Kraftfahrer - Aktuelle Meldungen

Wie viel Promille könnten es sein?
28.05.2026 - Die Gesetzgebung macht es Kraftfahrern in Deutschland nicht ganz leicht, wenn es um Alkohol am Steuer geht. Denn 0,5 Promille sind erlaubt. Wer Schlangenlinien fährt oder in einen Unfall verwickelt ist, der muss schon ab 0,3 Promille mit Konsequenzen rechnen. Ab einem Blutalkoholgehalt von 1,1 Promille wird zudem von absoluter Fahruntüchtigkeit ausgegangen. Dann drohen Führerscheinentzug und hohe Geldstrafen. Wer sich nach dem Konsum von alkoholischen Getränken ans Steuer setzt, ist sich allerdings meist nicht im Klaren darüber, wie hoch sein Promille-Wert ist.
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Berufskraftfahrer werden wird leichter
27.05.2026 - Die Poltik ergreift Maßnahmen gegen Fahrermangel im Güterverkehr: Das Bundeskabinett hat heute die vom Verkehrsministerium vorgelegte Änderungsverordnung zur Berufskraftfahrerqualifikationsverordnung sowie zu weiteren straßenverkehrsrechtlichen Vorschriften beschlossen. Damit soll die Grundlage für die langfristige Gewinnung von Berufskraftfahrern geschaffen werden – auch aus dem Ausland. Mit der Änderungsverordnung sollen Zugangshürden abgebaut und Fahrer schneller in den Beruf gebracht werden.
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Mercedes-Benz eActros 600: In 80 Ladungen um die Welt
15.05.2026 - Mercedes-Benz Trucks wagt gemeinsam mit Tobias Wagner ein Projekt, das nach Abenteuerroman klingt. Der Berufskraftfahrer und Content Creator, im Netz als „Elektrotrucker“ bekannt, plant die erste Weltumrundung mit einem batterieelektrischen LKW. Dafür setzt er auf den eActros 600, das elektrische Fernverkehrs-Flaggschiff der Marke.
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Ratgeber: So lässt sich Sprit sparen
05.05.2026 - Angesichts der durch den Nahost-Konflikt stark gestiegenen Kraftstoffpreise lässt so mancher Kraftfahrer sein Auto stehen, wenn sich die Strecke auch anderweitig zurücklegen lässt. Doch viele Menschen sind nach wie vor täglich auf den Pkw angewiesen. Aber auch sie können mit einfachen Mitteln Sprit sparen. Das größte Potenzial liegt dabei bekanntermaßen im Gasfuß selbst. Einige andere kleine Maßnahmen können ebenfalls helfen, den Kraftstoffverbrauch zu senken.
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Noch nie war Tanken so teuer
04.05.2026 - Noch nie war Tanken in einem Monat so teuer wie im April. Das stellt der ADAC nach Auswertung der Kraftstoffpreise fest. Für einen Liter Super E10 mussten Kraftfahrer im Durchschnitt 2,109 Euro bezahlen, für Diesel 2,263 Euro. Damit wurde der Höchstpreis beim Dieselpreis aus dem Vormonat noch einmal um fast zehn Cent überboten. Der Preis von Super E10 kletterte über den bisherigen Spitzenwert vom 2022. Im Januar lagen die Kraftstoffpreise im Monatsmittel noch rund 37 Cent je Liter Super E10 bzw. über 57 Cent je Liter Diesel niedriger.
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Brandenburger und Bayern tanken am teuersten
16.04.2026 - Kraftfahrer in Brandenburg und Bayern müssen derzeit deutschlandweit die höchsten Kraftstoffpreise bezahlen. Die monatliche ADAC-Auswertung der Tankstellenpreise in den 16 deutschen Bundesländern von heute 11 Uhr zeigt, dass Super E10 in Brandenburg mit durchschnittlich 2,078 Euro derzeit am meisten kostet. Teuerstes Tank-Land für Dieselfahrer ist Bayern: Der Preis für einen Liter des Selbstzünderkraftstoffs liegt dort aktuell im Schnitt bei 2,212 Euro.
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Kraftstoffpreise: Erhöhung nur noch einmal am Tag
27.03.2026 - Wenn der Bundesrat heute zustimmt, dann dürfen bald nur noch einmal am Tag die Kraftstoffpreise erhöht werden. Und zwar ausschließlich um 12 Uhr. Gesenkt werden dürfen sie hingegen jederzeit. Deutschland folgt damit dem Beispiel Österreichs, wo eine solche Regelung schon seit Jahren gilt. Dort hat man sie wegen des Iran-Krieges sogar vorübergehend geändert: An vier Tagen in der Woche ist derzeit überhaupt keine Erhöhung erlaubt.
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Uniti: Die Versorgung mit Kraftstoff ist gesichert
04.03.2026 - Auch wenn Kraftfahrer die angespannte Lage in der Golfregion an den gestiegenen Preisen an der Zapfsäule zu spüren bekommen, um mögliche Versorgungsengpässe beim Kraftstoff müssen sich Verbraucher keine Sorgen machen. Das betont der Verband Energie Mittelstand (Uniti). Er räumt zwar spürbare Markt- und Preisbewegungen sowie schwer prognostizzerbare weitere Entwicklungen an den Rohölmärkten ein, hält die Versorgungslage in Deutschland aber für stabil. Die Rohölimporte seien international breit gestreut. Zudem gebe es Vorräte an Erdöl zur Weiterverarbeitung und an Erdölerzeugnissen (u.a. Benzin und Diesel) im Umfang von mindestens drei Monaten. „Die Preise an den Tankstellen werden von einer Vielzahl an Faktoren beeinflusst, Ausschläge an Rohstoffmärkten zählen dazu und sind grundsätzlich nicht ungewöhnlich“, beruhigt Uniti. (aum)
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Kraftstoffpreise so hoch wie zuletzt 2024
25.02.2026 - Die Sorge vor einem neuen Krieg im Nahen Osten hat Rohöl in den vergangenen Tagen spürbar verteuert. Das spüren Kraftfahrer an den höheren Kraftstoffpreisen. Die aktuelle Auswertung des ADAC ergibt gegenüber der Vorwoche einen Anstieg von 1,8 Cent je Liter Super E10. Er kostet im bundesweiten Mittel 1,776 Euro. Noch deutlicher verteuerte sich Diesel: Ein Liter kostet derzeit im Schnitt 1,740 Euro – ein Plus von 2,9 Cent. Benzin war letztmalig im Juli 2024 so teuer wie zurzeit, Diesel im April 2024. Damals lag der Rohölpreis jedoch noch deutlich höher und notierte der Euro im Vergleich zum US-Dollar schwächer. (aum)
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Saarländer tanken mal wieder am günstigsten
17.02.2026 - Das Saarland ist derzeit erneut das Bundesland mit den deutschlandweit niedrigsten Kraftstoffpreisen. Wie die aktuelle ADAC-Auswertung der Tankstellenpreise in den 16 deutschen Bundesländern zeigt, zahlen Kraftfahrer dort im Schnitt 1,715 Euro pro Liter. Einen Cent teurer ist es im zweitplatzierten Bundesland Berlin mit 1,725 Euro. In Sachsen-Anhalt, derzeit Schlusslicht im Bundesländer-Ranking von Benzin, kostet ein Liter 1,794 Euro und damit 7,9 Cent mehr als im Saarland.
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Berliner und Saarländer tanken am günstigsten
13.01.2026 - Im Vergleich der Bundesländer können Kraftfahrer in Berlin und im Saarland derzeit etwas günstiger tanken. Am tiefsten in die Tasche greifen muss man hingegen in Bremen und in Mecklenburg-Vorpommern – dort liegen die Literpreise um durchschnittlich 7,6 Cent (Benzin) bzw. 8,1 Cent (Diesel) höher. Laut ADAC kostet der Liter Super E10 in der Bundeshauptstadt im Mittel 1,698 Euro, am teuersten ist Benzin in Bremen mit im Schnitt 1,774 Euro. Günstigstes Bundesland für Dieselfahrer ist das Saarland. Für einen Liter werden dort im Mittel 1,650 Euro fällig. Am teuersten ist Mecklenburg-Vorpommern mit durchschnittlich 1,731 Euro.
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„Jungen Menschen den Zugang zu Mobilität erleichtern“
16.09.2025 - Um die zunehmend höheren Kosten für den Führerschein abzufangen, spricht sich die Moving International Road Safety Association dafür aus, den Erwerb der Pkw-Fahrerlaubnis steuerlich zu begünstigen. Damit soll die individuelle Mobilität gefördert und die finanzielle Belastung insbesondere für junge Menschen reduziert werden. Jens Riedel von der Autoren-Union Mobilität sprach mit Moving-Präsident Jörg-Michael Satz über den Vorstoß und den Verein dahinter.
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