Offenheit - Aktuelle Meldungen

Oliver Zipse wird „World Car Person of the Year“
26.02.2026 - Fast 100 Motorjournalisten aus aller Welt haben abgestimmt: Oliver Zipse wird „World Car Person of the Year 2026“. Damit reiht sich der scheidende BMW-Chef in eine illustre Reihe von Persönlichkeiten ein, darunter Formel-1-Konstrukteur Adrian Newey, Toyota-Chef Akio Toyota und Top-Designer Luc Donckerwolke.
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EU Kommission verharrt zu oft in Realitätsverweigerung
10.02.2026 - Die Präsidentin des Verband der Automobilindustrie, Hildegard Müller, hat der EU-Kommission Realitätsverweigerung und wirtschaftspolitische Selbstüberschätzung vorgeworfen. Auf der Jahrespressekonferenz des VDA erklärte sie, ohne wirtschaftliche Stärke verliere Europa internationale Bedeutung und Durchsetzungskraft. „Diese Erkenntnis ist in Brüssel noch nicht angekommen.“
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Eon-Umfrage: Jeder Dritte will mit E-Auto und Co. das Stromnetz entlasten
20.01.2026 - Mit E-Auto, Solarspeicher und Wärmepumpe das Stromnetz entlasten und finanziell profitieren: Was bislang nur mit dynamischen Stromtarifen möglich war, bietet Eon nun auch durch Festpreistarife mit Flexibilitätsbonus. Das stößt auf Interesse, wie eine repräsentative Umfrage unter rund 4000 Menschen in Deutschland zeigt. „Jeder Dritte mit E-Auto, Wärmepumpe oder Solarbatterie ist offen dafür“, sagt Martin Endress, COO bei Eon Energie Deutschland. Eon-Kunden erhalten dabei eine Prämie, wenn sie Elektroauto und Co. besonders zu Zeiten laden lassen, in denen die Nachfrage geringer ist – etwa nachts. Ziel ist es, Lastspitzen zu glätten und das Stromnetz zu entlasten.
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Rückblick: Unsere Tops und Flops des Jahres
31.12.2025 - Auch 2025 beendet unsere Redaktion das Jahr wieder mit einem ganz persönlich geprägten Rückblick. Was war aus automobiler Sicht top, was eher ein Flop? Dass es dieses Mal einige Überschneidungen gibt, spricht für sich. Wir sind jedenfalls gespannt auf 2026.
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Auch der ZDK fordert technologieoffenen Mobilitätswandel
14.10.2025 - In einer aktuellen Stellungnahme an die EU-Kommission betont AME, dass Technologieoffenheit der Schlüssel für einen nachhaltigen und wettbewerbsfähigen europäischen Verkehrssektor sei. Die CO₂-Flottenregulierung müsse daher über eine rein abgasbasierte Betrachtung hinausgehen und künftig sämtliche klimaneutralen Technologien berücksichtigen. Diese Position unterstützt auch der ZDK, der Mitglied bei AME ist. ZDK-Präsident Jürgen Karpinski forderte einen „technologieneutralen Ansatz“.
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Autogipfel: Der ZDK sitzt nicht mit am Tisch
08.10.2025 - Vor dem morgigen Automobilgipfel appelliert das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe in einem Schreiben an Bundeskanzler Friedrich Merz, den Strukturwandel der Branche aktiv zu unterstützen – und dabei die gesamte Wertschöpfungskette im Blick zu behalten. Nicht nur Industrie und Zulieferer, sondern auch die 40.000 Autohäuser und Kfz-Werkstätten mit ihren fast 470.000 Beschäftigten sicherten tagtäglich Mobilität und müssten Teil zukunftsfähiger Lösungen sein.
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Kurskorrektur gefordert: Die Skepsis der Verbraucher gegenüber der E-Mobilität bleibt
07.10.2025 - Vor dem Autogipfel im Kanzleramt am Donnerstag haben sich unter anderem der Automobilclub von Deutschland sowie der der neu gegründete Verband der Automobilhändler Deutschlands mit klaren Forderungen an die Bundesregierung gewandt. Der VAD bekräftigte seine Unterstützung für die Ziele der Bundesregierung, forderte aber zugleich mehr Pragmatismus und Technologieoffenheit in der Umsetzung. „Wir kennen die Kunden besser als jeder andere – und wir hören ihre Skepsis gegenüber der Elektromobilität jeden Tag in den Autohäusern“, so Verbandspräsident Burkhard Weller.
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Autoliebe stärker als Klimabewusstsein: Deutsche hängen am eigenen Wagen
30.09.2025 - Für Millionen Deutsche ist das eigene Fahrzeug unverzichtbarer Teil des Alltags. Laut einer internationalen Umfrage des Marktforschungsinstituts Ipsos können sich 44 Prozent der deutschen Autobesitzer ein Leben ohne Auto nicht vorstellen. Ein weiteres Drittel hält zwar theoretisch den Verzicht für möglich, empfindet aber Besitz und Nutzung eines eigenen Fahrzeugs als schlicht praktischer. Nur 7 Prozent planen ernsthaft, künftig autofrei zu leben. Grundlage der Erkenntnisse ist eine repräsentative Online-Befragung in Deutschland, China und den USA, die in den vergangenen zehn Jahren ein Neufahrzeug erworben haben.
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Uniti: Flexibilisierung allein reicht nicht
09.09.2025 - Bundeskanzler Friedrich Merz hat im Rahmen der heutigen Eröffnung der IAA in München angekündigt, sich für eine Flexibilisierung der europäischen Regulierung bei Fahrzeugantrieben einzusetzen. Aus Sicht von Uniti, dem Bundesverband Energie Mittelstand, reicht das aber nicht aus, um echte Technologieoffenheit zu schaffen. Dafür bedürfe es eines grundlegenden Methodikwechsels bei der CO2-Emissionsbilanzierung in den EU-Flottenverordnungen für Pkw und Lkw, so Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn.
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ZDK: „Realitätsfern und ökonomisch gefährlich“
21.07.2025 - Die EU holt zum nächsten Schlag gegen den Verbrennungsmotor aus: Laut Medienberichten plant Brüssel, dass Neuanschaffungen für Firmen- und Mietwagenflotten ab 2030 – und damit fünf Jahre früher als für andere – nur noch Elektroautos sein dürfen. „Solche Pläne sind völlig realitätsfern und ökonomisch gefährlich“, äußerte sich Thomas Peckruhn, Präsident des Zentralsverbands Deutsches Karftfahrzeugegwerbe (ZDK). „Die Ladeinfrastruktur, die Netzstabilität, die Strompreise – nichts davon ist derzeit auf eine flächendeckende Elektrifizierung ganzer Fahrzeugflotten vorbereitet.“
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AvD: Autofahren könnte ab 2027 spürbar teurer werden
17.07.2025 - Autofahren könnte ab 2027 als Folge des EU-Emissionshandels spürbar teurer werden. Darauf hat der Automobilclub von Deutschland (AvD) hingewiesen. Schon heute zahlen Autofahrer über den nationalen CO₂-Preis einen Aufschlag beim Tanken. Dieser liegt aktuell bei rund 45 Euro pro Tonne Kohlendioxid. Ab 2027 wird dieses nationale System in das europäische ETS II überführt.
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Uniti will seinen Beitrag zu den Klimazielen leisten
26.06.2025 - Uniti, der Bundesverband Energie Mittelstand, hat auf seiner Hauptversammlung gestern in Berlin die Bekenntnisse der neuen Bundesregierung zur Automobilindustrie begrüßt. Vorsitzende Christine Keslar-Tunder sagte, den Aussagen im Koalitionsvertrag zum Auzu mehr Technologieoffenheit in der Antriebfrage und zum Voranbringen des Einsatzes alternativer Kraftstoffe müssten aber auch konkrete Maßnahmen folgen. „Der Energie Mittelstand ist bereit, mit erneuerbaren Kraft-, Brenn- und Schmierstoffen seinen Beitrag zur Defossilisierung und zum Erreichen der Klimaziele zu leisten. Wir benötigen dafür allerdings geeignete regulatorische Rahmenbedingungen, die es unseren engagierten Unternehmen ermöglichen, Produkte auf der Basis grüner Moleküle in großen Mengen auf den Markt zu bringen und fossile Erzeugnisse zunehmend zu ersetzen“, so Keslar-Tunder.
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