Industrie - Aktuelle Meldungen

Mahle errichtet die größte PVT-Anlage Deutschlands
20.01.2025 - Mahle errichtet die nach eigenen Angaben größte photovoltaisch-thermische Anlage in Deutschland. Am Produktionsstandort in Vaihingen-Enz (Baden-Württemberg) werden auf einer Fläche von knapp 2000 Quadratmetern über 1000 Module des sächsischen Unternehmens Sunmaxx installiert. Sie werden künftig nahezu komplett den Wärmebedarf des Werks decken. Bereits seit 2021 sind die deutschen Standorte des Automobilzulieferers und Technologiekonzerns klimaneutral gestellt.
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Elektrokrafträder sind nicht sonderlich beliebt
17.01.2025 - Getragen vom Schlussverkauf der Euro-5-Modelle im Dezember hat der Motorradmarkt in Deutschland 2024 mit einem Plus von 16,2 Prozent abgeschlossen. 246.870 Neuzulassungen meldet der Industrieverband Motorrad (IVM) für das zurückliegende Jahr. Das sind rund 34.500 Fahrzeuge mehr als 2023.
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Vorschau: Luxus, Urlaubsfreuden, Sterne und Explosionen
17.01.2025 - Auch 2025 wird für die Automobilindustrie wieder ein herausforderndes Jahr werden. Verbraucher dürfen sich zumindest auf einige preisgünstigere Elektroautos freuen, und weitere chinesische Hersteller werden auf den Markt drängen. Der Verband der Deutschen Automobilindustrie schätzt auf seiner Jahreskonferenz schon einmal vorab die Lage ein.
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Mahle zeigt sich technologieoffen
16.01.2025 - Im Vorfeld des baden-württembergischen Automobilgipfels am heutigen Donnerstag besuchten EU-Kommissar Stéphane Séjourné, zuständig für Wohlstand und Industriestrategie der Europäischen, und Stuttgarts Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper den Automobilzulieferer Mahle. Finanzvorstand Markus Kapaun erläuterte den Gästen den unternehmerischen Ansatz Ansatz der Technologievielfalt für eine nachhaltige Mobilität und stellte verschiedene technische Entwicklungen des Konzerns vor.
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Nur jedes fünfte Auto trägt bunt
23.12.2024 - Grau bzw. Silber, Schwarz und Weiß – das sind nach wie vor die beliebtesten Fahrzeugfarben. Acht von zehn Autobesitzern (79,5 Prozent) entscheiden sich für eine von ihnen. Grau und Silber liegen nach Angaben des Verbands der Automobilindustrie dabei der Spitze, weil jeder dritte Autokäufer (33 Prozent) eine der beiden Farben wählt. Seit nun mehr neun Jahren hält dieser Trend an. Schwarz konnte mit 26,6 Prozent seinen Anteil gegenüber dem Vorjahr leicht um 0,2 Prozentpunkte steigern. Weiß kam auf gut jede fünfte Neuzulassung (19,9 Prozent), jedoch ging der Anteil leicht um 0,8 Prozentpunkte zurück.
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Toyota erhält Zuschlag für Wasserstoff-Förderung
21.12.2024 - Toyota hat vom japanischen Wirtschafts- und Industrieministerium den Zuschlag zur staatlich geförderten Produktion von Brennstoffzellen und für ein Wasserelektrolyse-System für die Wasserstoffversorgung erhalten. Das Unternehmen will sowohl mit staatlichen Einrichtungen als auch mit anderen Pkw- und Nutzfahrzeugherstellern sowie Kunden zusammenarbeiten, um den Aufbau einer Wasserstoffgesellschaft und die breite Einführung von Brennstoffzellen voranzutreiben. Bis 2030 will Toyota eine Führungsrolle auf dem wasserstoffbasierten Nutzfahrzeugmarkt einnehmen. Insbesondere in Europa und Amerika, wo die entsprechende Nachfrage wächst, wird mit einem Absatz von bis zu 75.000 Einheiten gerechnet. Hierzu soll auch das Wasserelektrolyse-System beitragen. (aum)
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Vorschau: Wir schalten über die Feiertage einen Gang zurück
20.12.2024 - In der Automobilindustrie geht es zur Weihnachtszeit ruhiger zu. Auch wir schalten einen Gang runter. und legen über die beiden Weihnachtstage sowie am Sonntag, 29. Dezember, eine Pause ein. In den Tagen dazwischen sind unter anderem zwei Praxistests geplant. Und wir stellen ein Vollhybrid-Reisemobil vor.
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20.12.2024 - Der Bundesrat hat heute über eine Entschließung zum Schutz des Wirtschafts- und Automobilstandortes Deutschland beraten und sie verabschiedet. Die Initiative des Saarlandes beinhaltet vor allem die Forderung an die Bundesregierung, sich auf europäischer Ebene für eine Überprüfung des Verbrennerverbots schon im nächsten Jahr einzusetzen, auf eine Änderung des Stufenmodells bei den CO2-Grenzwerten hinzuwirken und auf ein Aussetzen der drohenden Strafzahlungen für die deutschen Automobilhersteller zu drängen. Gerade letztere, so der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe, seien im kommenden Jahr eine Gefahr „in der ohnehin angespannten wirtschaftlichen Lage, da der Absatz an Elektroautos bereits seit einem Jahr stagniert und absehbar ist, dass sie dadurch die Zielvorgaben der CO2-Flottengrenzwerte auch für 2025 nicht erreichen werden“.
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Kehrt die IAA nach Frankfurt zurück?
17.12.2024 - Nachdem Hessens Ministerpräsident Boris Rhein sich für eine Rückkehr der IAA nach Frankfurt ausgesprochen hat, finden sich weitere Befürworter für die Idee. Neben Oberbürgermeister Mike Josef meldet sich nun auch der Automobilclub von Deutschland zu Wort, auf dessen Initiative die allererste Internationale Automobilausstellung im Jahr 1900 in Frankfurt (IAA) stattfand. Dort war sie dann auch von 1951 bis 2019 im Zwei-Jahres-Rhythmus beheimatet, ehe sie 2020 als IAA Mobility mit geändertem Konzept nach München abwanderte.
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Euro-5-Abverkauf beflügelt den Motorradmarkt
17.12.2024 - Mit der bevorstehenden Einführung der neuen Abgasnorm Euro 5+ sind die November-Zulassungen auf dem Motorradmarkt in die Höhe geschossen. Die Abverkäufe und Händlerzulassungen von Euro-5-Maschinen trugen zu einer Steigerung von 167 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat bei. Insgesamt wurden laut Industrieverband Motorrad 17.864 Krafträder und -roller über 50 Kubikzentimeter Hubraum (bzw. deren Elektro-Äquivalenz) neu zugelassen.
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Uniti: Verbrenner-Aus kann zu wirtschaftlicher Kernschmelze führen
16.12.2024 - „Arbeitsplätze sichern und Klima schützen! Mit Verbrenner und E-Fuels!“ Diese Botschaft sendet der Bundesverband Energie Mittelstand, Uniti, derzeit mit einer Plakataktion rund um den Volkswagen-Stammsitz in Wolfsburg. Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn warnt davor, dass das Verbot von Benzin- und Dieselfahrzeugen „zu einer wirtschaftliche Kernschmelze“ im Autoland Deutschland führen könne.
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Reisemobile weiter zweistellig im Plus
16.12.2024 - Trotz der für viele Kunden unsicheren Zukunftsaussichten ist die Nachfrage nach Reisemobilen weiter hoch. 71.600 Fahrzeuge fanden bis Ende November einen Käufer, 10,3 Prozent mehr als 2023. Mit weniger Erfolg müssen sich die Wohnwagen bescheiden. Übers Jahr gesehen haben sie mit 20.933 verkauften Einheiten 1,6 Prozent verloren. Am meisten nachgefragt werden weiterhin Campervans und ausgebaute Kastenwagen, die den klassische Aufbauarten wie teilintegriert, integriert oder Alkovenmodellen längst den Rang abgelaufen haben.
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