Krieg - Aktuelle Meldungen

16.07.2019 - Folgendes Zitat könnte durchaus von heute zu einem Blick in die ferne Zukunft stammen und einen Vorgeschmack darauf geben, was uns eines Tages blühen könnte: „Darüber, wie die Verkehrsmittel der Zukunft angetrieben werden, scheinen sich die Konstrukteure der Gegenwart einig zu sein. Der Benzin-Kolben-Motor ist, soweit man erkennen kann, fast verschwunden. Sicher gibt es noch irgendwo in einer verschlafenen Provinz ein paar Dieselmotoren." Aber in Wirklichkeit hätten sich weltweit längst andere Antriebsformen durchgesetzt.
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07.07.2019 - Im August vor 80 Jahren begann ein unbekannter Ingenieur bei Daimler-Benz, der die Autowelt umkrempelte: Béla Baréyni. Er hat unter anderem die Knautschzone und die Sicherheitslenkung erfunden. Ein Genie, das zum Schutzengel von Millionen wurde. Harald Kaiser führte das letzte Interview mit dem damals 86-Jährigen im Jahr 1993.
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30.06.2019 - Bereits in den 1930er Jahren kennzeichnete der Superb bei Skoda das Spitzenmodell. Den Abschluss der Sechs-Zylinder-Baureihe markierten die seltenen Superb OHV der Nachkriegsserie. Zwischen 1946 und 1949 entstanden lediglich 158 Exemplare. Eines dieser Fahrzeuge, ein Exemplar aus dem Jahr 1948 mit einer Karosserie aus dem Werk Kvasiny, hat jetzt nach dreijähriger Renovierung seinen Platz im Skoda-Museum in Mladá Boleslav gefunden.
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27.06.2019 - Was die Österreicher neuerdings mit deutschen Transitreisenden in Richtung Süden machen, ist kein Update 2.0 für die erfolgreiche Ösi-Klage gegen die deutsche Infrastrukturabgabe (vulgo: Ausländermaut) vor dem Europäischen Gerichtshof. Auch wenn die Luxemburger Entscheidung den Bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder tief ins bajuwarische Mark getroffen hat: Er sollte es sich ersparen, seinerseits gegen die Nachbarn im Süden einen verbalen Krieg vom Zaun zu brechen und – wie angekündigt – vor den EU-Kadi ziehen. Er darf nicht vergessen, dass die meisten Autofahrer auf dem Weg nach Rimini, Rom oder Reggio die Calabria, denen ein Verlassen der gebührenpflichtigen Autobahn verwehrt wurde, dafür Verständnis aufbrachten.
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26.06.2019 - Doppel-Jubiläum im Hause Fiat. Seit 120 Jahren baut die Turiner Automarke Autos. Und vor genau 70 Jahren gesellte sich der sportliche Ableger Abarth hinzu. Beide verbindet von Anfang an derselbe Gedanke: Erschwingliche Autos für die breite Masse auf die Räder zu stellen. Der eine für die Straße, der andere vorwiegend für die Rennstrecke. Für den deutschen Importeur eine willkommene Gelegenheit neue Versionen des 500er-Dauerbrenners aufzulegen.
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25.06.2019 - Motorgrummeln und Meeresrauschen: Der Brügmanngarten in Travemünde war erneut Start, Ziel und Parc Fermé für eine der schönsten Oldtimer-Rallyes des Nordens: Die OCC-Küstentrophy ging auf ihre Jubiläumsfahrt zum Zehnjährigen. Unter der sportlichen Leitung des ehemaligen Rallye-Europameisters Armin Schwarz absolvierten die 120 Oldtimer aus den Baujahren 1930 bis 1991 zwei Etappen mit rund je 250 Kilometern. Die Rallye, die als kleine Ausfahrt des Versicherungsspezialisten OCC begann, hat sich zu einem Oldtimer-Highlight an der Ostseeküste entwickelt.
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22.06.2019 - Das Klassikertreffen rund um die Opelvillen in Rüsselsheim gilt als größte eintägige Oldtimerveranstaltung Deutschlands. Am 30. Juni werden wieder 30 000 Besucher und markenübergreifend rund 3000 historische Fahrzeuge bis Baujahr 1989 – von Autos über Traktoren bis hin zu Motor- und Fahrrädern. Organisiert wird das Treffen traditionell von der Stadt Rüsselsheim in Kooperation mit Opel. Für den Autohersteller ist es dieses Mal eine besondere Veranstaltung, steht sie doch im Zeichen von „120 Jahre Opel-Automobilbau“.
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03.06.2019 - Wie oft haben wir uns anhören müssen, die Chinesen seien uns bei der Elektromobilität uneinholbar enteilt. Was haben wir für ein Glück. Nun können wir von deren Erfahrung lernen, dass das Elektroauto mit der Lithiumionen-Batterie als Stromquelle eben doch nicht der Weisheit letzter Schluss ist. Die Chinesen steuern um auf Brennstoffzelle und alternative Kraftstoffe. Schon ab kommendem Jahr werden alle Subventionen fürs Batterieauto gestoppt.
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31.05.2019 - Der Umweltbonus, also die Kaufprämie für Elektroautos, wird nicht – wie von Verkehrsminister Andreas Scheuer kürzlich gefordert – deutlich erhöht, sondern bis Ende 2020 in bisheriger Form verlängert. Das bestätigte jetzt Wirtschaftsminister Peter Altmaier. Die Prämie beträgt 4000 Euro für reine Elektroautos und 3000 Euro für Plug-in-Hybride, die weniger als 60 000 Euro kosten. Die Mehrzahl bundesdeutscher Autokäufer macht um das Angebot elektrisch angetriebener Autos immer noch einen großen Bogen. EU-weit gesehen liegt die deutsche Förderprämie eher niedrig. Anderswo lassen sich Staaten den E-Anreiz wesentlich mehr kosten – Rumänien bis zu 10 000 Euro. Die USA hingegen planen, der Elektro-Stütze komplett den Garaus zu machen.
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31.05.2019 - Jetzt blühen die Gerüchte wieder. Kaum ist die Aktie des Elektroautobauers Tesla länger im Börsenkeller (Stand 31. Mai: ca. 166 Euro) gibt es Spekulationen, dass Apple Tesla kaufen wolle. Das soll schon einmal so gewesen sein. Angeblich wollte Apple den Elektroautobauer bereits 2013 für 27 Milliarden Dollar übernehmen. So verbreiten es jüngst US-Analysten, die glauben machen wollen, sie könnten das Gras wachsen hören. Was damals wirklich dran war und heute ist, weiß natürlich keiner. Was nichts daran ändert, dass Tesla in einer ultrakritischen Lage steckt.
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24.05.2019 - Ein Kleinwagen von Toyota erhitzt in den meisten Fällen nicht die Gemüter. Bis sich das Gazoo Racing Team einem Yaris annimmt und ihn mit Motorentechnik bestückt, die sonst im Lotus Elise zu finden ist. Der 1,8-Liter-Vierzylinder-Kompressormotor heizt dem Yaris GRMN so ein, dass man sich fragt, weshalb man auf diese Sensation so lange warten musste und sie jetzt schon lange nicht mehr bekommt. Nur 110 der auf 400 Stück limitierten Modelle waren für Deutschland vorgesehen.
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22.05.2019 - Es ist mehr als nur ein Gewitter mit Blitz und Donner, was sich in diesen Tagen über der Elektroauto-Fabrikation Tesla im kalifornischen Fremont entlädt. Auch über dem Kopf ihres Chefs Elon Musk in der Firmenzentrale auf der gegenüberliegenden Seite der Bucht von San Francisco braut sich etwas zusammen. Angebracht wäre es, von einem ausgewachsenen Tornado zu sprechen. Denn das Unternehmen sieht sich nicht nur gegenwärtig mit erheblichen finanziellen Problemen konfrontiert. Die wirtschaftlichen Aussichten sind alles andere als rosig, und zu allem Überfluss scheinen sogar einst überzeugte Tesla-Aktionäre das Vertrauen in ihre Kapitalanlage zu verlieren.
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