Kleinkraftroller - Aktuelle Meldungen

Neuer Niu: FQ iX 150 und 300
07.03.2026 - Der Name ist ein wenig gewöhnungsbedürftig: FQiX. Aussprechen wird man den Namen des neuen Elektrorollers von Niu wohl eher buchstabierend als F Q i X. Das neue Modell kommt voraussichtlich im dritten Quartal als 45 km/h schneller Kleinkraftroller FQ iX 150 mit einer Normreichweite von rund 75 Kilometern sowie als 80 km/h schneller Leichtkraftroller FQ iX 300 mit einem Aktionsradius von 100 Kilometern und ABS. Beide Ausführungen verfügen über herausnehmbare Akkus, ein Fünf-Zoll-TFT-Farbdisplay, umfangreiche Konnektivität, zwei USB-Anschlüsse, sechs Fahrmodi und Traktionskontrolle. Die Preise beginnen bei 2399 Euro. (aum)
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Kymco bietet den neuen Filly 50i für 1999 Euro an
20.05.2025 - Für kostengünstige urbane Mobilität hat Kymco seinen neuen Kleinkraftroller Filly 50i gedacht. Er bietet für 1999 Euro Voll-LED-Beleuchtung, eine analoge Cockpitanzeige mit digitalen Elementen, Stauraum unter der Sitzbank und ein Frontfach mit Gepäckhaken. Der Filly wird serienmäßig mit einem Topcase geliefert. Der luftgekühlte Einspritzmotor leistet 3,3 PS (2,4 kW) bei 7000 Umdrehungen in der Minute. Der im Retro-Look gestaltete 50er-Scooter für den AM-Führerschein wiegt 101 Kilogramm und hat einen Normdurchschnittsverbrauch von zwei Litern je 100 Kilometer. (aum)
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Piaggio kleidet den Liberty neu ein
24.02.2025 - Piaggio bringt den neuen Liberty auf den Markt. Neben einem frischen Bodywork bringt der Scooter nun ein großes digitales 5,5-Zoll-Farbdisplay, einen neuen und schmaleren LED-Scheinwerfer und einen geänderten Lenker mit. Erhältlich ist der Liberty als 125er-Leichtkraft- und als 50-Kubik-Kleinkraftroller. Die Preise beginnen bei 2649 Euro. (aum)
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Mash erweitert sein 50er-Rollerprogramm
23.09.2024 - Mash erweitert sein Kleinkraftroller-Programm um eine sportlich angehauchte Version. Der in Grau und Schwarz mit Graphics erhältliche Shift’R verfügt über einen Full-LED-Scheinwerfer, ein LCD-Cockpit und einen USB-Anschluss. Er rollt auf zwölf Zoll großen Rädern, verzögert auch hinten mit einer Scheibenbremse und hat einen Normverbrauch von 2,4 Litern. Der Tankinhalt von 8,5 Litern steht für eine entsprechend hohe Reichweite. Der Motor des 50-Kubik-Scooters mobilisiert 3,3 PS (2,4 kW). Auch wenn die Modellbezeichnung etwas anderes suggerieren könnte, die Kraft wird via Automatik übertragen. Der Mash Shift’R kostet 2299 Euro. Der Hersteller gibt drei Jahre Garantie. (aum)
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Mehr Power für 45 km/h
06.08.2023 - Piaggio hat seinen Elektroscooter 1 zum 1+ weiterentwickelt. Die Leistung wurde mit dauerhaft 2,2 kW und in der Spitze drei kW mehr als verdoppelt. Das Ergebnis ist eine Verbesserung der Beschleunigung um 14 Prozent. An der zulässigen Höchstgeschwindigkeit des Kleinkraftrollers von 45 km/h ändert sich natürlich nichts. Im Eco-Modus wird eine Reichweite von bis 90 Kilometern versprochen. Der Preis für den Piaggio 1+ beträgt 3399 Euro. (aum)
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Hondas erster E-Roller ist da
12.05.2023 - Es hat ein wenig gedauert, aber jetzt bringt der weltgrößte Motorradhersteller sein erstes Elektro-Zweirad auf den Markt: Es handelt sich um einen Kleinkraftroller mit Radnabenmotor und einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h.
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S-Pedelec-Liegerad bekommt Typgenehmigung vom KBA
08.03.2023 - Als erstes Liegerad hat das Speedmachine S-Pedelec von HP Veoltechnik vom Kraftfahrt-Bundesamt eine europäische Typgenehmigung erteilt. Das schnelle E‑Bike mit einer Tretuntersützung bis 45 km/h wurde als Leichtkraftfahrzeug klassifiziert. Damit kann es nun direkt in alle EU-Länder sowie in die Schweiz verkauft werden. Bislang wurden die S‑Pedelecs einzeln vom TÜV zugelassen, jetzt kann der Hersteller die EU-Konformitätsbescheinigung selbst ausstellen. Der Käufer muss nun nur noch die erforderliche „Moped“-Versicherung abschließen und das Kennzeichen montieren.
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Schilderwechsel: Aus Grün wird Schwarz
20.02.2023 - Die so grünen Versicherungskennzeichen für Mofas, Kleinkraftroller und E-Scooter verlieren Ende Februar ihre Gültigkeit. Ab 1. März sind schwarze Kennzeichen an der Reihe. Sie sind direkt bei den Kfz-Versicherern erhältlich. „Wer im März weiter mit alten grünen Kennzeichen fährt, macht sich strafbar und ist nicht versichert“, warnt Anja Käfer-Rohrbach, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).
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Der Seat Mó kommt als Kleinkraftroller
22.12.2022 - Seat bietet den Mó im kommenden Jahr auch als 50er-Kleinkraftroller mit 45 km/h Höchstgeschwindigkeit an. Der Motor hat ein Drehmoment von 100 Newtonmetern, leistet vier kW (knapp 5,5 PS) und in der Spitze bis zu 7,3 kW (zehn PS). Im Sport-Modus beschleunigt der Elektroroller in unter vier Sekunden auf die gesetzlich vorgegebene Höchstgeschwindigkeit. Der wie beim Mó 125 als Trolley herausnehmbare Akku soll im Eco-Modus Reichweiten von rund 170 Kilometern ermöglichen. Die Batterie kann an einer Haushaltststeckdose in sechs bis acht Stunden wieder voll aufgeladen werden.
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EICMA 2022: Wilder Stilmix und E-Einstieg bei Honda
08.11.2022 - Honda steigt im kommenden Jahr auch in die Elektromobilität auf zwei Rädern ein. Auf der Mailänder EICMA (–13.11.) stellen die Japaner den Kleinkraftroller EM1 e vor. Er ist für zwei Personen zugelassen. Bei einer Reichweite von rund 40 Kilometern ist der Wechselakku das Mittel der Wahl. Zudem lässt er sich so auch in der städtischen Wohnung laden. Zudem erweitert Honda seine Mittelklassebaureihe um die CL 500. Als Scramblerausgabe des kleinen Bobbers Rebel zeigt sie mit hochgelegtem Auspuff einen wilden Stilmix. Der 47 PS starke Zweizylinder ist bekannt. Mit drei verschiedenen Ausstattungspaketen lässt sich die CL 500 den individuellen Anforderungen anpassen. (aum)
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Intermot 2022: Eine Marke mit neun Neuheiten
05.10.2022 - Das schafft auf der Intermot in Köln (–9.10.2022) niemand: Gleich neun Modellneuheiten präsentiert Keeway. Nach der Übernahme des Imports durch die deutsche Benelli GmbH will der Hersteller aus China nicht nur mit Rollern weiter auf dem Markt bleiben, sondern setzt vermehrt auch auf Leichtkrafträder und steigt auch in die 300er-Klasse ein.
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Europas Motorradmärkte zeigen sich stabil
25.08.2022 - In Summe zeigen sich die fünf größten europäischen Motorradmärkte im ersten Halbjahr stabil. Wie der Branchenverband ACEM meldet, wurden dort in den ersten sechs Monaten des Jahres 532.980 Krafträder und -roller neu zugelassen. Das sind lediglich 0,5 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Während Deutschland mit knapp 118.000 Auslieferungen um 1,7 Prozent zulegte und die Verkäufe in Spanien um 10,7 Prozent auf fast 92.000 Motorräder stiegen, büßte Italien als größter Einzelmarkt mit 161.500 Neuzulassungen 2,8 Prozent ein. In Frankreich gingen die Verkäufe auf 108.000 Einheiten (minus 6,4 Prozent) zurück und in Großbritannien auf rund 53.650 Maschinen (-2,3 %). Die fünf Länder stehen für rund 80 Prozent des gesamten Absatzes in Europa.
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