India - Aktuelle Meldungen

Die Transformation: Mit Kia in Walla Walla
11.10.2024 - Wer vor 20 oder 30 Jahren etwas von Walla Walla gehört hatte, der kannte sich in der Geographie des amerikanischen Nordwestens wirklich ungewöhnlich gut aus. Denn dort, in den „rollenden Hügeln“ am Fuß der Blauen Berge, gab es damals nicht viel zu sehen. Walla Walla, benannt nach einem dort heimischen Indianerstamm, war ein freundlicher, aber ziemlich verstaubter Ort, geprägt von endlosen Feldern und klassischer Landwirtschaft. Kein Autohersteller wäre damals auf die Idee gekommen, dort eine Palette hochinnovativer Modelle vorzustellen.
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Ein Silberpfeil von Fangio kommt unter den Hammer
15.08.2024 - Das Indianapolis Motor Speedway Museum trennt sich von einigen seiner automobilen Schätze, darunter ein Mercedes-Benz-Silberpfeil, der vom fünffachen Weltmeister Juan Manuel Fangio gesteuert wurde. Der W 196 war für die Saison 1954 aufgebaut worden und wurde im gleichen Jahr bei einem nicht für die Weltmeisterschaft zählenden Rennen in Buenos Aires eingesetzt. Die Verantwortlichen des Museums rechnen mit einem Ergebnis von 50 bis 70 Millionen Dollar (ca. 45 bis 64 Millionen Euro), wenn Sotheby’s den Rennwagen versteigert. Allerdings beschränkt sich Fangios Verbindung zu dem W 196, der dem Museum 1965 von Mercedes-Benz überlassen wurde, nur auf dieses eine Rennen.
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Skoda richtet Regionalbüro für IT ein
28.03.2024 - Skoda Auto hat in Prag ein Regionalbüro der Volkswagen Group Technology Solutions India (VWITS) eröffnet. In Indien ist eines der weltweit größten IT-Zentren des Volkswagen-Konzerns beheimatet. Dort arbeiten über 2600 Computerfachleute. Die Experten in Tschechien werden mit den dortigen Spezialisten kooperieren, um das Angebot an digitalen Services auszubauen. Zunächst wird es 30 Mitarbeiter geben.
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Stellantis baut EMD-Produktion in Ungarn aus
13.02.2024 - Stellantis will die Produktion von elektrischen Antriebsmodulen (EDMs) erhöhen. Dafür sollen die Kapazitäten in der ungarischen Fabrik in Szentgotthard bis Ende 2026 erweitert werden. Die Gesamtinvestition, einschließlich Zuschüssen und Beiträgen der ungarischen Regierung, wird sich auf rund 103 Millionen Euro belaufen.
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Stellantis und Samsung planen zweite Gigafabrik
11.10.2023 - Im Rahmen ihres Joint Ventures Star Plus Energy planen Stellantis und Samsung den Bau einer zweiten Batteriefabrik. Sie soll am Standort der bereits im Bau befindlichen Gigafactory in Kokomo im US-Bundeststaat Indiana entstehen. Das neue Werk nimmt die Produktion voraussichtlich Anfang 2027 mit einer jährlichen Kapazität von 34 Gigawattstunden (GWh) auf. Das Joint Venture wird dafür umgerechnet mehr als 2,8 Milliarden Euro investieren und erneut 400 neue Arbeitsplätze in Kokomo und dem Umland schaffen.
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Indiana Jones rührt die Werbetrommel für den Ford Explorer
13.06.2023 - Mit einer groß angelegten Werbekampagne rund um den Kino-Blockbuster „Indiana Jones und das Rad des Schicksals“ von Disney und Lucasfilm kündigt Ford die Markteinführung des vollelektrischen Explorer an. Das Modell wird ab dem dritten Quartal im gestern offiziell eröffneten Cologne EV Center produziert. Der 4,46 lange Crossover kann ab sofort vorbestellt werden. Der fünfte Teil der Abenteuerreihe Indina Jones kommt am 29. Juni in die deutschen Kinos.
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Stellantis stellt Werke auf elektrische Antriebsmodule ein
28.02.2023 - Stellantis wird in den USA insgesamt 155 Millionen US-Dollar (ca. 146 Millionen Euro) in seine drei Getriebe- und Komponentenwerke in Kokomo, Indiana, investieren, um elektrische Antriebsmodule zu produzieren. Bis zum Ende des Jahrzehnts will der Automobilkonzern dort über zwei Dutzend neue batterieelektrische Modelle auf den Markt bringen. Jedes zweite in den USA verkaufte Fahrzeug von Stellantis soll bis dahin ein Elektroauto sein. Die Produktion der Electric Drive Module (EDM) wird nach der Umrüstung voraussichtlich im dritten Quartal 2024 anlaufen. (aum)
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Auktion für Spezialisten
10.04.2022 - Auburn im US-Bundesstaat Indiana liegt auf halber Strecke zwischen Detroit und Chicago und ist ein kleines Städtchen mit nur knapp 14.000 Einwohnern, aber großer amerikanischer Automobilvergangenheit. Hier gründeten vor 120 Jahren Frank und Morris Eckhart, Söhne eines deutschen Einwanderers, die Auburn Automobile Company, aus der später zwischen den Weltkriegen unter neuen Inhabern so berühmte Marken wie Duesenberg und Cord (Automobile) sowie Lycoming (Maschinen für Autos, Boote und Flugzeuge) hervorgingen.
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Indian Pursuit: Die Challenger macht sich fit für die lange Reise
27.02.2022 - Indian hat auf Basis der Challenger den ebenfalls 121 PS (90 kW) leistenden Langstreckentourer Pursuit vorgestellt. Auch wenn der Name (engl. = Verfolgung, Jagd) mehr auf Sport als auf Reisen hindeutet, bietet die als Bagger konzipierte Maschine eine rahmenfeste Verkleidung mit verstellbarer Windschutzscheibe sowie beheizbare Griffe und beheizbarer sowie einstellbarer Sitzbank. Das Stauraumvolumen der integrierten Seitenkoffer und des Topcases summiert sich auf 133 Liter. Die Verkleidung bietet zusätzliche Staufächer oder beherbergt das Audio-Kit. Das Sieben-Zoll-Touchscreen ist mit dem Ride-Command-System und Apple Carplay sowie GPS-Turn-by-Turn-Navigation ausgestattet. Fahrleuchten in der unteren Verkleidung verbessern die Sichtbarkeit bei Nacht und schlechter Witterung,
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Kommt nur 500-mal: Ducati X-Diavel Nera
17.02.2022 - Ducati hat sich mit der Abteilung Interiors in Motion des traditionsreichen Möbelherstellers Poltrona Frau zusammengetan: Herausgekommen ist die auf 500 Stück limitierte X-Diavel Nera. Sie ist in „Black on Black“ mit einem Wechselspiel aus glänzenden und matten Oberflächen lackiert. Die Bremssättel und die Zylinderkopfdeckel setzen am schwarzen und 160 PS starken Power-Cruiser Kontraste in Ducati Red. Dazu gibt es einen speziellen Sitz aus Pelle-Frau-Leder, bei dem der Kunde zwischen fünf Farben wählen kann: Siam Red, Steel Blue, Cemento, India und Selva. In das Polster sind „X“-Logos eingelasert. Ergänzend dazu gibt es einen Soziussitz und eine Rückenlehne.
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TUM ist Vizeweltmeister im autonomen Rennfahren
10.01.2022 - Das Team der Technischen Universität München (TUM) hat bei der Autonomous Challenge der CES in Las Vegas den zweiten Platz belegt. Im direkten Duell mit dem Team Polimove des Polytechnikums Mailand und der Universität von Alabama erreichte der durch Künstliche Intelligenz gesteuerte Rennwagen bis zu 270 km/h. Das Team erhielt ein Preisgeld von 50.000 US-Dollar (ca. 44.300 Euro).
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10.11.2021 - Ingenieure von Ford und Forscher der Purdue University in West Lafayette im US-Bundesstaat Indiana haben ein Verfahren zum Patent angemeldet, bei dem die Wärme, die beim Durchfluss großer Strommengen durch ein Ladekabel entsteht, mit Hilfe einer speziellen Kühlflüssigkeit abgeleitet wird. Die Flüssigkeit verdampft und führt dabei einen großen Teil der Wärme ab. Die Kühlung bewirkt, dass das Ladekabel wesentlich leistungsfähiger ist und mehr Strom durchfließen kann. Der Ladevorgang eines entsprechend ausgerüsteten Elektrofahrzeugs könnte dann nur wenige Minuten dauern. (aum)
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