Mineralölkonzerne - Aktuelle Meldungen

Die Kraftstoffpreise sinken
15.04.2026 - Die Preise an den Tankstellen haben gegenüber der Vorwoche spürbar nachgegeben. Das trifft vor allem auf Diesel zu, der seit Wochen – anders als üblich – teurer ist als Benzin. Der ADAC spricht von einer Entspannung am Kraftstoffmarkt, sieht aber noch lange keine Entwarnung. Nach Angaben des Automobilclubs kostet ein Liter Diesel momentan im bundesweiten Durchschnitt 2,286 Euro. Das sind 16,1 Cent weniger als vor sieben Tagen. Nur etwa halb hat sich Benzin verbilligt. Für einen Liter Super E10 müssen Auto- und Motorradfahrer im Mittel 2,107 Euro bezahlen – ein Minus von 8,1 Cent.
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Der Bund will die Energiesteuer senken
13.04.2026 - Nach den Gesprächen im Koalitionsausschuss will die Bundesregierung angesichts der hohen Kraftstoffpreise die Energiesteuer auf Benzin und Diesel um 17 Cent je Liter senken. Bundeskanzler Friedrich Merz sagte, er erwarte, dass die Mineralölkonzerne dies an die Verbraucher weitergeben. Die Maßnahme soll zunächst für zwei Monate gelten und soll einen Umfang von rund 1,6 Milliarden Euro haben. Wann die Regelung genau in Kraft tritt, steht noch nicht fest.
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Erste Verstöße gegen die 12-Uhr-Regelung
10.04.2026 - Das Kartellamt hat in den vergangenen Tagen mehrfach Verstöße gegen die neue 12-Uhr-Regelung an Tankstellen festgestellt. Diese können mit bis zu 100.000 Euro Strafe geahndet werden. Aktuell dürfen die Preise an den Zapfsäulen nur einmal täglich erhöht werden, und zwar um 12 Uhr. Preissenkungen sind hingegen bis zum Mittag des nächsten Tages jederzeit möglich.
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Spritpreise: Der AvD fordert wirksame Sofortmaßnahmen
09.04.2026 - Die aktuellen Entwicklungen auf den internationalen Energiemärkten sorgen weiterhin für erheblichen Druck auf die Kraftstoffpreise in Deutschland. Zwar wurde zuletzt eine Waffenruhe in der Golfregion vereinbart und auch die wichtige Handelsroute Straße von Hormus wieder geöffnet, dennoch bleibt die Lage angespannt. Steigende Rohölpreise werden sehr schnell weitergegeben, während sinkende Einkaufspreise nur verzögert ankommen. Selbst bei kurzfristiger Entspannung ist daher kein schneller Preisrückgang zu erwarten, wie der stellvertretende Regierungssprecher Sebastian Hille bestätigte. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) fordert daher von der Politik Maßnahmen, die zu einer direkten Entspannung an der Zapfsäule führen.
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Das 12-Uhr-Modell bewirkt das Gegenteil
08.04.2026 - Die Einführung des österreichischen Modells, nach dem Tankstellen nur noch einmal mittags die Preise erhöhen dürfen, hat die Kosten für Autofahrer nicht gesenkt. Nach Einführung der Neuregelung am 1. April sind demnach die durchschnittlichen Preise – ausgehend von einem hohen Niveau – deutlich gestiegen. Bei Diesel wurde bereits am ersten Tag das mehrjährige Allzeithoch überschritten und seitdem jeden Tag auf ein Neues übertroffen, stellt der ADAC fest. Auch die Kraftstoffsorte Super E10 kommt inzwischen nahezu an den damaligen Höchststand heran.
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Die Top Ten der Woche bei den Medien der Autoren-Union Mobilität
06.04.2026 - Glaubt hier jemand an den Zauber der 12.00-Uhr-Regel? Früher unterhielten die Mineralölkonzerne große Informationsnetze, um die Preise an den Tankstellen in der Nachbarschaft im Blick zu haben und auf Preisänderungen reagieren zu können. Dann nahmen die Benzinpreis-Apps ihnen diese Arbeit ab. Statt Regionalmanager übernahm ein Computer in der Zentrale die Preispolitik, basierend auf den bundesweiten Echtzeitdaten der Benzinpreis-Apps. So war beiden geholfen – den Tankenden und den Tankstellen. Die Echtzeitdaten bekommen sie immer noch frei Haus. Aber den Computer können sie abstellen. Wegen der 12.00-Uhr-Regel wird alles einfacher, aber bisher nicht billiger. Warum auch?
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Kraftstoffpreise dürfen nur einmal am Tag steigen
01.04.2026 - Ab heute dürfen Tankstellen ihre Kraftstoffpreise nur noch einmal am Tag, und zwar nur um 12 Uhr, erhöhen. Gesenkt werden dürfen sie jederzeit. Damit reagiert die Bundesregierung auf die durch den Iran-Krieg ausgelöste Preisexplosion bei Benzin und Diesel. Experten bezweifeln allerdings einen postiven Effekt für die Verbraucher. Die können sich nun aber wenigstens darauf verlassen, dass Tanken um die Mittagszeit auf jeden Fall am teuersten ist und der Literpreis im weiteren Tageslauf und bis zum Mittag des nächsten Tages nicht mehr steigt. Mineralölkonzernen droht bei Zuwiderhandlung ein Bußgeld von bis zu 100.000 Euro.
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Kraftstoffpreise: Erhöhung nur noch einmal am Tag
27.03.2026 - Wenn der Bundesrat heute zustimmt, dann dürfen bald nur noch einmal am Tag die Kraftstoffpreise erhöht werden. Und zwar ausschließlich um 12 Uhr. Gesenkt werden dürfen sie hingegen jederzeit. Deutschland folgt damit dem Beispiel Österreichs, wo eine solche Regelung schon seit Jahren gilt. Dort hat man sie wegen des Iran-Krieges sogar vorübergehend geändert: An vier Tagen in der Woche ist derzeit überhaupt keine Erhöhung erlaubt.
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Kraftstoffpreise: Der AvD fordert eine Steuersenkung
24.03.2026 - Die Bundesregierung will angesichts der angespannten Lage in der Golf-Region kurzfristig mehr Transparenz auf dem Kraftstoffmarkt schaffen. Künftig sollen Tankstellen ihre Preise nur noch einmal täglich, voraussichtlich um 12 Uhr, erhöhen dürfen, während Preissenkungen jederzeit möglich bleiben. Ziel ist es, die für Verbraucher kaum nachvollziehbare Preisdynamik mit teils über 20 Veränderungen pro Tag einzudämmen und den so genannten „Rakete-und-Feder-Effekt“ abzuschwächen, bei dem Preise schnell steigen, aber nur langsam wieder sinken. Der Automobilclub von Deutschland bewertet diesen Ansatz grundsätzlich positiv, weist jedoch darauf hin, dass Transparenz allein keine Garantie für niedrigere Preise ist.
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Preisbremse: Uniti warnt vor Euphorie, der AvD begrüßt Planbarkeit
12.03.2026 - Die Bundesregierung denkt darüber nach, den Tankstellenbetreibern nur noch eine Erhöhung der Kraftstoffpreise pro Tag zu erlauben. Preissenkungen hingegen sollen weiterhin jederzeit möglich sein. Grund für den Plan ist die massive Verteuerung des Sprits durch den Krieg am Persischen Golf. Vorbild ist das Nachbarland Österreich, wo diese Regelung grundsätzlich bereits seit rund 15 Jahren gilt und sogar auf die Uhrzeit von 12 Uhr mittags beschränkt ist. Ob die Bundesregierung auch so weit gehen will, ist aber derzeit offen.
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Preisbremse: Uniti warnt vor überzogenen Erwartungen
12.03.2026 - Die Bundesregierung denkt darüber nach, den Tankstellenbetreibern nur noch eine Erhöhung der Kraftstoffpreise pro Tag zu erlauben. Preissenkungen hingegen sollen weiterhin jederzeit möglich sein. Grund für den Plan ist die massive Verteuerung des Sprits durch den Krieg am Persischen Golf. Vorbild ist das Nachbarland Österreich, wo diese Regelung grundsätzlich bereits seit rund 15 Jahren gilt.
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Die Spritpreise sind explodiert
11.03.2026 - Auto- und Motorradfahrer müssen nicht erst auf eine offizielle Auswertung warten, um selbst zu erkenne, dass die Kraftstoffpreise in den vergangenen 14 Tagen förmlich explodiert sind. Der ADAC nennt für Diesel einen Anstieg im bundesweiten Mittel gegenüber der Vorwoche von 27,1 Cent pro Liter. Aber auch Benzin hat sich massiv verteuert: Super E10 kostet aktuell im Schnitt 14,8 Cent mehr als in der Vorwoche. Demnach kostet derzeit ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 2,045 Euro (Preis in der Vorwoche: 1,897 Euro). Für den Liter Diesel werden im Durchschnitt im 2,188 Euro (Vorwoche 1,917 Euro) verlangt.
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