Lada - Aktuelle Meldungen

22.01.2021 - Skoda hat trotz 39-tägiger Corona-Unterbrechung in seinen tschechischen Werken im vergangenen Jahr mehr als 750.000 Autos gebaut. Im Rekordjahr 2019 waren es rund 910.000 Einheiten gewesen. Meistgebautes Modell war mit 187.000 Einheiten der Octavia. Im Stammwerk Mladá Boleslav wurden insgesamt 480.000 Fahrzeuge gefertigt. Neben dem Octavia werden dort die Baureihen Fabia, Scala, Kamiq und Karoq produziert. Im November ist die Serienfertigung des rein batterieelektrischen Enyaq iV dazugekommen.
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15.01.2021 - Skoda hat am Stammsitz Mladá Boleslav ein neues Zentrum für den Bau von Testträgern und Prototypen in Betrieb genommen. Dort ist künftig die komplette Fertigung dieser speziellen Fahrzeuge unter einem Dach gebündelt. Ein Großteil des Komplexes steht mit einer Fläche von 14.000 Quadratmetern für den Fahrzeugbau zur Verfügung. Bis zu 300 Testfahrzeuge und 120 Prototypen können pro Jahr entstehen. Bei den anschließenden Tests kommen auch Roboterstationen und Anwendungen der Virtual Reality zum Einsatz. Für technische Abnahmen steht ein Rollenprüfstand bereit, auf dem Geschwindigkeiten von bis zu 300 km/h simuliert werden können.
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14.01.2021 - Renault hat schwere Zeiten hinter sich. Der zusammen mit seinen Partnern Nissan und Mitsubishi zweitgrößte Automobilkonzern der Welt war schon vor Corona deutlich angeschlagen, und wurde durch die Pandemie zum Intensiv-Patienten. Die Verkäufe gingen im vergangenen Jahr weltweit um 21,2 Prozent zurück, sodass rund 15.000 Arbeitsplätze gestrichen und dem Patienten Einsparungen von zwei Milliarden Euro in den kommenden drei Jahren verschrieben wurden.
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04.01.2021 - Unsere kleine Textoffensive mit Interview und vielen eigenen Artikeln vom Fahrbericht bis zum Ratgeber hat sich offensichtlich gelohnt. Knapp 830.000 Texte, Fotos und Videos wurden in den vergangenen sieben Tagen allein beim „Auto-Medienportal“ abgerufen. Dazu müssten wir eigentlich auch die Zahlen von „Car-Editors.Net“ rechnen, aber die dazugehörige Statistik zählt Leser und nicht die abgerufenen Texte und Illustrationen. Deswegen konzentrieren wir uns auf das „Auto-Medienportal“.
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29.12.2020 - Nur wenige Monate nachdem Lada die Produktion des Modells aus dem beendeten Joint Venture mit General Motors wieder aufgenommen hat, erhält der einst als Chevrolet Niva in Russland vertriebene Geländewagen ein neues Karosseriekleid. Als Niva Travel wurden die Motorhaube, die seitliche Beplankung und die Radläufe eckiger gestaltet. Zudem gibt es hinten LED-Leuchten und einen völlig neuen Kühlergill, der ein wenig an den Toyota RAV4 erinnert. Lediglich an der rundlichen D-Säule und der Fensterlinie schimmert noch der alte Modelljahrgang durch.
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22.12.2020 - Skoda blickt in diesen Tagen auf 125 Jahre Historie zurück. Damit zählt das tschechische Unternehmen zu den traditionsreichsten noch produzierenden Automobilherstellern weltweit. Ihren Anfang nahm die weltweite Erfolgsgeschichte kurz vor Weihnachten 1895, als Václav Laurin und Václav Klement in Mladá Boleslav – heute immer noch Stammsitz – eine Werkstatt für die Reparatur und Fertigung von Fahrrädern gründeten. Später produzierten sie auch Motorräder und Automobile, ab 1925 unter dem Namen Skoda.
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17.12.2020 - Was tun, wenn der Hertseller nach mehreren Jahrzehnten plötzlich den Export nach Europa einstellt? Zum einen holt die Lada Automobile GmbH den Markenbestseller 4x4 nun als Reimport weiterhin ins Land, zum anderen stellt man sich in Buxtehude als Importeur für neue Marken auf. Nach dem zweisitzigen Elektro-Microcar D2S von Zhidou, das es jetzt auch in einer 80-km/h-Version gibt, folgt nun ein elektrisches B-Segment-SUV. Der JAC e-S2 kommt ebenfalls aus China und soll – nach Abzug aller Förderungen – vollwertige Elektromobiliät für 23.420 Euro bieten.
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25.11.2020 - Im Stammwerk Mladá Boleslav hat Skoda heute mit der Serienfertigung des Enyaq iV begonnen. Es ist das erste vollelektrische SUV der Marke. Bis zu 350 Stück sollen täglich vom Band rollen. Den Enyaq iV wird es mit drei Batteriegrößen und in gleich fünf Leistungsvarianten geben. In den beiden stärksten Ausführungen kommt zusätzlich zum Heckmotor ein zweiter Elektromotor an der Vorderachse zum Einsatz. Je nach Batteriegröße liegt die Reichweite bei bis zu 536 Kilometern im WLTP-Zyklus.
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23.11.2020 - Die größte unabhängige Automobiljury in Europa, „Autobest“, hat Skoda mit dem Preis „Companybest 2020“ ausgezeichnet. Die internationalen Journalisten aus 31 Ländern würdigten die starke Entwicklung des Automobilherstellers auf zahlreichen internationalen Märkten sowie die Umsetzung ideenreicher Konzepte in der Produktion. Neben dem Digitalisierungsprojekt „dProduction“ am Standort Kvasiny lobte die Jury auch die parallele Fertigung von MQB- und MEB-Fahrzeugen auf derselben Produktionslinie im Stammwerk Mladá Boleslav.
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20.11.2020 - Skoda hat auf den Dächern seines Servicezentrums in Kosmonosy eine Solaranlage installiert. Die Paneele auf dem Gebäudekomplex, unweit vom Stammsitz des Unternehmens in Mladá Boleslav, erstrecken sich über eine Gesamtfläche von mehr als 2200 Quadratmetern und liefern pro Jahr mehr als 450 MWh Energie. Damit deckt der Automobilhersteller fast 25 Prozent seines Strombedarfs in Kosmonosy über die Photovoltaikmodule ab. Darüber hinaus nutzt das Unternehmen auch Photovoltaikmodule eines neu gebauten Solar-Carports zur Stromgewinnung.
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10.11.2020 - Florian Weymar übernimmt zum 1. Januar 2021 als Leiter der Qualitätssicherung bei Skoda. Der promovierte Maschinenbauingenieur ist aktuell noch für die Gesamtfahrzeug-Entwicklung bei der tschechischen VW-Tochter zuständig. Er folgt auf Frank Schreier, der nach über 40 Jahren im Volkswagen-Konzern in den Ruhestand geht.
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23.10.2020 - Die Renault-Gruppe hat ihren Marktanteil in Europa im dritten Quartal um 0,2 Prozentpunkte auf 10,3 Prozent gesteigert. Mit einem Absatzrückgang gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 2,9 Prozent auf 405.223 Pkw und leichte Nutzfahrzeug schnitt das Unternehmen in der Pandemie besser ab als der Gesamtmarkt. Weltweit setzten die Konzernmarken zwischen Juli und September 806.320 Pkw und leichte Nutzfahrzeuge (minus 6,1 Prozent) ab. Der Umsatz sank um 8,2 Prozent auf 10,374 Milliarden Euro.
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