt sie die Kosten für alle turnusgemäß vorgeschriebenen Wartungen und Ölservices ab, auf Wunsch sind auch Verschleißteile inbegriffen. Das in Zusammenarbeit mit der Real Garant GmbH entwickelte Angebot ist ab 6. April bei den teilnehmenden Vertragspartnern für alle Neuwagen und junge Vorführwagen erhältlich. Kunden können die Subaru-Flatrate entweder direkt beim Autokauf hinzubuchen oder binnen eines Jahres nach Kauf des Fahrzeugs (bis maximal 15.000 Kilometer Laufleistung). Vertragslaufzeit und Gesamtlaufleistung lassen sich dabei anpassen: Sie variieren zwischen 36 und 60 Monaten beziehungsweise zwischen 45.000 und 90.000 Kilometern.
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