Politik - Aktuelle Meldungen

Guido Reinking verlässt die Autoren-Union Mobilität
27.10.2025 - Nach rund drei Jahren verlässt Guido Reinking die Autoren-Union Mobilität GmbH. Für die Medien um die Online-Nachrichtenagentur Auto-Medienportal hatte er zunächst als Autor und ab September 2023 als Chefredakteur gearbeitet. Reinking wendet sich anderen Aufgaben zu in einer Phase der Neustrukturierung des Netzwerks, die er bisher offensiv begleitet hatte. Die Funktion des Chefredakteurs übernimmt Frank Wald, Gründungsmitglied und Gesellschafter der Autoren-Union.
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Faire Elektro-Ladepreise statt Symbolpolitik an der Zapfsäule
17.10.2025 - Wer bezahlbare Mobilität will, muss beim Laden ansetzen – nicht an der Zapfsäule. Statt Tankstellenpreise zu regulieren, sollte die Politik endlich für transparente und faire Ladepreise und niedrigere Durchleitungskosten sorgen, fordert der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK). Der vom Land Baden-Württemberg heute im Bundesrat eingebrachte Entschließungsantrag zur Preisregulierung an Tankstellen greift laut ZDK nicht nur zu kurz.
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ZVK wählt Jürgen Gros zum Hauptgeschäftsführer
14.10.2025 - Jürgen Gros (56) wurde heute von der Mitgliederversammlung des Zentralverbands des Kraftfahrzeughandwerks - Bundesinnungsverband (ZVK) zum Hauptgeschäftsführer gewählt. Der promovierte Politikwissenschaftler bringt fast 25 Jahre Verbandserfahrung ein. (aum)
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Auch der ZDK fordert technologieoffenen Mobilitätswandel
14.10.2025 - In einer aktuellen Stellungnahme an die EU-Kommission betont AME, dass Technologieoffenheit der Schlüssel für einen nachhaltigen und wettbewerbsfähigen europäischen Verkehrssektor sei. Die CO₂-Flottenregulierung müsse daher über eine rein abgasbasierte Betrachtung hinausgehen und künftig sämtliche klimaneutralen Technologien berücksichtigen. Diese Position unterstützt auch der ZDK, der Mitglied bei AME ist. ZDK-Präsident Jürgen Karpinski forderte einen „technologieneutralen Ansatz“.
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„Der Wirtschaftsschock, der da entsteht, kann existentiell sein“
13.10.2025 - Mercedes-Chef Ola Källenius hat am Montag die EU aufgefordert, das Verbrennerverbot ab 2035 aufzuheben und durch eine flexible Regelung zu ersetzen. Es sei in den Mitgliedsländern der EU nicht möglich, ab 2035 komplett auf Elektrofahrzeuge umzusteigen. „Wir stehen bei 16 Prozent Gesamtanteil von Elektroautos an den Neuzulassungen in ganz Europa. Wir haben aber gedacht, dass wir zum jetzigen Zeitpunkt deutlich weiter sind“, sagte Källenius am Montag auf dem „auto motor und sport“-Kongress in Stuttgart. „Wir haben nur noch neun Jahre Zeit!“ Deshalb müsse man nachjustieren.
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Vorschau: Deutschlands Auto des Jahres wird gesucht
10.10.2025 - In der nächsten Woche wird das „German Car of the Year“ gesucht: Welche Autos sind die Sieger im Kompakt-, Premium-, Luxus, New-Energy- und Performance-Segment? Aus ihnen wird dann im nächsten Monat Deutschlands Auto des Jahres gewählt. Da dürfte der eine oder andere Hersteller schon vorher feiern.
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Der Autogipfel wird weitgehend positiv bewertet
10.10.2025 - Der so genannte Autogipfel im Kanzleramt hat wenig konkrete Ergebnisse gebracht. Nicht überraschend ist das Statement, sich in der EU gegen ein generelles Verbrennerverbot bis 2035 einzusetzen. „Einen harten Schnitt 2035 darf es nicht geben“, betonte Friedrich Merz. Auch die Fortschreibung der Steuerbefreiung von Elektroautos bis 2035 über dieses Jahr hinaus war bereits kurz vorher so gut wie gesetzt. Haushalte mit kleineren und mittleren Einkommen sollen zudem bei der Anschaffung eines klimafreundlichen Fahrzeugs mit Förderungen unterstützt werden. Wie diese konkret aussehen sollen, bleibt aber noch offen. Immerhin sollen dafür bis 2029 drei Milliarden Euro zusätzlich zur Verfügung stehen.
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Autogipfel: Der ZDK sitzt nicht mit am Tisch
08.10.2025 - Vor dem morgigen Automobilgipfel appelliert das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe in einem Schreiben an Bundeskanzler Friedrich Merz, den Strukturwandel der Branche aktiv zu unterstützen – und dabei die gesamte Wertschöpfungskette im Blick zu behalten. Nicht nur Industrie und Zulieferer, sondern auch die 40.000 Autohäuser und Kfz-Werkstätten mit ihren fast 470.000 Beschäftigten sicherten tagtäglich Mobilität und müssten Teil zukunftsfähiger Lösungen sein.
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Kurskorrektur gefordert: Die Skepsis der Verbraucher gegenüber der E-Mobilität bleibt
07.10.2025 - Vor dem Autogipfel im Kanzleramt am Donnerstag haben sich unter anderem der Automobilclub von Deutschland sowie der der neu gegründete Verband der Automobilhändler Deutschlands mit klaren Forderungen an die Bundesregierung gewandt. Der VAD bekräftigte seine Unterstützung für die Ziele der Bundesregierung, forderte aber zugleich mehr Pragmatismus und Technologieoffenheit in der Umsetzung. „Wir kennen die Kunden besser als jeder andere – und wir hören ihre Skepsis gegenüber der Elektromobilität jeden Tag in den Autohäusern“, so Verbandspräsident Burkhard Weller.
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Mazda aktualisiert Fahrplan zur CO2-Neutralität
30.09.2025 - Mazda hat seinen Fahrplan zur CO2-Neutralität überarbeitet und ein neues Zwischenziel für 2030 formuliert: Gegenüber 2013 sollen die Emissionen in japanischen Werken und Büros um mindestens 46 Prozent sinken. Diese Einrichtungen machen rund drei Viertel der gesamten CO2-Emissionen des Unternehmens aus. Damit will Mazda den nationalen Klimazielen Japans entsprechen und zugleich den eigenen Kurs hin zur weltweiten CO2-Neutralität bis 2035 absichern.
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ZDK warnt vor praxisferner Energiekennzeichnung
29.09.2025 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) hat eine umfassende Stellungnahme zum Referentenentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums für das neue Energieverbrauchskennzeichnungsgesetz (EnVKG) eingereicht. Ziel der Reform ist die Umsetzung aktueller EU-Vorgaben zu Ökodesign und Energieverbrauchskennzeichnung.
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Europäische Kfz-Dienstleister fusionieren zu neuem Dachverband
25.09.2025 - Europas Kfz-Dienstleister wollen ihre Stimme in Brüssel stärken. Dazu hat der europäische Branchenverband CECRA die Einleitung einer Fusion mit der neu gegründeten Organisation Automotive Mobility Europe (AME) beschlossen. Damit soll ein neuer Dachverband entstehen, der als Ansprechpartner für EU-Institutionen, Hersteller, Zulieferer und Verbraucherorganisationen fungiert. Als nächsten Schritt wollen Vertreter beider Verbände sich auf eine gemeinsame Struktur einigen.
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