Kapazität - Aktuelle Meldungen

13.09.2021 - Nicht nur in München, sondern auch in Itzehoe, Berlin und Leipzig ist derzeit viel von nachhaltiger Mobilität die Rede. Der „XBus“ ist auf Deutschland-Tournee und rührt die Webetrommel für eine Fahrzeug-Kategorie, der nach Ansicht von Martin Henne künftig eine wachsende Bedeutung zukommt. Ihr Kürzel lautet „L7E“.
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10.09.2021 - Die automobile Welt steht vor einem großen Wandel, denn die Zeiten da sich Automobilhersteller allein auf die Produktion der Modelle konzentrierten, nähern sich ihrem Ende. Inzwischen hat der Besitz eines Automobils zunehmend seinen Reiz verloren, und die Menschen suchen nach anderen Möglichkeiten, um mobil zu bleiben. „Die Zahl der Automobilisten, die sich dazu entscheiden nicht mehr Besitzer eines Automobils zu sein, steigt vor allem in den Großstädten“, weiß Clothilde Delbos, bei Renault für den Mobilitätsdienstleister Mobilize verantwortlich. „Mit Mobilize bereiten wir die Zukunft der Mobilität vor.“
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07.09.2021 - Polestar zeigt auf der IAA Mobility (–12.9.2021) in München den Prototyp eines Lasten-Pedelecs. Das „Re-Move“ ist ein 75 Zentimeter schmales Dreirad mit 180 Kilogramm Tragfähigkeit. Der Rahmen besteht aus Verbundabdeckungen, einem natürlichen Ersatz für Kunststoffe und Verbundwerkstoffe auf Flachsbasis. Die Neigetechnik an der Vorderachse reduziert den Wendekreis, und die gedämpfte Hinterradschwinge erhöht den Fahrkomfort. Der Akku hat eine Kapazität von 2,3 Kilowattstunden, die Höchstgeschwindigkeit ist auf 25 km/h begrenzt. Bremslichter, optionale Blinker und eine Hupe sollen die Verkehrssicherheit erhöhen.
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07.09.2021 - Während sich die zahlungskräftige Kundschaft die Finger nach immer neuen Derivaten der klassischen Verbrenner-Sportwagens 911 und 718 leckt, ist Porsche auf einer Mission. Es geht um die Elektrifizierung, ohne die Heuer auf der nach München umgesiedelten IAA (–12.9.2021) gar nichts geht. Und so wartet die Zuffenhausener Sportwagen-Schmiede mit einer Rennsport-Studie namens Mission R aus, in der kein Treibstoff verbrannt wird, sondern elektrische Ströme zucken.
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06.09.2021 - Mit dem ID Life stellt Volkswagen auf der IAA Mobility (7.–12.9.2021) in München ein Einstiegs-Elektroauto vor. Die Studie ist klarer und kantiger gezeichnet als die bisherigen Modelle und geht eher Richtung Honda e. Die Serienversion des Kleinwagens soll 2025 zu einem Grundpreis von etwa 20.000 Euro auf den Markt kommen. Ob es dann wie beim Konzeptfahrzeug bei einer Leistung von 172 kW (234 PS), also mehr als beim ID 3, bleibt, ist aber wohl fraglich. Auch das abnehmbare Dach aus Luftkammer-Textil dürfte es wohl nicht in die Serie schaffen. Für den Life gibt VW bei 57 kWh Batteriekapazität eine Reichweite von rund 400 Kilometern an.
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05.09.2021 - Es soll die perfekte Verschmelzung von automobiler Vergangenheit und Zukunft werden: Selbstbewusst sprechen die Entwickler von „retrofuturistischem Design“. Unter dem Kürzel „EL1“ will die erst vor Kurzem gegründete Elegend AG einen einzigartigen Elektro-Sportwagen entwickeln. Seine Leistungsdaten werden genauso atemberaubend sein wie sein Preis: 890.000 Euro.
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03.09.2021 - Am Anfang stand nur ein Wert im Lastenheft: Mit preiswerter Mobilität wollte die rumänische Renault-Tochter Dacia die Kunden überzeugen. Entsprechend überschaubar war anfangs das Angebot, das aus einem Modell bestand. Diese Zeiten sind vorbei, und inzwischen hat sich die Marke bei preisbewussten Zeitgenossen durchgesetzt und nach und nach das Portfolio ausgeweitet. Nun folgt der nächste Schritt, indem sich Dacia mit Familien- und Freizeittransporter Jogger in das Segment der Kompaktwagen wagt.
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03.09.2021 - Dacia zeigt auf der IAA Mobility den Jogger. Der 4,55 Meter lange Kombi bietet bis zu sieben Sitze und erinnert auch von der hinteren Silhouette her ein wenig an den Logan MCV der ersten Generation, als dessen legitimer Nachfolger das neue Modell gelten darf. Aufgrund des hohen Zuspruchs der Stepway-Varianten kommt der Jogger von vornherein im Crossover-Kleid daher. Er verfügt über 20 Zentimeter Bodenfreiheit und serienmäßig über eine Dachreling, die zum Träger umgebaut werden kann.
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03.09.2021 - Ist es vermessen, ein automobiles Urgestein wie den Jeep Wrangler zu elektrifizieren? Nun, es bleibt der Marke und Stellantis, dem neuen Super-Konzern, kaum etwas anderes übrig. Denn der Dieselmotor ist in Verruf geraten, wenngleich er das nach dem letzten Entwicklungsschub nicht verdient hat. Und mit einem Benziner gurgelt der schwere Wrangler ordentlich was weg, manch einer spricht vom Strudel im Tank, wenn das Gaspedal durchgetreten wird. Aber es drohen heftige Strafzahlung per Gesetz, wenn der Flottenverbrauch zu hoch ist. Um die zu umgehen, bekommt der Jeep wie bereits seine Artgenossen Renegade und Compass einen batteriegestützten Hybridantrieb. 4xe nennt der Hersteller das und verspricht 44 bis 53 Kilometer Reichweite bei rein elektrischer Fahrt.
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02.09.2021 - Mit dem Born bringt Cupra im November sein erstes vollelektrisches Auto auf den Markt. Zunächst gibt es ihn mit dem bekannten 150-kW-Motor (204 PS) von Volkswagen und einer Akkukapazität von 58 Kilowattstunden. Cupra verspricht eine Reichweite von rund 420 Kilometern. Bei 100 kW Ladeleistung soll die Batterie in etwas über einer halben Stunde von fünf auf 80 Prozent aufgeladen werden können.
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02.09.2021 - Der erste Performance-Hybrid von Mercedes-AMG bedient sich an Technologien aus der Formel 1. Das Konzept umfasst ein eigenständiges Antriebslayout mit E-Maschine und Batterie auf der Hinterachse sowie eine selbst entwickelte High Performance-Batterie. Der Mercedes AMG GT 63 S E Performance soll den Charakter der AMG Driving Performance aus der Jetztzeit der Affalterbacher in die elektrifizierte Zukunft der Sport-Marke von Mercedes-Benz tragen. Es soll dem Hybrid-Fahrer an nichts mangeln. Eher ist Überfluss angesagt.
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31.08.2021 - 392 Mal umrundete der E-Lkw die 2,8 Kilometer lange Strecke auf dem Contidrom, dem Testgelände des Reifenherstellers Continental. Dann war die Leistung offiziell reif für das Guiness World-Rekords-Verzeichnis: 1099 Kilometer mit einem batterieelektrischen Lkw ohne Aufladung der Batterie. Der Logistikdienstleister DPD Schweiz, die E-Lkw-Marke Futuricum und der Reifenhersteller hatten für die Rekordfahrt einen E-Lkw ausgewählt, der bereits seit einem halben Jahr in der Schweiz im Lieferverkehr eingesetzt wird.
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