Kofferraum - Aktuelle Meldungen

Hyundai Santa Fe: Die Neuinterpretation des Kastenwagens
11.01.2025 - Hyundai hat gerade die fünfte Generation der 2001 eingeführten SUV-Baureihe Santa Fe eingeführt. Ihre kantige Form ist ebenso markant wie schnörkellos, noch gravierender ist jedoch der Einschnitt beim Antrieb. Einen Dieselmotor gibt es nicht mehr, immer ist ein Vierzylinder-Benziner mit 1,6 Liter Hubraum an Bord, der in Kooperation mit einem Elektromotor an der Vorderachse eine Systemleistung von 158 kW (215 PS) generiert. Zur Wahl stehen zwei Versionen mit Front- oder Allradantrieb sowie eine Plug-in-Variante mit Fahrbatterie für etwa 40 Kilometer elektrische Reichweite. Rund 57.000 Euro kostet das Basismodell, Allradantrieb und sieben Sitzen steigern den Preis auf 62.350 Euro.
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BYD bringt im März den Atto 2
10.01.2025 - BYD bringt im März mit dem Atto 2 ein neues elektrisches SUV nach Deutschland. Das 4,31 Meter lange Fahrzeug feiert kommende Woche auf dem Autosalon in Brüssel seine Europapremiere und leistet 130 kW (177 PS). Die Normreichweite mit 45,1 kWh großer Batterie liegt bei etwas über 300 Kilometern. Eine Version mit größerem Akku soll im Laufe des Jahres folgen. Von den Abmessungen her ist das neue Modell unterhalb des Atto 3 positioniert. Das Kofferraumvolumen wird mit 400 bis 1370 Litern angegeben. (aum)
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Den Dacia Bigster gibt es ab 23.990 Euro
09.01.2025 - Bei Dacia kann ab sofort der Bigster bestellt werden. Die Preisliste für das erste Kompaktfahrzeug der Marke beginnt bei 23.990 Euro und reicht bis 30.590 Euro für das Topmodell. Angeboten werden vier Ausstattungslinien und vier Motorisierungen mit bis zu 155 PS (115 kW), darunter auch eine Allradvariante und ein LPG-Modell für Flüssiggasbetrieb. Ein Diesel ist nicht erhältlich.
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Skoda aktualisiert den Enyaq
08.01.2025 - Mit dem Enyaq hat Skoda eines der Elektroautos in Europa geschaffen. Die Baureihe erhält eine umfangreiche Auffrischung, die sich äußerlich an die neue Designsprache der Marke anlehnt. Dank optimierter Aerodynamik vergrößert sich die Reichweite, es werden mehr nachhaltige Materialien verwendet und die Serienausstattung erweitert. Die Außenabmessungen sind geringfügig gewachsen. Zusätzlich werden verbesserte digitale Funktionen und weiterentwickelte Assistenzsysteme eingeführt. Die neue Modellgeneration ist ab morgen bestellbar. In Deutschland liegt der Einstiegspreis bei 44.400 Euro für den Enyaq 60.
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Toyota Yaris Cross in feinem Lexus-Zwirn
07.01.2025 - Mit dem Lexus LBX hat der japanische Premiumhersteller in diesem Frühjahr sein Angebot nach unten erweitert. Das kleinste Modell von Toyotas Edeltochter ist ein schicker Crossover, der sich die Technik mit dem Yaris Cross teilt. Von ihm hat er auch den Vollhybrid geerbt. Mit einem Grundpreis von 32.990 Euro ist der kompakte Lexus LBX allerdings nicht gerade günstig und rund 4500 Euro teurer als sein Toyota-Bruder.
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Mitsubishi Space Star: Günstiger geht es im Augenblick nicht
02.01.2025 - Er ist einer der letzten seine Art. Und auch seine Tage sind gezählt. Der Mitsubishi Space Star, ein richtiger A-Segment-Kleinwagen, wird nicht mehr lange bei den Händlern stehen. Bis Mitte des neuen Jahres werden die letzten 9000 Exemplare, die Mitsubishi noch auf Lager hat, verkauft. Dann ist Schluss. Das aktuell preiswerteste Auto auf dem deutschen Markt – sogar der Dacia Sandero ist 410 Euro teurer – ist dann Geschichte.
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Acht von 13 Dachboxen sind „gut“
10.12.2024 - Der ADAC hat zum Beginn der Skisaison 13 Dachboxen getestet. Acht von ihnen überzeugten bei der Crashsicherheit und den Fahreigenschaften sowie bei Handhabung und Verarbeitung . Sie bekamen die Note „gut“, drei waren „befriedigend“ und zwei immerhin „ausreichend“. Die fünf Boxen, die von Fahrzeugherstellern angeboten werden, schnitten dabei nicht generell besser ab. Testsieger ist dennoch die Audi-Dachbox, die von Thule hergestellt wird und vor allem im Crashtest punktete sowie die Brems- und Ausweichmanöver mit Bravour bestand. Dicht dahinter findet sich ein herstellerunabhängiges Modell ebenfalls von Thule (Motion 3 XL Low), das mit knapp 900 Euro aber auch eines der teuersten ist.
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Stromer zum Verbrenner-Preis
09.12.2024 - Mit dem Elektro-SUV Enyaq hat Skoda bewiesen, dass es die Wünsche europäischer Kunden versteht. Nun schicken die Tschechen seinen kleinen Bruder Elroq ins Rennen. Der schick gestylte Kompakt-Stromer könnte das Zeug haben, den Erfolgsrun des großen Bruders zu toppen – und Tesla erneut vom Thron der Zulassungsstatistiken zu stoßen. „Wir erwarten, ihn noch besser zu verkaufen als den Enyaq“, so Skoda-Chef Klaus Zellmer. Kein Wunder: Der kompakte SUV-Stromer überzeugt mit durchdachtem Design, Raumangebot und einem Einstiegspreis von 33.900 Euro – kaum teurer als sein Verbrenner-Pendant Karoq.
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Günstiges und familienfreundliches Elektroauto aus Deutschland
06.12.2024 - Ein familientaugliches, elektrisch angetriebenes SUV für unter 29.000 Euro? So etwas gibt es bisher nicht einmal aus China – jetzt aber von Opel: Frontera heißt das jüngste Modell der Rüsselsheimer. Und weil man Elektroautos lieber leasen als kaufen sollte, hat Opel auch hier für eine attraktive Rate gesorgt: 279 Euro ohne Anzahlung werden für den Frontera Electric monatlich fällig. In der Hybrid-Variante ist er sogar noch einmal etwas günstiger: 23.900 Euro oder monatlich 259 Euro kostet der Benziner mit 48-Volt-Elektromotor.
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Der Ford Puma gehört jetzt auch zur Generation E
03.12.2024 - Ford erweitert sein Angebot an vollelektrischen Modellen um den Puma Gen-E. Er kann ab sofort zu einem Einstiegspreis von 36.900 Euro oder eine Leasingrate ab 299 Euro im Monat (bei einer Sonderzahlung von 3000 Euro) bestellt werden. Versprochen wird ein Normverbrauch von 13,1 Kilowattstunden auf 100 Kilometer, was Reichweiten von fast 380 Kilometern ermöglichen soll. Der Motor des Puma Gen-E leistet 124 kW (168 PS) und beschleunigt den Wagen in acht Sekunden auf Tempo 100. Eine Höchstgeschwindigkeit nannte Ford noch nicht. Durch den neuen Antrieb wächst das Kofferraumvolumen auf 523 Liter. Zudem kommt unter der Fronthaube ein 43 Liter großes Staufach hinzu. (aum)
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Mancher wünschte sich vielleicht etwas weniger
01.12.2024 - Das Kraftfahrt-Bundesamt nennt sie Minis und das Marketing manchmal sogar viel zu hoch gegriffen „kompakt“. Allgemein üblich ist die Klassifizierung A-Segment, was immer noch besser klingt als „Kleinstwagen“ (B-Segment = Kleinwagen). Fahrzeuge dieser Kategorie stellen den Einstieg in die Welt der „richtigen“ Autos dar. Der kostet mittlerweile meistens deutlich mehr als 15.000 Euro ist die Ausnahme. 16.690 Euro ruft zum Beispiel Kia für die Einstiegsversion Edition 7 des Picanto auf.
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Nissan Silence S04: Schmalspur-Schleicher mit Macken
24.11.2024 - Die Stellantis-Gruppe hat es mit Citroen Ami, Opel Rocks-e und Fiat Topolino vorgemacht, nun steigt auch Nissan in den Markt der elektrisch betriebenen Leichtkraftfahrzeuge ein. Mit dem Silence S04 des spanischen Mikromobil-Herstellers Acciona, für den die Japaner den Vertrieb übernehmen. Der nur 2,28 Meter lange, 1,27 Meter schmale, aber 1,57 Meter hohe Elektro-Zweisitzer richtet sich vorzugsweise an junge Menschen, aber auch Senioren im urbanen Umfeld, die auf eine individuelle, ÖPNV-unabhängige und wetterfeste E-Mobilität setzen. Ganz sicher eine große Marktlücke – wären da nicht die heftigen Preise.
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