Pandemie - Aktuelle Meldungen

15.11.2020 - Rund 145.000 Mitglieder hat der ehrenwerte VDI, der Verein Deutscher Ingenieure. Sie arbeiten in der Industrie, aber auch in Wissenschaft und Forschung und tragen zum Teil erhebliche Verantwortung für Entwicklung und Wirtschaft. Volker Kefer, Präsident des VDI und Harald Bradke, Vorsitzender der VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt, präsentierten nun die Ergebnisse einer Umfrage unter rund 1500 Ingenieurinnen und Ingenieuren. „Die deutliche Mehrheit ist der Meinung, dass sowohl politisch als auch privat zu wenig getan wird. Das zeigt einmal mehr, dass es eine zügige gesamtgesellschaftliche Anstrengung braucht, um das 1,5-Grad-Ziel noch zu verwirklichen“, kommentierte Volker Kefer die Aussagen der Befragten.
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15.11.2020 - Die Elektromobilität stellt den Autohandel vor vollkommen neue Aufgaben. Kilowattstunden und Begriffe wie Batteriegröße, Reichweite und Ladeinfrastruktur haben im Verkaufsgespräch die klassischen Themen wie PS, Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit abgelöst. Viele Zeitgenossen sind verunsichert. Sie haben ein umfangreiches Informationsbedürfnis, bevor sie sich zum Umstieg in ein Elektromobil entscheiden. „Wenn wir die Kunden beraten, geben wir gleichzeitig einen Grundkurs in Elektromobilität“, berichtet Claus Schäfer vom Hyundai-Autohaus Löko in Bonn-Bad Godesberg, zu dem noch zwei weitere Standorte in Köln gehören.
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14.11.2020 - Mehr Ladesäulen forderte Hildegard Müller, die Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA), am Freitag im Rahmen der Mitgliederversammlung des Verbands. „Ich möchte deshalb einen Ladesäulen-Gipfel mit allen Beteiligten, mit der Energiewirtschaft, der Wohnungswirtschaft, der Mineralölindustrie, mit den Flughäfen, Parkhaus- und Tankstellenbetreibern, natürlich auch mit Bund, Ländern und Kommunen, und das noch vor Weihnachten.“ Müller setzte damit ein Thema für den Autogipfel mit der Bundesregierung in der kommenden Woche. Als zweiten Themenkomplex nannte sie regenerativ erzeugte Kraftstoffe und Wasserstoff.
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11.11.2020 - Conti kann sich im dritten Quartal wieder etwas erholen. Der Automobilzulieferer verringerte seine Umsatzeinbußen von 40 Prozent im zweiten Quartal auf 2,7 Prozent im dritten. Der Konzernumsatz lag bei 10,3 Millarden Euro. Das bereinigte operative Ergebnis legte im Vergleich zum Vorjahr von 612 Millionen Euro auf 832 Millionen Euro zu. Die Marktentwicklung im dritten Quartal war insbesondere in China (6,3 Millionen Einheiten / +10,7 Prozent) sowie Nordamerika (4,0 Millionen Einheiten / +0,5 Prozent) besser als erwartet.
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10.11.2020 - Schaeffler hat heute seinen Zwischenbericht für die ersten neun Monate 2020 vorgelegt. In diesem Zeitraum erzielte der Automobil- und Industriezulieferer einen Umsatz in Höhe von 8,97 Milliarden Euro (Vorjahr: 10,84 Milliarden Euro). Währungsbereinigt ging der Umsatz insbesondere als Folge des Nachfragerückgangs im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie deutlich um 15,4 Prozent zurück, im dritten Quartal verbesserte sich die Nachfrage vor allem durch eine Belebung in den beiden Automotive-Sparten, so dass der Rückgang im Vergleich zum dritten Quartal des Vorjahres nur noch 2,6 Prozent betrug.
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09.11.2020 - Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe: Der Automobilzulieferer Assembly & Test Europe (ATW) schließt seinen Standort in Neuwied am Rhein (Rheinland-Pfalz). Wenige Tage später ebenso überraschend die Entwarnung: Der US-amerikanische Elektroautohersteller Tesla fusioniert mit dem Unternehmen. Aufatmen unter den 210 Beschäftigten und den Vertretern der Stadt. So viel Glück hat in dieser kritischen Zeit nicht jeder notleidende Automobilzulieferer.
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08.11.2020 - Bekanntermaßen greifen Marketingleute der internationalen Automobilindustrie hin und wieder bei der Namensgebung neuer Fahrzeuge total daneben. So hätte sich etwa für Audi vor der Taufe des e-Tron ein Blick ins Französisch-Wörterbuch rentiert. Bezeichnen doch unsere Nachbarn im Westen mit „étron“ einen Haufen, in den niemand gerne rein tritt. Und zu übersetzen, was den Spaniern angesichts des Mitsubishi Pajero durch den Kopf geht, verbietet der Anstand des Autors dieser Zeilen.
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05.11.2020 - Skoda ist das dritte Jahr in Folge offizieller Partner des Eishockey-Nationen-Turniers in Krefeld. Dort treten die Nationalmannschaften von Deutschland und Lettland sowie das DEB-Team "Top Team Peking" gegeneinander an. Skoda präsentiert im Vorfel der Partien den Octavia Kombi und das Kompakt-SUV Karoq auf der Eisfläche. Die Nationalspieler tragen Trikots und Hosen mit dem Skoda-Logo.
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05.11.2020 - Die BMW Group hat im dritten Quartal 2020 ihren Absatz und Konzernüberschuss steigern können und liegt nach neun Monaten für ihre Jahresziele auf Kurs. Die BMW Group konnte von der regional wieder erstarkenden Nachfrage profitieren. Gleichzeitig bleiben Kosteneffizienz und Cash-Management entscheidend, um die weiterhin anhaltenden Folgen der Corona-Pandemie mit ihren regional unterschiedlichen Ausprägungen bestmöglich zu beherrschen. Für das Gesamtjahr erwartet das Unternehmen ein gegenüber 2019 deutlich niedrigeres Konzernergebnis vor Steuern.
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30.10.2020 - Ungewohnte Bilanzzahlen für Skoda. In den ersten drei Quartalen dieses Jahres konnte die VW-Tochter nur noch 721.900 Fahrzeuge ausliefern. Das entspricht einem Rückgang von 21,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Selbst in seinem weltweit größten Einzelmarkt China brach der Absatz des tschechischen Herstellers in den ersten neun Monaten mit 124.900 Fahrzeugen um mehr als ein Drittel (-35,8 Prozent) ein. Auch in Deutschland und Westeuropa fielen die Verkäufe im gleichen Zeitraum um jeweils mehr als 20 Prozent. Allein in der Türkei konnten mit 15.800 Auslieferungen die Zahlen auf niedrigem Niveau nahezu verdoppelt werden.
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30.10.2020 - Im dritten Geschäftsquartal haben die Ingolstädter wieder deutlich mehr Autos verkauft. Nach einem corona-bedingt schwachem ersten Halbjahr lagen die Auslieferungen und die Umsatzerlöse jeweils über dem Niveau des Vorjahresquartals. Auch die Umsätze lagen um 1,7 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum. „In einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld ist es uns gelungen, unser operatives Geschäft im dritten Quartal wieder weitgehend auf das Niveau der Vorjahre zu heben“, sagt Arno Antlitz, Audi-Vorstand für Finanz und Recht.
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