Ladepunkte - Aktuelle Meldungen

Eon baut 7000 Ladepunkte an Gebäuden des Bundes
04.02.2025 - Eon wird bis zum zweiten Quartal des Jahres 2027 für die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) 7000 neue Ladepunkte für Elektrofahrzeuge an bundeseigenen Liegenschaften aufbauen. Dazu zählen etwa Bundesministerien, Forschungseinrichtungen des Bundes, die Bundesnetzagentur und die BImA selbst. Davon sollen Mitarbeiter und Behördenbesucher gleichermaßen profitieren. Zudem wird so die Elektrifizierung der Flotte auf Ebene der Bundesverwaltung vorangetrieben. An den Standorten kommen je nach Voraussetzungen unterschiedliche Lösung zum Einsatz. Schnellladesäule, Normallader oder Wallbox werden abhängig von den örtlichen Gegebenheiten sowie den Fahrprofilen der und der Standdauer der E-Fahrzeuge installiert.
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Ladepunkte an Tankstellen nur schwach frequentiert
17.01.2025 - Tankstellen in Deutschland verzeichneten im Jahr 2024 täglich durchschnittlich 1,9 Ladevorgänge von Elektrofahrzeugen je Ladepunkt und seien damit wenig ausgelastet. Zu diesem Ergebnis kommt eine Erhebung von Uniti, dem Bundesverband Energie Mittelstand. Die Befragung zeigt auch, dass die Kunden an den Tankstellen immer stärker auf bargeldlose Zahlungen setzen. So ist der Anteil der Bargeldzahlungen an den Stationen auf unter 25 Prozent gefallen, während er im Einzelhandel sonst bei über 35 Prozent liegt. Fast ein Fünftel der bargeldlosen Zahlung entfällt dabei auf Tankkarten.
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Deutsch-dänisches Ladeprojekt
13.01.2025 - Eon und die dänische Fleggaard-Gruppe errichten in der Grenzregion in Norddeutschland insgesamt 36 Ladepunkte für Elektroautos. Sie werden an vier Filialen der beliebten Grenz-Einkaufsgeschäfte errichtet. Die Stationen sind zum Teil auch auf Caravangespanne von Urlaubern ausgelegt.
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Wo laden E-Fahrer am liebsten?
06.12.2024 - Wo laden Fahrer von Elektroautos am liebsten? Dieser Frage geht einer Studie nach, die die Unternehmensberatung P3 Group im Auftrag von Eon vorgenommen hat. Mit Hilfe der Analyse soll herausgefunden werden, wo beim Aufbau der Ladeinfrastruktur Schwerpunkte gesetzt werden müssten. Das so genannte „Destination Charging“, Ladestationen am Zielort, sei es vor dem Einzelhandelsgeschäft, im Parkhaus oder am Urlaubsort, ist neben dem Laden zuhause und dem Schnellladen an Fernstraßen dabei ein entscheidender Faktor, so Eon.
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ADAC attestiert dem Verkehrssektor Rückschritt bei der Nachhaltigkeit
23.10.2024 - Dem Verkehrssektor in Deutschland gelingt es nach der Corona-Pandemie nicht, die Nachhaltigkeit zu stärken. Das ist das Ergebnis des ADAC Mobilitätsindex, der den Sektor unter den Aspekten Klima- und Umweltschutz, Verkehrssicherheit, Bezahlbarkeit, Zuverlässigkeit sowie Verfügbarkeit von Mobilität betrachtet. Daraus ergibt sich der Indexwert im Sinne eines Gesamtbildes. Für das Berichtsjahr 2022 sank der Mobilitätsindex von 113 auf 111 Punkte. Er ist damit zum zweiten Mal in Folge rückläufig.
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Hohe Roaminggebühren verteuern das Elektroauto
22.10.2024 - Der Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos kommt voran. Gleichzeitig steigen die Lade-Preise an vielen öffentlichen Ladepunkten. Ursache hierfür sind die steigenden Roaming-Gebühren. Kunden ärgern sich über diese unregulierte Zusatz-Belastung und ziehen sich auf die großen Anbieter mit eigenem Ladenetz zurück. Die Veränderung kommt einer tektonischen Plattenverschiebung gleich.
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ZDK: „Revision der Flottenwerte vorziehen“
17.10.2024 - Vor dem Hintergrund der anhaltenden Kaufzurückhaltung bei Elektrofahrzeugen plädiert der Branchenverband ZDK des deutschen Kraftfahrzeuggewerbes dafür, die Revision der europäischen CO2-Flottengrenzwerte für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge um ein Jahr auf 2025 vorzuziehen. „Grundsätzlich wäre das nicht nur wünschenswert, sondern auch dringend nötig, weil die Politik ihren eigenen Zielen beim Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos hinterherhinkt“, sagte ZDK-Präsident Arne Joswig auf dem heutigen Branchengipfel des Instituts für Automobilwirtschaft (IfA) in Nürtingen.
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Säulen an Rastanlagen laden häufig nur langsam
15.10.2024 - Die Ladeinfrastruktur für Elektroautos an deutschen Autobahnen ist nach wie vor verbesserungswürdig. Zu diesem Urteil kommt der ADAC, der 40 Rastanlagen entlang der wichtigsten Autobahnrouten getestet hat. Während an drei Tankstellen überhaupt keine Möglichkeit bestand, den Stromspeicher wieder aufzufüllen, zeigten die übrigen erhebliche Unterschiede, die sich, so der Automobilclub, „auf den Komfort und die Praxistauglichkeit der E-Mobilität auf Langstreckenfahrten auswirken“.
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Kia Charge deckt 99 Prozent der Ladesäulen ab
27.09.2024 - Kia bietet seinen Kunden jetzt Zugang zu 800.000 Gleichstrom- und Wechselstrom-Ladepunkten in 28 europäischen Ländern. Damit ist das Netzwerk von Kia Charge mit mehr als 100.000 Abonnenten seit Anfang Juli um zehn Prozent gewachsen, seit Jahresmitte 2023 sogar um 39 Prozent. In Deutschland, wo der Ladeservice aktuell rund 17.500 registrierte Nutzer hat, befinden sich rund 137.000 dieser Ladepunkte, das sind mehr als 99 Prozent aller öffentlichen Charger hierzulande.
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Kfz-Gewerbe legt Fünf-Punkte-Plan vor
20.09.2024 - Die Stimmen in der Politik werden lauter, etwas gegen die sinkende Nachfrage nach Elektroautos zu unternehmen. Auch der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) fordert ein Gegensteuern und hat einen Fünf-Punkte-Plan vorgelegt. Im August lagen die Neuzulassungen von Elektroautos fast 70 Prozent unter dem Wert des Vorjahresmonats.
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 Eon und MAN bauen Ladenetz auf
20.09.2024 - Eon und MAN haben mit dem Aufbau eines gemeinsamen und öffentlichen Ladenetzes für Elektro-Lastwagen begonnen. Geplant sind europaweit rund 170 Standorte mit etwa 400 Anschlüssen entlang des bestehenden MAN-Servicenetzes. Den Anfang macht das Center in Berlin-Wildau direkt an den Autobahnen A 10 und A 13 nahe des Schönefelder Kreuzes. Dort stehen zunächst zwei Ladepunkte für Lkw zur Verfügung. Tagsüber können Fahrer während ihrer Lade- und Lenkpause die vorhandene Infrastruktur der Werkstatt, wie die Sanitäranlagen und den Aufenthaltsraum, nutzen. Einkaufsmöglichkeiten sowie Gastronomie sind fußläufig erreichbar.
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Die Deutschen sehen ihre Städte auf dem richtigen Weg
11.09.2024 - Wie sicher fühlen sich Europas Bürgerinnen und Bürger im Straßenverkehr? Cyclomedia, ein Anbieter von Geodaten-Technologie, hat zu dieser Frage den Urban Road Safety Index (URSI) 2024 veröffentlicht, eine umfassende Studie, die die Wahrnehmung der Menschen zur Verkehrssicherheit in 32 europäischen Metropolen vergleicht. München landet beim allgemeinen Sicherheitsempfinden im Straßenverkehr in den Top 10.
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