Kraftstoffe - Aktuelle Meldungen

VW Caddy fährt mit Quatrac
08.04.2022 - Der Volkswagen Caddy wird standardmäßig mit dem Ganzjahresreifen Vredestein Quatrac ausgestattet. Dies gaben die Hersteller Volkswagen Nutzfahrzeuge und Apollo Tyres, zu der die Marke Vredestein gehört, nun bekannt. Der im polnischen Poznań gefertigte Caddy erhält den Quatrac in der Dimension 205/65R15 99H XL. Der Reifen überzeugte vor allem durch seine Kraftstoffeffizienz, den Fahreigenschaften sowie das geringe Rollgeräusch. Neben der Erstausstattung wird der Quatrac auch auf dem europäischen Ersatzteilmarkt erhältlich sein. (aum)
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Mehr Super E10 im Tank
07.04.2022 - Der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) hat seine Marktdaten 2021 für die Produktion und den Verbrauch von Bioethanol in Deutschland veröffentlicht. Dabei nahm der Absatz zur Beimischung in Benzin im Vergleich zum Vorjahr um 4,5 Prozent auf 1,15 Millionen Tonnen zu. Stark angezogen hat vor allem die Nachfrage nach Super E10.
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Porsche investiert 75 Millionen US-Dollar in e-Fuel-Produktion
07.04.2022 - Porsche setzt verstärkt auf e-Fuels und investiert 75 Millionen US-Dollar in die HIF Global LLC, einer Holdinggesellschaft international tätiger Projektentwickler von e-Fuels-Produktionsanlagen. Dafür erwirbt der Sportwagenhersteller eine langfristig angelegte Beteiligung an dem in Santiago de Chile ansässigen Unternehmen, das unter anderem die e-Fuels-Pilotanlage „Haru Oni“ im chilenischen Punta Arenas baut. Durch Porsche initiiert und mit Partnern wie Siemens Energy und ExxonMobil umgesetzt, soll diese voraussichtlich ab Mitte 2022 mit Windenergie aus Wasserstoff und CO2 e-Fuels produzieren. Die synthetischen Kraftstoffe ermöglichen einen nahezu CO2-neutralen Betrieb von Verbrennungsmotoren.
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Fahrbericht Ford Maverick: Amerika, du hast es besser
03.04.2022 - Es ist nicht nur der elektrische Pick-up F-150 Lightning, für den bei Ford in den USA derzeit erhebliche Lieferfristen existieren. Es sind auch ganz klassisch angetriebene Modelle, die sich einer enormen Nachfrage erfreuen. Ganz vorne dabei: Der Geländewagen Bronco, mit klassischem Kastenrahmen und einer handgeschalteten Option – und der Pritschenwagen Maverick, der den Einstieg ins Pick-up-Programm der Marke markiert.
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Tempolimit und Sonntags-Fahrverbot nur für Elektroautos?
01.04.2022 - Zeiten wie diese ändern die Sicht auf die Dinge oft sogar gegen festgefügte Grundsätze. Robert Habeck, der Philosoph der Grünen mit dem wilden Hemdkragen über der ungewohnten Krawatte und jetzige Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, hatte vor dem Putin-Krieg Großes vor. Doch jetzt bringt er Deutschland eilig in Stellung mit einer Einkauftour bei Potentaten und kürzlich mit der Aktivierung des Notfallplans Gas. Das hat Konsequenzen für den Autofahrer.
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Die Spritpreise bleiben (zu) hoch
30.03.2022 - Zwar ist der Preis für einen Liter Benzin im Vergleich zur Vorwoche im bundesweiten Durchschnitt um 3,2 Cent gesunken, ist nach Einschätzung des ADAC gemessen am Rohölpreis und am Dollarkurs immer noch viel zu hoch. Der Automobilclub hat ausgerechnet, dass der Durchschnittspreis aktuell bei 2,048 Euro liegt. Ein Liter Diesel kostet 2,154 Euro und damit 1,9 Cent weniger als vor sieben Tagen.
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Interview Hildegard Müller: „Wir brauchen ambitioniertere Quoten für e-Fuels“
28.03.2022 - Politik und Autohersteller haben sich in puncto Straßenverkehr auf die Elektromobilität als Lösung für die Klimakrise eingeschworen – zumindest was Europa betrifft. Doch auch zum Ende des Jahrzehnts wird es allein in Deutschland noch um die 30 Millionen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren geben und die Ladeinfrastruktur für die E-Mobilität hängt nach noch weit hinter dem Bedarf zurück. Walther Wuttke, Geschäftsführer der Autoren-Union Mobilität, sprach mit VDA-Präsidentin Hildegard Müller über ihre Ansichten und Einschätzung des augenblicklichen Wandels in der Automobilindustrie.
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Europäische Zulieferer stellen sich gegen Elektro-Dogmatismus
28.03.2022 - Die Linie der EU ist klar: Nur mit batteriegetriebenen Autos lässt sich der CO2-Ausstoß nachhaltig verringern, gar auf null reduzieren. Doch der Umstieg hakt, viele Käufer vertrauen weiterhin auf Verbrennungsmotoren oder verzichten zumindest auf den Neukauf eines Autos. Es gibt eine andere Lösung: Saubere Kraftstoffe, mit denen der CO2-Ausstoß auf null reduziert werden kann, sogar mit existierenden Autos. Doch die EU-Behörden weigern sich, diese Lösung anzuerkennen, beharren auf E-Autos. Jetzt ist der CLEPA, dem mächtigen Verband der europäischen Automobilzulieferer, der Kragen geplatzt.
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Kommentar: Die Mär vom allein seligmachenden E-Auto
20.03.2022 - Sie war für ihre Verhältnisse in den vergangenen Monaten auffällig still, doch jetzt scheint die Deutsche Umwelthilfe (DUH) unter ihren beiden Bundesgeschäftsführern Jürgen Resch und Sascha Müller-Kraenner aus dem Winterschlaf erwacht zu sein. Ihr jüngstes Feindbild: Der Einsatz von sogenannten Agrarkraftstoffen sowie synthetischen e-Fuels im Straßenverkehr. Die sind nämlich den selbst ernannten Umweltschützern, die den zweitgrößten Posten ihrer 2020 knapp zwölf Millionen Euro Vereins-Einnahmen aus sogenannter „ökologischer Marktüberwachung“ beziehen, wie nach DUH-Sprech Abmahnungen verklausuliert werden, samt und sonders ein Dorn im Auge.
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Ohne strombasierte Kraftstoffe kein Klimaschutz
20.03.2022 - Strombasierte Kraftstoffe sind notwendig, um die ambitionierten Klimaschutzziele im Straßenverkehr und in der Schifffahrt zu erreichen. Im Luftverkehr sind sie sogar alternativlos, vor allem für die Langstrecke, sagt Prof. Manfred Aigner, langjähriger Direktor des DLR-Instituts für Verbrennungstechnik und Experte auf dem Gebiet der alternativen Kraftstoffe. Wenn der CO2-Ausstoß in Deutschland bis zum Jahr 2030 um 65 Prozent gesenkt und bis 2045 Klimaneutralität erreicht werden soll, brauche es diese Kraftstoffe zusätzlich zu alternativen Antrieben und allen anderen Verbesserungsmöglichkeiten.
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E-Fuels könnten 70 Prozent der russischen Ölimporte ersetzen
17.03.2022 - In der Diskussion um die Sicherheit der Energieversorgung meldet sich jetzt auch die e-Fuel Alliance zur Wort. Wenn in Deutschland rasch mit dem Aufbau einer Industrie für synthetische Kraft- und Brennstoffe begonnen würde, dann stünden nach Einschätzung von Geschäftsführer Ralf Diemer bereits 2025 „erste Mengen zu bezahlbaren Preisen“ zur Verfügung. „Wir sind überzeugt, erneuerbare Kraftstoffe können bis zu 70 Prozent des russischen Rohölimports bis 2030 ersetzen, wenn die Treibhausgasminderungsquote auf 20 Prozent in der Revision der Renewable Energy Directive festgelegt wird“, meint Allianz-Sprecherin Monika Griefahn, Mitbegründerin von Greenpeace und ehemalige Umweltministerin von Niedersachsen. Zusätzlich könnten dadurch rund 60 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden.
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Forsa Autostudie 2022: Die Elektro-Euphorie bröckelt
14.03.2022 - Der Stimmungswechsel, den die Meinungsforscher von Forsa jetzt bei ihrer 2022er Autostudie vorfanden, lässt aufhorchen. Zwar fand die im Auftrag der Targo-Bank im Februar 2022 erstellte Studie die Popularität von E-Autos im Vergleich zu älteren Ergebnissen ebenso bestätigt wie die sinkende Sympathie für den Verbrenner. Doch fand die im Auftrag der Targo-Bank erstellte Studie bleiben die Bedenken gegen einen Wechsel auf 100 Prozent Elektro hoch. Stärker als in den Vorjahren wird die Umweltfreundlichkeit von E-Autos angezweifelt.
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