Lackiererei - Aktuelle Meldungen

Audi testet flexiblere Schichtarbeit
29.03.2022 - In einem Pilotprojekt erprobt Audi eine flexiblere Handhabung von Schichtarbeit. Mitarbeiter, die aus persönlichen Gründen in Teilzeit gehen, mussten bisher zwangsläufig auf andere Arbeitsplätze wechseln. In der Lackiererei am Standort Ingolstadt können nun auch Schichtarbeiter in Teilzeit zu arbeiten. Das Prinzip ist recht einfach: Die zeitlichen Lücken, die durch die Abwesenheit von Teilzeitkräften entstehen, füllen qualifizierte Springer. Sie kommen aus nichttaktgebundenen Bereichen der Lackiererei, wie beispielsweise Auszubildende, Mitarbeiter mit Einschränkungen oder Angestellte, die normalerweise im Büro arbeiten.
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Ineos probt die Produktion im Werk Hambach
16.02.2022 - Großbritanniens reichster Bürger, Sir Jim Ratcliffe, steht kurz vor der Erfüllung seines Traums. Der Chemie-Milliardär will ab Juli den von ihm entwickelten Geländewagen Grenadier in Serie produzieren. Das Fahrzeug soll das Erbe des ehemaligen Land Rover Defender antreten. Gebaut wird der Offroader im ehemaligen Smart-Werk im lothringischen Hambach. Derzeit läuft eine Probeproduktion.
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09.11.2021 - Der Umbau des VW-Werks Emden zur Elektroautofabrik geht voran. Ab dem Frühjahr soll dort der ID 4 produziert werden. Die ersten Vorserienfahrzeuge werden bereits im Karosseriebau, der Lackiererei und zeitnah in der Montage gefertigt. Im Frühjahr 2022 beginnt die Volumenproduktion. Dafür wurde eine Milliarde Euro in die Um- und Neubaumaßnahmen investiert. Gleichzeitig laufen die Qualifizierungsmaßnahmen für die rund 8000 Mitarbeiter am niedersächsischen Standort, die von den Erfahrungen am E-Standort Zwickau profitieren.
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15.09.2021 - Mit dem T-Roc Cabriolet R-Line „Edition Blue“ bietet VW erstmals ein Fahrzeug mit Mattlack an. Das Sondermodell in mattem Ravennablau ist auf 800 durchnummierierte Exemplare limitiert. Basis ist der R-Line mit 150 PS (110 kW) und Sieben-G-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, der mit zwei verschiedenen Ausstattungspaketen vorkonfiguriert ist. Die Fahrzeuge sind nicht ab Werk bestellbar, sondern stehen zu Preisen ab 42.565 bei ausgewählten Händlern und bieten einen Kundenvorteil von bis zu 2350 Euro.
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12.07.2021 - Schlechte Nachrichten für Tesla in Grünheide: Nach der Einleitung eines Bußgeldverfahrens sind brandenburgische Behörden offenbar skeptisch geworden, ob auf der Baustelle der Gigafactory alles mit rechten Dingen zugeht. Am Freitag rückten Landesumweltamt und Kontrolleure des Landkreises Oder-Spree zur Überprüfung an.
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14.04.2021 - Porsche hat für die Taycan-Produktion in Kooperation mit dem Klebstoff-Spezialisten Tesa ein neues Verfahren am Stammsitz in Zuffenhausen entwickelt, mit dem die für den Korrosionsschutz erforderlichen Löcher der Karosserie nach der Lackierung deutlich effektiver verschlossen werden. Die Lösung heißt: Klebepads statt Kunststoff-Stopfen. Und der vollelektrische Taycan ist das erste Fahrzeug weltweit, bei dem dieses neue Verfahren zum Einsatz kommt. Automatisiert, schnell und zuverlässig positioniert ein Roboter mehr als 100 Klebepads, schließt die Löcher und optimiert so die Effizienz in der Porsche-Produktion.
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04.02.2021 - Die Technik ist in Teilbereichen nicht neu, nun setzt sie Audi innerhalb des Volkswagen-Konzerns aber erstmalig gewerkeübergreifend im gesamten Produktionsprozess ein: die RFID-Technologie (RFID = radio-frequency identification) zur Fahrzeugidentifikation. Dazu erhält jeder in Neckarsulm gefertigte Audi – vom A4 bis zum e-Tron GT – künftig bereits beim ersten Fertigungsschritt im Karosseriebau einen weiterentwickeltem RFID-Datenträger (oder „tag“) bestehend aus einem Chip und einer Antenne. Dieser wird am rechten Hinterwagen der Karosserie angebracht und begleitet jedes Fahrzeug von dort aus in die Lackiererei zur Montage bis hin zur Auslieferung an seinen Kunden.
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15.01.2021 - Skoda hat am Stammsitz Mladá Boleslav ein neues Zentrum für den Bau von Testträgern und Prototypen in Betrieb genommen. Dort ist künftig die komplette Fertigung dieser speziellen Fahrzeuge unter einem Dach gebündelt. Ein Großteil des Komplexes steht mit einer Fläche von 14.000 Quadratmetern für den Fahrzeugbau zur Verfügung. Bis zu 300 Testfahrzeuge und 120 Prototypen können pro Jahr entstehen. Bei den anschließenden Tests kommen auch Roboterstationen und Anwendungen der Virtual Reality zum Einsatz. Für technische Abnahmen steht ein Rollenprüfstand bereit, auf dem Geschwindigkeiten von bis zu 300 km/h simuliert werden können.
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12.12.2020 - Vom spektakulären Scheunenfund zum neuwertigen Sammlerstück mit Patina: Der erste in Deutschland ausgelieferte Porsche 911 S Targa ist nach umfangreicher, mehr als dreijähriger Werksrestaurierung wieder auf der Straße. Sein Besitzer, ein langjähriger Sammler und Porsche-Enthusiast, hat das Fahrzeug in den USA entdeckt. Fast 40 Jahre stand der Targa dort in einer torlosen Garage, abgedeckt von einer Plastikplane. Der einstige Eigentümer hatte den Wagen wohl schlicht und einfach vergessen. Der Zustand des seltenen Sportwagens war desolat.
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21.08.2020 - Volkswagen hat die Sommerpause genutzt, um im Nutzfahrzeugwerk in Hannover die Weichen für die Umstellung der Produktion auf den ID Buzz und den T 7 zu stellen. Neben dem parallel weiter gebauten T 6.1 laufen dort ab nächstem Jahr der neue Multivan als Verbrenner und Hybrid sowie ab 2022 auch der vollelektrische ID-Bus vom Band.
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06.07.2020 - Volkswagen hat damit begonnen, das Werk Emden auf die Produktion von Elektroautos vorzubereiten. Sie sollen dort ab 2022 gebaut werden. Erstes Fahrzeug wird der ID 4. Später folgen weitere E-Autos der Marke. Die Produktion von Passat und Arteon (inklusive des neuen Shooting Brake) wird für eine mehrjährige Übergangszeit weiterlaufen. In der finalen Ausbaustufe ist die technische Produktionskapazität am Standort für bis zu 300.000 E-Fahrzeuge ausgelegt.
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05.06.2020 - Seat arbeitet weiter an der Reduktion der Umweltbelastung durch seine Produktion. Der spanische Autohersteller hat die fünf wichtigsten produktionsbezogenen Umweltindikatoren seit dem Jahr 2010 um 43 Prozent reduziert. Dazu zählen Energie- und Wasserverbrauch, Abfallerzeugung, flüchtige organische Verbindungen und CO2-Ausstoß. In den kommenden fünf Jahren sollen die produktionsbedingten Umweltbelastungen 50 Prozent unter dem Niveau von 2010 liegen.
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