Kreislauf - Aktuelle Meldungen

Die Feiertage bieten sich für einen Kurztrip an
06.05.2026 - Auch wenn die Kraftstoffpreise aktuell nach wie vor recht hoch sind, bieten die kommenden Feiertage rund um Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag und Fronleichnam in diesem Jahr ideale Gelegenheiten für spontane Kurztrips mit dem Pkw. Gerade aus der Mitte Deutschlands heraus lassen sich in wenigen Stunden abwechslungsreiche Ziele erreichen: die Mittelgebirge wie Harz oder Schwarzwald, die Küstenregionen an Nord- und Ostsee oder auch kulturelle Highlights in Bayern und Baden-Württemberg. Wer etwa aus dem Rhein-Main-Gebiet startet, erreicht den Harz in rund drei Stunden, die Ostsee in etwa fünf bis sechs Stunden, rechnet der Automobilclub von Deutschland (AvD) vor.
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Stellantis nimmt drittes Demontagezentrum in Betrieb
06.05.2026 - Stellantis hat in Casablanca, Marokko, sein weltweit drittes Demontagezentrum eröffnet. Dort werden Altfahrzeuge fachgerecht zerlegt, die Materialien recycelt oder Komponenten – sofern noch brauchbar – als kostengünstige gebrauchte Originalersatzteile wiederaufbereitet. In das 6000 Quadratmeter große Werk wurden 1,6 Millionen Euro investiert. Dort können bis zu 10.000 Fahrzeuge verarbeitet werden. Sie werden über Versicherungsgesellschaften, Auktionen und andere Altfahrzeugkanäle beschafft.
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ZF-Plattform stützt Kreislaufwirtschaft im Aftermarket
23.04.2026 - ZF Aftermarket hat den Funktionsumfang seiner digitalen Plattform „CorExpedia“ erweitert. Nach dem erfolgreichen Einsatz für Teile der Marken „Sachs“ und „Wabco“ können nun auch „ZF“- und „TRW“-Komponenten digital zurückgegeben werden. Damit vereinfacht ZF Werkstätten die Rückgabe gebrauchter Teile über den Großhandel durch einheitliche Reverse Logistics-Prozesse. Die Rückgabe gebrauchter Komponenten ist die Grundlage für die Wiederaufarbeitung. Wertvolle Materialien bleiben im Produktionskreislauf und die Kreislaufwirtschaft auch im Aftermarket wird unterstützt. (aum)
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Facelift BMW 7er: Luxus trifft auf "Neue Klasse"
22.04.2026 - BMW renoviert sein Flaggschiff: Das für Juli 2026 angekündigte Facelift des 7ers bricht mit konventionellen Modellpflegen. Während das „monolithische“ Design und die neue Iconic-Glow-Niere für optische Akzente sorgen, findet die eigentliche Revolution unter der Haube und im Cockpit statt. Mit einem neuen Akku für den i7, moderner Antriebstechnik sowie einem komplett neuen Bedienkonzept inklusive Beifahrer-Screen läutet BMW eine neue Luxus-Ära ein.
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Auf der Suche nach einer gemeinschaftlichen Vision
22.04.2026 - Auch Fiat setzt mit seinem Mobilitätsprojekt „Ciao Futuro“ Zeichen bei der Mailänder Designwoche. Die jährlich wiederkehrende Aktion in Mailand ist noch bis zum Sonntag, 26. April 2026, Mittelpunkt der weltweiten Mode- und Möbelszene. Fiats Beitrag ist der Generation Z gewidmet und verbindet die Historie der Kleinwagen von Fiat mit der Mobilität von Morgen. Dazu präsentiert der Hersteller die Vision der Marke von der urbanen Mobilität als sozial relevantes, kulturell geprägtes und designorientiertes Erlebnis am Bespiel der Siegerarbeiten aus einem Designwettbewerbs.
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Stellantis inszeniert Kreislaufwirtschaft als Kunstwerk
21.04.2026 - Auf der Mailänder Designwoche 2026 setzt Stellantis ein Zeichen für Nachhaltigkeit. Mit der Installation „The Art of Reuse“ präsentiert der Unternehmensbereich „SUSTAINera“ seine Fortschritte in der Kreislaufwirtschaft und zugleich neue Perspektiven für die Wiederverwendung im Automobilsektor.
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Renault startet „renative“
20.04.2026 - Renault führt mit „renative“ eine neue Marke ein, die nachhaltige Reparatur- und Wartungslösungen erstmals unter einem Dach zusammenfasst. Das Programm soll die bisher verstreuten Angebote aus der Kreislaufwirtschaft durch eine strukturierte Produktwelt ersetzen – mit einem doppelten Vorteil für die Kunden: weniger bezahlen und weniger Umwelt belasten. Ab sofort werde „renative“ schrittweise im deutschen Servicenetz ausgerollt.
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Stellantis baut seine Kreislaufwirtschaft aus
13.04.2026 - Stellantis baut sein Wiederverwertungsprogramm Sustainera aus und wird demnächst ein weiteres Fahrzeugabbauzentrum einrichten. Demontagezentren hat der Autokonzern seit 2024 in Turin (Italien) und seit 2025 in Sao Paulo (Brasilien). Dort werden voll funktionsfähige Teile aus Altfahrzeugen gewonnen und als Original-Ersatzteile wiederverwendet. So wurden über 28.600 Motoren wurden auf diese Weise im vergangenen Jahr im Circular Economy Hub in Italien wiederaufbereitet, fast dreimal so viele wie 2024. Das Angebot an wiederaufbereiteten Originalteilen in Europa unfasst unter anderem auch LED-Scheinwerfer, Multimedia-Displays, DPF-Tanks und neue Bremssättel für mehrere Marken.
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Aluminiumräder landen am Ende im Motor
26.03.2026 - Toyota hat im Sommer vergangenen Jahres im britischen Werk Burnaston mit der Rückgewinnung von Rohstoffen aus ausgedienten Fahrzeugen begonnen. Das erste Fahrzeug, das von diesem zirkulären Prozess profitiert, lief nun vom Band. Dabei wird aus Leichtmetallrädern zurückgewonnenes Aluminium ausgedienter Fahrzeuge verarbeitet. Es wird zunächst für die Wiederverwendung vorbereitet und an das Werk in Deeside geliefert, wo es in die Fertigung von Motorkomponenten einfließt. Die daraus entstehenden Hybridsteuereinheiten kehren dann nach Burnaston zurück, um in neue Corolla eingebaut zu werden – ein Kreislauf vom Rad zum Motor schließt sich.
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BMW reduziert beim i3 CO2-Emission in Produktion und Lieferkette
16.03.2026 - Wie beim BMW iX3 steht auch beim BMW i3 die Dekarbonisierung über den gesamten Lebenszyklus des Fahrzeugs im Fokus, von der Produktentwicklung über die Lieferkette und die Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase. Abhängig von Antriebsvariante, jährlicher Fahrleistung sowie der Erzeugung des zum Laden verwendeten Stroms erreicht der neue BMW i3 50xDrive gegenüber einem vergleichbaren Modell mit Verbrennungsmotor nach ein bis zwei Jahren Nutzungsdauer einen Vorteil beim CO2-Äquivalent (CO2e).
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Toyota richtet weitere Kreislauffabrik ein
19.02.2026 - Toyota wird im polnische Walbrzych eine weitere Kreislauffabrik eröffnen. Sie wird eine Fläche von 25.000 Quadratmetern umfassen und jährlich etwa 20.000 End-of-Life-Fahrzeuge (ELV) verarbeiten. Das Werk gewinnt wiederverwendbare Komponenten sowie wertvolle Rohstoffe von Autos am Ende ihres Lebenzyklus systematisch und ressourceneffizient zurück. Batterien, Räder und weitere Bauteile werden auf ihr Potenzial zur Wiederaufbereitung, Weiterverwendung oder zum Recycling geprüft. Darüber hinaus sollen Materialien wie Kupfer, Stahl, Aluminium und Kunststoffe in die Produktion neuer Fahrzeuge von Toyota zurückgeführt werden.
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Durchbruch für synthetisches Benzin
30.01.2026 - Erstmals ist industriell produziertes, strombasiertes E-Methanol in Deutschland zu nahezu klimaneutralem Benzin weiterverarbeitet worden. In der Großversuchsanlage der TU Bergakademie Freiberg entstanden Ende 2025 rund 23.000 Liter synthetischer Ottokraftstoff – auf Basis von E-Methanol aus der 2025 in Betrieb genommenen dänischen Großanlage in Kassø. Das Projekt gilt als technologischer und strategischer Meilenstein für die Industrialisierung von E-Fuels, denn damit gelang die vollständige Demonstration der Prozesskette vom biogenen CO₂ über grünen Wasserstoff bis zum marktfähigen synthetischen Benzin.
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