Kfz-Haftpflichtversicherung - Aktuelle Meldungen

Saisonkennzeichen: Auch während der Ruhemonate versichert
07.02.2023 - Cabrios, Motorräder und Wohnmobile von den Straßen. Erst wenn die Temperaturen steigen, werden sie wieder hervorgeholt. Mittlerweile nutzen laut Kraftfahrt-Bundesamt eine Million Pkw-, mehr als 1,3 Millionen Motorradfahrer und rund 184.000 Wohnmobilbesitzer ein Saisonkennzeichen. Das spart Zeit und Geld: Das Fahrzeug muss nicht an- und abgemeldet werden. Steuern und Kfz-Versicherung werden nur für den Nutzungszeitraum, mindestens zwei – maximal elf Monate – gezahlt. Doch selbst während der Ruhemonate besteht Versicherungsschutz.
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Ratgeber: Bei Alkohol Hände weg vom Steuer
24.01.2023 - Gerade diskutieren Verkehrsexperten über die Promillegrenze für Nutzer von E-Scootern: Sollen sie Rad- oder Kraftfahrern gleichgestellt werden? Fest steht, dass schon geringe Mengen Alkohol die Reaktionsfähigkeit einschränken. Daran sollten derzeit zum Beispiel auch alle Menschen denken, die sich derzeit ausgelassen Karneval feiern. Bei Fahrauffälligkeiten – wie dem Fahren von Schlangenlinien oder zu dichtem Auffahren – drohen bereits ab 0,3 Promille ein Fahrverbot, Punkte und ein Bußgeld.
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Marder verursachen Schäden in Rekordhöhe
02.11.2022 - Marderbisse haben im vergangenen Jahr zu Schäden von 92 Millionen Euro an kaskoversicherten Pkw geführt. „Zwar sank die Zahl der versicherten Marderbisse leicht auf 208.000, dafür kostete jeder Biss durchschnittlich rund 450 Euro, fast sieben Prozent mehr als 2020“, sagt die stellvertretende Hauptgeschäftsführerin Anja Käfer-Rohrbach vom Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).
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Mehr als acht Millionen in höheren Typklassen
29.09.2022 - Für rund 8,1 Millionen Autofahrer gelten in der Kfz-Haftpflichtversicherung künftig höhere Einstufungen, während rund 4,8 Millionen von besseren Typklassen profitieren; Für 70 Prozent beziehungsweise rund 29,3 Millionen Autofahrer bleibt es bei der Typklasse des Vorjahres. Das ist das Ergebnis der Typklassenstatistik des Gesamtverbands der Versicherungswirtschaft (GDV), einer Grundlage für die Tarifberechnungen von Kfz-Haftpflicht- und Kasko-Versicherung.
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Rechtlich ist eine Kolonne nur ein Fahrzeug
14.09.2022 - In Berlin und anderen Hauptstädten sieht man sie öfter als anderswo: Autokolonnen – die hohen Gäste in dicken Limousinen wie an einer Kette aufgereiht mit anderen, ebenfalls gepanzerten Limousinen und oft noch umrahmt von einer Motorrad-Eskorte. Jenseits der Metropolen sind mitunter Polizei, Rettungsfahrzeuge oder Militär in einem geschlossenen Verband unterwegs. Für solche Konvois gelten gesonderte Vorschriften. Für private Autokorsos gelten nahezu ausnahmslos die Vorgaben der Straßenverkehrsordnung (StVO).
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Das sind die neuen Regionalklassen
13.09.2022 - Wo verursachen Autofahrer viele und teure Schäden, wo kracht es nur selten? Um das herauszufinden, berechnet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) jedes Jahr die Schadenbilanzen der rund 400 Zulassungsbezirke in Deutschland und teilt sie in Regionalklassen ein. „Besonders gute Schadenbilanzen in der Kfz-Haftpflichtversicherung erreichen Brandenburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern: Hier verursachen Autofahrer weniger bzw. weniger teure Schäden als im Bundesdurchschnitt“, weiß GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des GDV.
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E-Scooter: Ohne Versicherung kann es teuer werden
21.06.2022 - E-Kickscooter sind eine gute Lösung für die letzte Meile, zum Beispiel um die Entfernung zwischen Bushaltestelle und Büro oder Schule zurückzulegen. Seit 2019 sind sie hierzulande für den Straßenverkehr zugelassen. Neben Sharinganbietern nutzen mittlerweile auch immer mehr Privathaushalte die kleinen Flitzer. Allein Deutschlands größter Kfz-Versicherer, die HUK-Coburg, versichert knapp 175.000 privat genutzte E-Scooter. Damit hat sich der Bestand seit dem Zulassungsjahr fast verzehnfacht.
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Ratgeber: Das Fahrrad richtig versichern
08.05.2022 - Knapp 1400 Euro gaben Käufer im vergangenen Jahr im Schnitt für ein neues Fahrrad aus. Und die beliebten Pedelecs liegen dabei preislich weit höher. Von Lastenrädern ganz zu schweigen. Da kann sich eine Versicherung durchaus lohnen. Doch nicht nur wegen des möglichen Diebstahls.
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Von neun S-Pedelecs erweisen sich acht als „gut“
01.04.2022 - S-Pedelecs, schnelle E-Bikes, die mit Motorunterstützung Maximalgeschwindigkeiten zwischen 40 und 45 km/h erreichen, ermöglichen es Pendlern auch längere Strecken zu bewältigen. Wie gut sie tatsächlich sind, hat der Schweizer Automobilclub TCS untersucht. Neun Modelle wurden auf Fahreigenschaften, Handhabung, Antriebssystem, Bremsen und Beleuchtung sowie Qualität getestet. Das Gesamtergebnis fällt weitgehend positiv aus.
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Ab März Mofas und E-Scooter nur noch mit grünem Kennzeichen
14.02.2022 - Ab dem 1. März 2022 dürfen die insgesamt rund 2,1 Millionen Mofas, Mopeds, E-Scooter und anderen Fahrzeuge mit Versicherungskennzeichen in Deutschland nur noch mit grünen Schildern unterwegs sein. Darauf hat der Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hingewiesen. Die blauen Nummernschilder verlieren an diesem Stichtag ihre Gültigkeit. Wer mit ihnen weiterfährt, hat keinen Versicherungsschutz mehr, macht sich strafbar und muss die entstehenden Schäden aus eigener Tasche zahlen. Die jeweils gültigen Kennzeichen sind direkt bei den Kraftfahrtversicherern erhältlich.
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E-Scooter verursachen ähnlich viele Schäden wie Mofas und Mopeds
14.02.2022 - Gut zweieinhalb Jahre nach der Zulassung von E-Scootern im Straßenverkehr haben die deutschen Versicherer eine erste Schadenbilanz vorgelegt. Demnach wurden 2020 mit rund 180.000 versicherten Fahrzeugen 1150 Unfälle verursacht, bei denen Dritte zu Schaden kamen. Laut Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zahlten die Kfz-Haftpflichtversicherer für jeden dieser Unfälle im Schnitt rund 3850 Euro. Damit zeigen die Elektroroller eine ähnliche Schadenbilanz wie Mofas und Mopeds.
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Das blaue Versicherungskennzeichen verliert seine Gültigkeit
02.02.2022 - Ab 1. März müssen alle Kleinkrafträder und -roller sowie E-Scooter und S-Pedelcs statt eines blauen ein grünes Versicherungskennzeichen tragen. Wer den Wechsel versäumt, der verliert seinen Versicherungsschutz und macht sich außerdem strafbar, betont die HUK-Coburg. Wer sein Mofa, Moped oder Roller erst aus der Garage holt, wenn es warm und sonnig ist, kann das Versicherungskennzeichen auch später kaufen. Die Prämienhöhe richtet sich dann nach dem tatsächlichen Nutzungszeitraum. Wer ab Mai fährt, zahlt nicht für zwölf sondern für zehn Monate, also bis zum Ende des laufenden Versicherungsjahrs. Kaufen lassen sich die neuen Kennzeichen entweder online oder vor Ort direkt bei der Versicherung.
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