Kobalt - Aktuelle Meldungen

Fahrbericht Xpeng P7 : Große Elektro-Limousine mit kleinen Macken
06.04.2026 - Mit den SUV-Modellen G6 und G9 hat Xpeng in Europa wenigstens mal einen Fuß in die Tür bekommen. Nicht so recht gelang das dem chinesischen Technologiekonzern bisher mit der Limousine P7. Jetzt folgt der Neustart, und der trägt gleich im Namen ein Versprechen: P7+. Das Plus steht für mehr Länge, mehr Raum und mehr Relevanz. Mit stattlichen 5,07 Metern bewegt sich die Fließheck-Limousine in einem Format, das eher auf Langstrecke als auf urbanes Gewusel zugeschnitten ist und schiebt sich damit selbstbewusst in die Nähe von Konkurrenten wie dem BMW i5, Audi A6 e-tron oder VW ID 7 – wenn auch zu einem konkurrenzlosen Preis.
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Renault Group auf E-Kurs: Retro-Stromer treiben Marktanteil
30.03.2026 - In Europa hat sich Renault mit seinen Fahrzeugen inzwischen den zweiten Platz in der Verkaufsstatistik erobert. Mit knapp 149.000 Einheiten im vergangenen Jahr konnte in Deutschland ein Marktanteil von 4,74 Prozent erreicht werden. Weiteren Zuwachs soll vor allem die kultigen Stromer R 4 und R 5 sowie der in Kürze in den Handel kommenden Twingo bringen.
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BMW reduziert beim i3 CO2-Emission in Produktion und Lieferkette
16.03.2026 - Wie beim BMW iX3 steht auch beim BMW i3 die Dekarbonisierung über den gesamten Lebenszyklus des Fahrzeugs im Fokus, von der Produktentwicklung über die Lieferkette und die Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase. Abhängig von Antriebsvariante, jährlicher Fahrleistung sowie der Erzeugung des zum Laden verwendeten Stroms erreicht der neue BMW i3 50xDrive gegenüber einem vergleichbaren Modell mit Verbrennungsmotor nach ein bis zwei Jahren Nutzungsdauer einen Vorteil beim CO2-Äquivalent (CO2e).
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Luxus-Van mit Stern
11.03.2026 - Ein neuer Stern ist aufgegangen – auf dem Markt der Vans und People Mover. Was seine Wurzeln im bescheidenen DKW-Schnellaster hatte und dann zum 100 D, zum Vito und Viano sowie zur V-Klasse avancierte, setzt sich nun als VLE – Baureihencode W449 – an die Spitze einer international immer bedeutender werdenden Klasse. Zunächst kommt der VLE mit Elektroantrieb auf den Markt, Verbrenner sind aber gesetzt – und dürften auch den Löwenanteil der Verkäufe ausmachen.
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Volkswagen beginnt mit der Produktion von Einheitszellen
17.12.2025 - Die Volkswagentochter Powerco hat heute die Gigafabrik Salzitter wie geplant in Betrieb genommen und die ersten Einheitszellen „Made in Europe“ produziert. Sie kommen ab nächstem Jahr in den „Electric Urban Car“-Modellen VW ID Polo, Cupra Raval und Skoda Epiq zum Einsatz.
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Der VW ID Polo kommt näher
15.12.2025 - Es ist noch nicht das 20.0000-Euro-Elektroauto von VW, aber Ende April beginnt der Vorverkauf des ID Polo. Mit ihm bietet die Marke endlich ein batteriebetriebenes Modell der Marke unterhalb des kompakten ID 3 an. Die Basisversion wird in vielen Märkten unter 25.000 Euro angeboten. Gebaut wird der erste frontgetriebene ID bei Seat in Martorell, wo auch das Schwestermodell Cupra Raval gebaut wird.
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Renault Twingo E-Tech: Ikonischer Stromer für kleines Geld
06.11.2025 - Knuffig, kultig und vor allem günstig: Mit einem Einstiegspreis von unter 20.000 Euro kehrt der Renault Twingo als Elektroauto zurück und avanciert zum Preisbrecher unter den Stromern. Selbst Hybrid- und Verbrennerfahrzeuge haben bei diesem attraktiven Einstiegspreis das Nachsehen. Während die deutsche Konkurrenz noch zögert, bringt Renault das kleine Elektroauto als erschwingliches Alltagsmodell im März auf den Markt bringen.
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Alpine A390: Sportlicher Stromer für die ganze Familie
04.06.2025 - Mit der Weltpremiere der Alpine A390 schlägt die traditionsreiche Renault-Tochter ein neues Kapitel in ihrer Firmengeschichte auf: Die A390 ist nicht nur das erste vollelektrische Sport-Fastback der Marke, sondern nach der kompakten A290 auch das zweite Modell aus der sogenannten „Dream Garage“.
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E-Mobilität im Faktencheck: Fortschritt mit Vorbehalten
31.05.2025 - Kaum ein Thema wird so hitzig diskutiert wie die Elektromobilität: Heilsversprechen für den Klimaschutz auf der einen Seite, Zweifel an Umweltnutzen, Rohstoffbedarf und Wirtschaftlichkeit auf der anderen. Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) hat in einer Überblicksstudie, einem sogenannten „Policy Brief“, die zentralen Fakten zur Elektromobilität zusammengetragen. Die Analyse basiert auf eigenen Forschungsarbeiten sowie einer Vielzahl externer Studien und stellt den aktuellen Wissensstand zum Stand Februar 2025 dar. Demnach sind Elektroautos ein zentrales Werkzeug für die Dekarbonisierung des Verkehrssektors, aber keineswegs die Wunderlösung, als die sie oft dargestellt werden.
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Renault erweckt zwei alte Namen zu neuem Leben
30.04.2025 - Renault startet 2026 mit einer komplett neuen Generation vollelektrischer Transporter. Die drei leichten Nutzfahrzeuge Trafic, Goelette und Estafette sind mit ihren flexiblen Plattformen auf die individuellen Bedürfnisse von Gewerbetreibenden zugeschnitten. Neben einer hohen Variabilität setzen sie auf 800-Volt-Technologie.
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„Das war eine erfolgreiche Aktion“
05.03.2025 - Volkswagen arbeitet daran, das Angebot an Elektroautos auszubauen und zu stärken. So kommt eine neue Batterie-Technologie, um die Kosten zu senken. „Wir haben stark an den Kosten des ID 3 gearbeitet“, sagt VW-Markenchef Thomas Schäfer im Interview mit der Autoren-Union Mobilität. Auch um sich Angebot wie die jüngste Leasingaktion leisten zu können. VW hatte den vollelektrischen ID 3 eine begrenzte Zeit zum Preis eines Verbrenner-Golf angeboten. „Das war eine erfolgreiche Aktion“, sagt Schäfer. VW habe mehr ID 3 verkauft als gedacht.
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Es geht auch ohne Kobalt und Nickel
07.02.2025 - Der kompakte Atto 2 rundet die BYD-Modellpalette nach unten ab. Das 4,30 Meter lange City-SUV passt sich mit seinem Design der gängigen Formensprache in diesem Segment an. Der Atto 2 ist das erste BYD-Fahrzeug in der Kompaktklasse, bei der der Blade-Akku (45,12 kWh) in das Chassis integriert ist und die Oberseite des Energiespenders als Boden für den Innenraum dient. Die selbst entwickelte Batterie verzichtet vollständig auf giftige Schwermetalle wie Kobalt und Nickel. Der Energiespeicher versorgt einen 130 kW (177 PS) starken Motor, der die Vorderräder antreibt. Der Atto 2 beschleunigt in rund acht Sekunden auf Tempo 100 und ist bis zu 160 km/h schnell.
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