Investition - Aktuelle Meldungen

ZDK: Mindestpreise sind eine mögliche Alternative
13.01.2026 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) bewertet den von der EU-Kommission vorgelegten Leitfaden zu Mindestpreisen für Elektrofahrzeuge aus chinesischer Produktion grundsätzlich als eine mögliche Alternative zu Zöllen. Die mögliche Ablösung der bislang geltenden Ausgleichszölle durch transparente Mindestpreisregelungen könne zu mehr Planungssicherheit für den Kfz-Handel in Europa beitragen, heißt es.
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Uniti hält Kommissionsvorstoß für „Etikettenschwindel“
18.12.2025 - Der Bundesverband Energie Mittelstand, Uniti, hat die neuen Vorschläge der EU-Kommission zur Dekarbonisierung des Straßenverkehrs als „Etikettenschwindel“ bezeichnet. Die Pläne zementierten weiterhin den „All electric“-Kurs und blieben weit hinter den Erwartungen des mittelständischen Energiehandels zurück, heißt es dort.
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EU-Kommission rückt vom strikten Verbrenner-Aus ab
17.12.2025 - Die EU-Kommission rückt ein Stück vom so genannten Verbrenner-Aus ab. Statt 2035 nur noch Neufahrzeuge zuzulassen, die kein Kohlenstoffdioxid ausstoßen, soll das nur noch für 90 Prozent der in Europa verkauften Autos eines Herstellers gelten. Über diesen Vorschlag muss nun das Parlament in Straßburg entscheiden.
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Ein wichtiger Baustein für Elektromobilität Made in Europe
15.12.2025 - Mit der Eröffnung des neuen Batterie-Montagewerks im spanischen Martorell haben Seat und Cupra einen zentralen Schritt in ihrer industriellen und technologischen Transformation vollzogen. Die Anlage gilt als Schlüsselprojekt für die Elektrifizierungsstrategie des Unternehmens und unterstreicht den Anspruch, Spanien zu einem bedeutenden Standort der Elektromobilität in Europa zu entwickeln.
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Traton leiht sich 500 Millionen Euro
03.12.2025 - Traton, die Holding für schwere Nutzfahrzeuge im Volkswagen-Konzern, hat bei der Europäischen Investitionsbank einen Kreditvertrag über 500 Millionen Euro abgeschlossen. Das Geld aus dem langfristigen Darlehen will das Unternehmen in die Entwicklung einer modularen Plattform stecken, die sowohl für alle seine europäischen Marken als auch für verschiedene Antriebe genutzt werden kann. Traton will damit die Kosteneffizienz steigern und die Flexibilität für die Zukunft erhöhen. (aum)
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Verbände fordern ambitioniertere Quoten für strombasierte Kraftstoffe
21.11.2025 - Verbände der Verkehrs- und Energiebranche, darunter UNITI, ADAC und ZDK, schlagen Alarm: Der aktuelle Arbeitsstand der Bundesregierung zur Umsetzung der EU-Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED III) in deutsches Recht gehe nicht weit genug, um die Transformation des Kraftstoffmarkts voranzutreiben. In einem gemeinsamen Positionspapier fordern die Organisationen deutlich höhere Quoten für erneuerbare Kraftstoffe nicht-biologischen Ursprungs (RFNBO), als im Entwurf des „Zweiten Gesetzes zur Weiterentwicklung der THG-Minderungsquote“ vorgesehen.
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Fernsehdoku: „Mein Verbrenner wird elektrisch“
16.11.2025 - Einfach den alten Verbrennungsmotor rausschmeißen und einen E-Antrieb einbauen: Die Idee gibt es bei Oldtimern schon länger. Aber ginge das auch im großen Stil für Millionen von Verbrenner- und Dieselfahrzeugen? Die SWR-Dokumentation „Mein Verbrenner wird elektrisch“ zeigt, dass solche Umrüstungen für viele Autos technisch machbar und ökologisch sinnvoll sind. Und dass sich der Umbau auch rechnen kann.
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Stellantis  investiert in den USA
20.10.2025 - Stellantis plant, in den nächsten vier Jahren 13 Milliarden US-Dollar (ca. 11,2 Milliarden Euro) in das US-Geschäft und die dortige Produktion zu investieren. Mit der bislang größten Summe sollen fünf neue Modelle und ein neuer Vierzylinder sowie 19 Produktupdates umgesetzt werden. Die Fertigungskapazität soll bis 2029 um die Hälfte gesteigert werden. Der Autokonzern will dabei über 5000 neue Arbeitsplätzen in den Fabriken in den Bundesstaaten Illinois, Ohio, Michigan und Indiana schaffen. (aum)
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Auch der ZDK fordert technologieoffenen Mobilitätswandel
14.10.2025 - In einer aktuellen Stellungnahme an die EU-Kommission betont AME, dass Technologieoffenheit der Schlüssel für einen nachhaltigen und wettbewerbsfähigen europäischen Verkehrssektor sei. Die CO₂-Flottenregulierung müsse daher über eine rein abgasbasierte Betrachtung hinausgehen und künftig sämtliche klimaneutralen Technologien berücksichtigen. Diese Position unterstützt auch der ZDK, der Mitglied bei AME ist. ZDK-Präsident Jürgen Karpinski forderte einen „technologieneutralen Ansatz“.
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Kurskorrektur gefordert: Die Skepsis der Verbraucher gegenüber der E-Mobilität bleibt
07.10.2025 - Vor dem Autogipfel im Kanzleramt am Donnerstag haben sich unter anderem der Automobilclub von Deutschland sowie der der neu gegründete Verband der Automobilhändler Deutschlands mit klaren Forderungen an die Bundesregierung gewandt. Der VAD bekräftigte seine Unterstützung für die Ziele der Bundesregierung, forderte aber zugleich mehr Pragmatismus und Technologieoffenheit in der Umsetzung. „Wir kennen die Kunden besser als jeder andere – und wir hören ihre Skepsis gegenüber der Elektromobilität jeden Tag in den Autohäusern“, so Verbandspräsident Burkhard Weller.
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Schlechte Stimmung im automobilen Mittelstand
06.10.2025 - Angesichts verhaltener Geschäftserwartungen und schlechter Standortbedingungen halten sich die Unternehmen des automobilen Mittelstandes mit Investitionen in Deutschland zunehmend zurück. 80 Prozent von ihnen wollen eigentlich geplante Investitionen im Inland verschieben, verlagern oder ganz streichen. Das zeigt eine Umfrage, die der Verband der Automobilindustrie (VDA) unter insgesamt 158 Automobilzulieferern sowie mittelständisch geprägten Herstellern von Anhängern, Aufbauten und Bussen durchgeführt hat.
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Erneuerbare Kraftstoffe: Noch fehlt Planungssicherheit
04.09.2025 - Die EU-Kommission hat einen Dialog mit dem Ziel der Schaffung passender Rahmenbedingungen für den Markthochlauf erneuerbarer Kraftstoffe wie e-Fuels begonnen. Der Sustainable Transport Investment Plan (STIP) allein werde aber nicht ausreichen, um kapitalintensive Investitionen in neue Produktionsanlagen anzureizen, befürchtet der Bundesverband Energie Mittelstand (Uniti). Anpassungen weiterer regulativer Rahmenbedingungen seien daher notwendig, um Unternehmen langfristig abzusichern.
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