Markt & Statistik - Aktuelle Meldungen

Caravaning: Produktion gesunken, Umsatz gesteigert
21.01.2025 - Im Rahmen der Reise- und Freizeitmesse CMT in Stuttgart (–26.1.) hat der Branchenverband CIVD die Marktzahlen des vergangenen Jahres vorgestellt. Demnach wurden 96.392 Wohnwagen und Reisemobile in Deutschland neu zugelassen, dies ist ein Anstieg von 6,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und das drittbeste Ergebnis der Branchengeschichte. Die Reisemobile legten mit 74.718 Neuzulassungen um 9,1 Prozent zu, die Caravans mussten mit insgesamt 21.674 Exemplaren einen geringfügigen Rückgang um ein Prozent hinnehmen.
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Elektrokrafträder sind nicht sonderlich beliebt
17.01.2025 - Getragen vom Schlussverkauf der Euro-5-Modelle im Dezember hat der Motorradmarkt in Deutschland 2024 mit einem Plus von 16,2 Prozent abgeschlossen. 246.870 Neuzulassungen meldet der Industrieverband Motorrad (IVM) für das zurückliegende Jahr. Das sind rund 34.500 Fahrzeuge mehr als 2023.
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Stellantis ist die Nummer eins bei leichten Nutzfahrzeugen
17.01.2025 - Dank gleich mehrerer Marken hat Stellantis in Deutschland im vergangenen Jahr erstmals die Marktführung auf dem Markt für leichte Nutzfahrzeuge übernommen. Fast jeder vierte Lieferwagen und Transporter (23,6 Prozent) kam von einer der vier Konzernmarken in diesem Bereich. Das ist fast ein Fünftel mehr als 2023 und bedeutet eine Zunahme des Marktanteils um knapp 2,1 Prozentpunkte. Mit 67.300 Verkäufen stiegen die Auslieferungen um 19,3 Prozent.
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Die Spritpreise kennen nur eine Richtung
15.01.2025 - Seit Wochen kennen die Kraftstoffpreise nur eine Richtung: Sie gehen nach oben. Laut ADAC kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel derzeit 1,741 Euro, das ist ein Anstieg von einem Cent im Vergleich zur Vorwoche. Diesel hat sich sogar um 2,7 Cent verteuert und liegt aktuell bei durchschnittlich 1,690 Euro. Damit sind die Spritpreise jetzt zum fünften Mal in Folge im Wochenvergleich gestiegen und liegen um 8,6 Cent (Super E10) bzw. 10,4 Cent (Diesel) je Liter über den Preisen vom 10. Dezember 2024.
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Der VW-Konzern erreichte den Vorjahresabsatz nicht ganz
14.01.2025 - Der Volkswagen-Konzern hat 2024 den Vorjahresabsatz nicht ganz erreicht. Mit 9,03 Millionen Fahrzeugen (inklusive Lastwagen) lagen die weltweiten Auslieferungen 2,3 Prozent bzw. 210.000 Einheiten unter dem Niveau von 2023. Zuwächsen in Nord- und Südamerika stand vor allem der zehnprozentige Absatzrückgang im wichtigen chinesischen Markt gegenüber. In Europa blieben die Verkäufe stabil. Zulegten konnten die Marken Cupra, Lamborghini, Seat und Skoda sowie die Lkw-Töchter Scania, International und Volkswagen Truck & Buses. (aum)
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Seat schiebt sich auf Platz sechs vor
14.01.2025 - Seat hat das vergangene Jahr in Deutschland mit seinem bislang höchsten Marktanteil abgeschlossen. 152.334 Fahrzeuge bedeuten 5,6 Prozent aller Neuzulassungen und erstmals Platz sechs im Herstellerranking. Die Kernmarke erzielte mit 68.054 Ausliferungen ein Plus von 14,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr, Cupra kam auf 15 Prozent Wachstum und auf 84.281 Fahrzeuge. (aum)
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BMW verkaufte 2,45 Millionen Autos
13.01.2025 - Der BMW-Konzern hat im vergangenen Jahr einen Absatzrückgang von vier Prozent auf 2.450.804 Fahrzeuge verzeichnet. Die Kernmarke verbuchte mit 2,2 Millionen Einheiten ein leichtes Minus von 2,4 Prozent. Dazu kommen 206.582 Fahrzeuge der M GmbH (plus 2,1 Prozent). Mini büßte nicht zuletzt aufgrund des Modellwechsels 17,1 Prozent ein kam auf knapp 245.000 Auslieferungen. Rolls-Royce kam auf 5712 Verkäufe und ein Minus von 5,3 Prozent.
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Porsche mit leichtem Rückgang
13.01.2025 - Das vergangene Jahr war bei Porsche von Modellwechseln in gleich vier der sechs Baureihen geprägt. Das schlug sich zum Teil auch in den Absatzzahlen nieder. Mit einem leichten Rückgang von drei Prozent kam der Sportwagenhersteller auf 310.718 Auslieferungen. Auf Deutschland entfielen 35.858 Neuzulassungen. Das sind elf Prozent mehr als 2023.
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Seat und Cupra legen gleichermaßen zu
10.01.2025 - Seat hat im vergangenen Jahr fast 49.000 Autos mehr verkauft als 2023. Der weltweite Absatz stieg um 7,5 Prozent auf 558.100 Fahrzeuge. Das Wachstum teilen sich die Kern- und die Performancemarke gerecht: Seat setzte 310.000 Einheiten ab, bei Cupra waren es 248.100 – in beiden Fällen ein Plus von 7,5 Prozent. Deutschland blieb mit einer Steigerung von 11,9 Prozent und einem Rekord von 144.400 Neuzulassungen der wichtigste Markt für Seat.
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Der ID Buzz kommt nicht voran
10.01.2025 - Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) hat im vergangenen Jahr mit 408.300 Transportern, Lieferwagen und Pick-ups annährend den Vorjahresabsatz (409.400 Stück) gehalten. Crafter und Caddy legten zu, der Amarok im Generationswechsel und der ebenfalls vor dem Modellwechsel stehende Transporter verkauften sich schlechter als im Vorjahr. Der elektrische Hoffnungsträger ID Buzz trat mit 28.700 Einheiten auf der Stelle. (aum)
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Mercedes verbucht deutlichen Rückgang bei Elektrofahrzeugen
10.01.2025 - Mercedes-Benz hat im vergangenen Jahr weltweit 2.389.000 Pkw und Vans verkauft. Das sind vier Prozent weniger als 2023. Der Absatz von Elektromodellen ging dabei überproportional um über ein Fünftel (minus 22 Prozent) zurück. In Europa setzte die Marke drei Prozent weniger Fahrzeuge ab, in China betrug der Rückgang sieben Prozent. Auf dem Heimatmarkt lagen die Neuzulassungen neun Prozent unter dem Vorjahr. Absatzsteigerungen verzeichnete Mercedes in den USA (plus acht Prozent) und anderen Teilen der Welt (+4 %). (aum)
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Peugeot wächst am stärksten
09.01.2025 - Unter den ausländischen Volumenmarken hat Peugeot im vergangenen Jahr am deutlichsten in Deutschland zugelegt. Die französische Marke steigerte ihre Pkw-Neuzulassungen gegenüber 2023 um 44 Prozent. Mit 67.454 Fahrzeugen stieg der Marktanteil von 1,6 auf 2,4 Prozent. Die beliebtesten Modelle waren der 208 und der 2008, die beide auch als Elektroversion erhältlich sind.
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